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Montag, 20. März 2017
Vom letzten Winterzeitmontag (in diesem Halbjahr)
sid, 23:00h
Letzte Woche hatte ich kurz mal das Gefühl, der Kunde nahm mir den Spruch kein Bier vor 4 übel.
Wobei ich eigentlich nur meinte, daß ich es nicht in Ordnung finde, wenn die Leute schon frühmorgens (vor allem wenn die Schulkinder unterwegs sind) mit dem offenen Bier in den Öffis sind.
Der Start heute war, wie man sich einen Montag so eben vorstellt.
Zum Glück hats in der Nacht geregnet und sich in der Früh beruhigt.
Wobei es dann schon irritierend war, daß dann beim Hörspiel auch das Gewitter losging.
Und so kam es, wie es kommen mußte. Ich stand - immerhin trocken - auf der Gassen vorm Kundendomizil.
Nur vom Kundentermin keine Spur. (Das mag ich ja so gern an Montag -morgenterminen.)
Also Buch auf und lesen. Um halb neun kam dann von der Firma das Ok, die Zelte abzubrechen (Kunde dachte, seine Frau hätt den Termin abgesagt und beide haben das wohl übersehen).
Nachdem der Folgetermin zeitlich aber sehr knapp liegt, blieb mir kaum was andres übrig, als schon Richtung Firma zu fahren.
An die Bib hatte ich gar nicht gedacht, aber mein zweites Buch kam auch erst nach halb zehn und wär dann sowieso eine Leerfahrt gewesen.
Im Krätzel dann gleich paar Sachen erledigt, damit ich nicht eineinhalb Stunden die Rezeption belager.
Der Nachmittagstermin war gut, die Rückfahrt besser.
Seltsam, wie manches läuft.
Mal sehen, ob das Tratsch in der Firma gibt ; )
Morgen wieder Frühwecker, aber dann wetterunabhängiges Warten und unterm Strich die gleiche Stundenanzahl, dafür geht der Tag 2 Stunden+ länger.
Wobei ich eigentlich nur meinte, daß ich es nicht in Ordnung finde, wenn die Leute schon frühmorgens (vor allem wenn die Schulkinder unterwegs sind) mit dem offenen Bier in den Öffis sind.
Der Start heute war, wie man sich einen Montag so eben vorstellt.
Zum Glück hats in der Nacht geregnet und sich in der Früh beruhigt.
Wobei es dann schon irritierend war, daß dann beim Hörspiel auch das Gewitter losging.
Und so kam es, wie es kommen mußte. Ich stand - immerhin trocken - auf der Gassen vorm Kundendomizil.
Nur vom Kundentermin keine Spur. (Das mag ich ja so gern an Montag -morgenterminen.)
Also Buch auf und lesen. Um halb neun kam dann von der Firma das Ok, die Zelte abzubrechen (Kunde dachte, seine Frau hätt den Termin abgesagt und beide haben das wohl übersehen).
Nachdem der Folgetermin zeitlich aber sehr knapp liegt, blieb mir kaum was andres übrig, als schon Richtung Firma zu fahren.
An die Bib hatte ich gar nicht gedacht, aber mein zweites Buch kam auch erst nach halb zehn und wär dann sowieso eine Leerfahrt gewesen.
Im Krätzel dann gleich paar Sachen erledigt, damit ich nicht eineinhalb Stunden die Rezeption belager.
Der Nachmittagstermin war gut, die Rückfahrt besser.
Seltsam, wie manches läuft.
Mal sehen, ob das Tratsch in der Firma gibt ; )
Morgen wieder Frühwecker, aber dann wetterunabhängiges Warten und unterm Strich die gleiche Stundenanzahl, dafür geht der Tag 2 Stunden+ länger.
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