Donnerstag, 26. Juli 2018
Von Erleuchtungsmerkmalen
Nachdem es gestern am Abend im Bad schon *puff* kein Licht mehr gab, also es gibt da schon ein anderes Licht, das vornämlich Besuch super gern nutzt, ich aber eher selten bis nie, zu viele Einzelheiten *g*, war ich für heute schon fast daran gewöhnt.

Allerdings bin ich in der Früh im Abstellraum und dann einhändig im Bad rumgeklettert, um eine der letzten verbleibenden matt dünnes Gewinde zu schrauben.

Als ich nach Arbeitsschluß am Weg zum Zug war, war vor dem Bahn- hof fast Weltuntergang. Der Zug fuhr ein, spritzte 2 Meter den Bahn- steig voll und ein Schwall Wasser floß erstmal, bevor wir einstiegen.

Zu Hause dann keine Ampel. Kein gutes Zeichen. Beim Haus kein Licht, nun ja. Allerdings auch nicht nach dem Betreten und im Stiegenhaus Geräusche.

Man gönnt sich ja sonst nix & so bin ich, nachdem ich gestern wegen zuerst Rückenverletzung kurz vor 7h (sehr notwendige Aktion *seufz*) und dann aber auch angekündigtem 8h-Termin (der eine Stunde später wieder abgesagt wurde - diesmal allerdings unbezahlt) den Sport ausfallen hab lassen, im Stockfinstern Stock für Stock hoch.
Taschenlampe am Handy, sagte später der Mamazwerg. Kein Smart- oder Seniorenphone, ich. Und in der Hand ein dickes Einkaufssackerl. Die zweite wohlweißlich auf dem Handlauf (der ist nun sauber...), weil im Dunklen rumstolpern - nicht ganz so prickelnd, zudem es mich seit Tagen ja wieder dreht.

Im 3ten Stock kamen mir meine Nachbarn entgegen (mit Handylicht), Strom wäre schon seit über 1,5 Stunden weg.
Na fein und ich Tiefkühlsachen im Sack...

Zu Hause dann Taschenlampenbad und weil es mir zu blöd wurde, dem stehenden Wasser zuzusehen (der Ablauf am Balkon funktioniert schon wieder mal nicht und die Hälfte stand Land unter), hab ich mir ein Buch geschnappt und mich raus zum Lesen gesetzt.

Drinnen gabs nämlich nur Hitze.
Kurz nach halb acht dann bemerkt, daß es offensichtlich irgendwie lärmt und siehe da - die Uhren waren zu stellen. Langsam hab ich ja Übung.
Seitdem irgendwie verdrehter Abend. Aber noch ein unproduktiver mehr ist nun auch schon egal.

Noch fix mich dazu nötigen, den Frühtermin vorzubereiten - irgendwie bin ich aus dem Tritt, was diesen Kunden angeht, zumal ich grad gesehen hab, daß eine wichtige Notiz zu Hause lag und mir nun ein Buch fehlt. Was solls, ist schon fast Wochenende und frisch geduscht ist auch der Vorfreitag fein ; )

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