Freitag, 12. März 2021
Vom Verbandsfisch
Die letzten Wochen und Monate fühlten sich seltsam an, ich traf nie Nachbarn.
Seit letztem Freitag scheint der Knopf aufgegangen zu sein - diese Woche: Nachbarn, Nachbarn, Nachbarn.
Hören tat ich die ja zu genüge...

Das ist auch gut für den aktuellen Austausch, neben der ganzen Sozialisation und auch Nachbarmails kamen an.

Weniger toll fand der Plüschhund meine handdesinfizierten Pfoten - ich auch nicht so. Einerseits hatte ich im Sommer heftig mit dem Entzug der Duftstoffe zu tun, andererseits habe ich mir in der Firma mit Mittel a oder b oder Kombination + Tischdesinfektion sauber die Hände verätzt.
Nicht nur spürbar, sondern auch hübsch am Farbunterschied nicht wegzureden. Übe noch eine adäquate Behandlung.

Egal - bin ganz beflügelt.
Nachbarin Plüschhund, auch WaKü-Nachbarin (letztes Mal im Herbst ziemlich hochschwanger, jetzt mit Zwergerl), der andre WaKü-Mitstreiter (die bauten auch grad einen Babywagen zusammen), der Dialyse-Nachbar, die Nachbarin in rot und mein Übernahmenachbar.
Also insgesamt 8 Leute an 7 Tagen - das ist respektabel ; )


Gibt dann auch noch die eine oder andere Person, die grad aus dem Haus oder hinein huscht, wenn ich komme oder gehe, aber jetzt inkl. Gruß oder Gespräch war das die Woche doch eine Menge.
Ach und den Unsympathler (aka "offene Tür") und meinen direkten - aber auf die könnte ich gerne noch weitere Monate verzichten *g*

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Mittwoch, 10. März 2021
Der Hulk in mir
Am Montag hätte ich gern einiges kurz&klein geschlagen.
Die %&$ Rezeptionistin, der man leider mit dem Arsch ins Gesicht fahren muß, damit sie die nächsten paar Mal freundlich ist -worauf ich keine Lust hatte, ihre Freundlichkeit ja, sie davor (grundlos) anpfauchen nein- ließ es sich nicht nehmen, eben wieder den Beweis* anzutreten.
Nimmt sich heraus, mich zu maßregeln, weil ich der neuen Kundin fix noch etwas erklärt habe, was die Kollegin VOR mir hätt machen sollen. Und ist auch noch der Typ "nachtreten"...
Als ich anmerke, daß ich nur gemacht habe, was verabsäumt wurde und das würde nunmal Zeit in Anspruch nehme, wurde sie derart ungut (wäre in 2 Minuten erledigt blablabla) - es hat mir bis in die Nacht die Laune massiv verhagelt.

Zudem ging es um eine Checklist mit über 8 Punkten.
Milchmädchenrechnungen: Pro Punkt 2 Minuten.
Ist jetzt mein Überziehen noch immer so dramatisch?
Weder wurde der Raum die nächsten 5 Stunden gebraucht, noch wird mir Überzeit bezahlt - SO WHAT?!
Die ist derart anmaßend. Immer schon.
Dabei habe ich ihr in all den Jahren noch nie erklärt, wie SIE ihre Arbeit machen soll. (Obwohls da paar Mal Bedarf gegeben hätte...)
* Auch andere teilen diese Erfahrung...

Am Abend wurde ich auch mehrfach laut (der BP hat aber eine Tendenz, einfach weiterzuschwaffeln, wenn ich schon aus den Ohren dampfe), das war dann schon kein Spaß mehr.


Heute war das einzige Manko des Tages die Müdigkeit.

Besser gesagt, vorgezogene Startzeit bei Direkttermin.
Beste Laune, vor allem, da ich in der Pause zu Haus die anderen Nachbarn vor selbigen traf (seit Dezember nicht gesehen) und wir dann noch bisserl im Stiegenhaus Infos ausgetauscht haben.
Sie wiederholte noch einmal, daß das Trio Diabolo monatlich pro Nase 400 Euro ohne Gegenleistung auf die Hand bekommen, als wir kurz über die Jahresabrechnung sprachen.

Zum Nachmittagstermin mit definitiv sauberen Pfoten gefahren. Dort noch vor Start schon wieder komplett grüne Handflächen und Finger-innenseiten.
Die neuen "Papierhandtücher" färben wohl beim Gebrauch mit Desinfek -tionsmittel ab. Aber irgendwie lustig ist das schon. Auch wenn ich heut noch bisserl länger Hulk-Hände haben werde.

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Montag, 8. März 2021
Ein Suchbild für Arboretum
Quasi als kleine Aufmunterung und zum internationalen Frauentag.


Der Winkel ist nicht ganz passend

Früher bekam ich von den russ.sprachigen Kundinnen zu diesem Anlaß Blumen geschenkt. Daran erinnere ich mich gerne.
Also nicht an die geschenkten Blumen, sondern an die unerwartete Liebenswürdigkeit.
In besonderer Erinnerung eine Kinderfrau.

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