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Mittwoch, 13. Dezember 2017
Vom Ausweichgang
sid, 00:48h
Heute kurz Zeit gehabt, um nachzudenken und es ändert sich nix.
Nur wie sagt man das höflich?
Ich hab mich nun ja gestern nett verhalten (auf Anweisung von H.) - und befürchte, daß der sich nun wieder angespornt fühlt.
Aber das ist immer so. Dabei könnt mann ja zwischen den Zeilen lesen.
Ich hab nämlich NICHT gesagt: Oh, ist das schade, daß Du Silvester zu Hause verbringen wirst und wir uns das erste Mal in Folge nun doch nicht sehen. Ich hatte mich so darauf gefreut, mit Dir zum dritten Mal ins neue Jahr zu feiern.
Nein nein - ICH sagte: Oh, das ist sicher nett, wenn Du nach Weihnachten noch paar Tage mehr dranhängst und zu Hause bleibst. Das ist sicher auch toll, dort Silvester zu feiern. Ich wünsch Dir ein frohes neues Jahr.
Ist nicht so, daß es mich prinzipiell abschrecken würd, wenn mann das langsam fehlende Kopfhaar mit Gesichtsbehaarung kompensiert - letztes Jahr hatte ich einen Kunden (der war konsequent und gleich oben ohne), der sah wirklich gut aus und auch beim Verkupplungs- kanditaten hätte mir das nix ausgemacht - aber es bleibt dabei, daß *umformulier* ICH keine Minute antesten muß, daß ich bereits fix weiß, daß ich das nicht will *seufz*
Nun und während anderevor ihren Problemen davonlaufen, geh ich.
Seit dem Wochenende ja eine fatal praktische Konstellation für mich und so war ich nach dem Abendtermin gemütlich beim Mamazwerg, zog mich irgendwann um, und bin gegen 21h ins Studio verschwunden.
Nachdem ich am Samstag statt der gaaanz alten, LoVe bzw. eine ausgeklügelte Playliste im Ohr hatte und am Sonntag der MP3-Player mal wieder nach 20 min mätzte, hab ich mich heute von Emilie gar nicht losreißen wollen und bin viel länger marschiert, als geplant.
Mag auch daran liegen, weil ich am Sonntag abbrechen mußte - irgendjemand hatte derart intensiv Weichspüler am Gwand, daß mir ernsthaft die Luft wegblieb. Vertrag ja bisserl was, aber nichts, was sich so derart auf die Lungen legt...
Entweder ich probiers nochmal mit den Schuhen oder es müssen neue her. Die Badmintonschuhe sind mir zu lieb, als sie nun dafür herhalten sollten.
Die vorletzte Option wäre noch, zu behaupten, ich hätte jemanden im Studio kennengelernt. So die höfliche Abfuhr quasi.
*seufz*
Die Woche fängt ja schon mal gut an - immer knapp um Mitternacht heim, aber dafür heute Nacht nicht nur max. 4 Stunden Schlaf.
Nachdem ich mich am Sonntag vom mp3 Hörbuch (fatal, daß da erst nach 5-6 Stunden mal Schluß ist) nicht loseisen konnte, gibts seitdem wieder Rufus. Der klang auf einmal so seltsam (komplett entwöhnt), aber das Lesetempo bringt uns wieder zam.
Aber weil ich nun so brav war, könnt ich heute doch wieder die CD tauschen. Dachte ich so bei mir : )
Wenigstens fällt mir jetzt a. endlich ein, welchen Kundentermin ich für morgen vermisse, und da machts b. auch gleich *klick* daß ich das selbst gestern vorge- schlagen hatte.
Nur wie sagt man das höflich?
Ich hab mich nun ja gestern nett verhalten (auf Anweisung von H.) - und befürchte, daß der sich nun wieder angespornt fühlt.
Aber das ist immer so. Dabei könnt mann ja zwischen den Zeilen lesen.
Ich hab nämlich NICHT gesagt: Oh, ist das schade, daß Du Silvester zu Hause verbringen wirst und wir uns das erste Mal in Folge nun doch nicht sehen. Ich hatte mich so darauf gefreut, mit Dir zum dritten Mal ins neue Jahr zu feiern.
Nein nein - ICH sagte: Oh, das ist sicher nett, wenn Du nach Weihnachten noch paar Tage mehr dranhängst und zu Hause bleibst. Das ist sicher auch toll, dort Silvester zu feiern. Ich wünsch Dir ein frohes neues Jahr.
Ist nicht so, daß es mich prinzipiell abschrecken würd, wenn mann das langsam fehlende Kopfhaar mit Gesichtsbehaarung kompensiert - letztes Jahr hatte ich einen Kunden (der war konsequent und gleich oben ohne), der sah wirklich gut aus und auch beim Verkupplungs- kanditaten hätte mir das nix ausgemacht - aber es bleibt dabei, daß *umformulier* ICH keine Minute antesten muß, daß ich bereits fix weiß, daß ich das nicht will *seufz*
Nun und während andere
Seit dem Wochenende ja eine fatal praktische Konstellation für mich und so war ich nach dem Abendtermin gemütlich beim Mamazwerg, zog mich irgendwann um, und bin gegen 21h ins Studio verschwunden.
Nachdem ich am Samstag statt der gaaanz alten, LoVe bzw. eine ausgeklügelte Playliste im Ohr hatte und am Sonntag der MP3-Player mal wieder nach 20 min mätzte, hab ich mich heute von Emilie gar nicht losreißen wollen und bin viel länger marschiert, als geplant.
Mag auch daran liegen, weil ich am Sonntag abbrechen mußte - irgendjemand hatte derart intensiv Weichspüler am Gwand, daß mir ernsthaft die Luft wegblieb. Vertrag ja bisserl was, aber nichts, was sich so derart auf die Lungen legt...
Entweder ich probiers nochmal mit den Schuhen oder es müssen neue her. Die Badmintonschuhe sind mir zu lieb, als sie nun dafür herhalten sollten.
Die vorletzte Option wäre noch, zu behaupten, ich hätte jemanden im Studio kennengelernt. So die höfliche Abfuhr quasi.
*seufz*
Die Woche fängt ja schon mal gut an - immer knapp um Mitternacht heim, aber dafür heute Nacht nicht nur max. 4 Stunden Schlaf.
Nachdem ich mich am Sonntag vom mp3 Hörbuch (fatal, daß da erst nach 5-6 Stunden mal Schluß ist) nicht loseisen konnte, gibts seitdem wieder Rufus. Der klang auf einmal so seltsam (komplett entwöhnt), aber das Lesetempo bringt uns wieder zam.
Aber weil ich nun so brav war, könnt ich heute doch wieder die CD tauschen. Dachte ich so bei mir : )
Wenigstens fällt mir jetzt a. endlich ein, welchen Kundentermin ich für morgen vermisse, und da machts b. auch gleich *klick* daß ich das selbst gestern vorge- schlagen hatte.
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Vom G schiss
sid, 01:30h
Da waren wir also heute.
Und daß ich eigentlich nur aus Spaß gesagt hab wenn G kommt, muß ich erst noch überlegen - und eh gleich hinterherschob dann ist der, bis ich da bin, eh schon blau (und keine Gefahr mehr) wird mir nu als wieauchimmer/wasauchimmer ausgelegt.
Männer halt.
Offensichtlich ist doch der Gesundheitsmokierer der Herzerlkandidat. Blöde Sache.
Zumal fresse ich den beim ersten Vollmond.
Sowasbrauch will ich nicht. Der Kerl müßte schon bisserl mehr unkaputtbar sein.
Eigentlich hätte noch einer kommen sollen, DAS hätt ich mal gut gefunden.
Dafür war er auch mit dabei (mußte 2x schauen). Aber als wir uns in die Wärme begeben haben, waren wir nur noch 4. Und ich leider mal wieder nicht fähig, einfach nach einer halben Stunde zu gehen.
Und während ich der einzige nüchterne Mensch noch am Tisch war, verging die Zeit und verging und verging, während nix Gescheits mehr aus den Kerlen rauskam. Natürlich kam auch zur Sprache, weil ich mich für den Job nicht beworben hatte, da hatte ich aber zu viel Gründe...und Wut im Bauch.
H meinte, als wir dann endlich kurz allein waren, G hätte sich sehr vor mir angeschissen.
Genau so sieht das aus. Allein meine Präsenz läßt stinken. Was soll ich dann mit so einem ganz netten sehr lieben großen Kerl, den ich mit einem Schrei umweh?
Jedenfalls, bisserl finde ich das ja amüsant, das mit G & seinem Schiß.
Gerechte Strafe. Muß nämlich noch an mich halten, deswegen mittlerweile nimmer schlechte Laune zu bekommen.
Bis zu einem gewissen Punkt finde ich es nett, daß H es am Herzen liegt, daß ich mich wieder mit G "vertrag".
Bloß, da gibts nix mehr zu vertragen.
Wir sind mittlerweile so weit von einander entfernt (und nein, das liegt nicht an mir), ich weiß gar nicht mehr, wer G wirklich ist.
(Falls mal G das selber weiß...)
Zehn Jahre, in denen er nüchtern nicht mit mir sprechen konnte - woran soll ich da hängen? Freundschaften pflegen sich nicht von allein. Einseitig halt nur bis zu einem gewissen Punkt.
Ich bin heute ganz wo anders und ich glaube nicht, daß es ihm ernsthaft wichtig ist, zu wissen, wer und wie ich jetzt bin.
Hungrig - aber das erledige ich auch gleich.
Schon wieder viel zu viel G Content : ((
Und daß ich eigentlich nur aus Spaß gesagt hab wenn G kommt, muß ich erst noch überlegen - und eh gleich hinterherschob dann ist der, bis ich da bin, eh schon blau (und keine Gefahr mehr) wird mir nu als wieauchimmer/wasauchimmer ausgelegt.
Männer halt.
Offensichtlich ist doch der Gesundheitsmokierer der Herzerlkandidat. Blöde Sache.
Zumal fresse ich den beim ersten Vollmond.
Sowas
Eigentlich hätte noch einer kommen sollen, DAS hätt ich mal gut gefunden.
Dafür war er auch mit dabei (mußte 2x schauen). Aber als wir uns in die Wärme begeben haben, waren wir nur noch 4. Und ich leider mal wieder nicht fähig, einfach nach einer halben Stunde zu gehen.
Und während ich der einzige nüchterne Mensch noch am Tisch war, verging die Zeit und verging und verging, während nix Gescheits mehr aus den Kerlen rauskam. Natürlich kam auch zur Sprache, weil ich mich für den Job nicht beworben hatte, da hatte ich aber zu viel Gründe...und Wut im Bauch.
H meinte, als wir dann endlich kurz allein waren, G hätte sich sehr vor mir angeschissen.
Genau so sieht das aus. Allein meine Präsenz läßt stinken. Was soll ich dann mit so einem ganz netten sehr lieben großen Kerl, den ich mit einem Schrei umweh?
Jedenfalls, bisserl finde ich das ja amüsant, das mit G & seinem Schiß.
Gerechte Strafe. Muß nämlich noch an mich halten, deswegen mittlerweile nimmer schlechte Laune zu bekommen.
Bis zu einem gewissen Punkt finde ich es nett, daß H es am Herzen liegt, daß ich mich wieder mit G "vertrag".
Bloß, da gibts nix mehr zu vertragen.
Wir sind mittlerweile so weit von einander entfernt (und nein, das liegt nicht an mir), ich weiß gar nicht mehr, wer G wirklich ist.
(Falls mal G das selber weiß...)
Zehn Jahre, in denen er nüchtern nicht mit mir sprechen konnte - woran soll ich da hängen? Freundschaften pflegen sich nicht von allein. Einseitig halt nur bis zu einem gewissen Punkt.
Ich bin heute ganz wo anders und ich glaube nicht, daß es ihm ernsthaft wichtig ist, zu wissen, wer und wie ich jetzt bin.
Hungrig - aber das erledige ich auch gleich.
Schon wieder viel zu viel G Content : ((
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Freitag, 8. Dezember 2017
Vom Flaschen(öffner)fisch
sid, 11:16h
Gestern wieder ein sehr fröhlicher gutgelaunter (langsam muß ich echt *** in den Kalender macht oder andersrum die wieder seinlassen *g*) Tag.
Noch immer 8h-Dienstantritte, aber der Schreck scheint sich nun langsam wirklich verzogen zu haben (bisserl Wut bleibt, aber das ist wohl mein Los).
In der Firma geholfen, den Kühlschrank weihnachtsfeiertauglich zu machen (soll heißen, uralte und von weißen Pferden befallene Sachen großzügig zu entsorgen, einmal durchwischen & Bier einzukühlen, und nachdem das eine Küchenkastel innerlich in einem Zustand war, von dem ich es dringend befreien wollte, balancierte ich noch bisserl auf der Leiter herum) und dann den Mamazwerg zum Einkaufen getroffen, weil ja heute Kommerzverweigerungstag im Hause Faultier ist.
Feiertag ist und bleibt Feiertag, selbst wenn der "freiwillige 12 Stundentag" bald Alltag werden soll.
Aus dem "freiwillig" wird so schnell eine Verpflichtung werden, so schnell können sich die Kreuzerlmachern gar nicht in den Hintern beißen...
Bei uns ist sowieso 12 Stunden offen (exkl. Anfahrten), das ringt den FMs derzeit nicht mal ein müdes Lächeln ab. Aber Sonntag hätte ich gerne lebenslang per Gesetz arbeitsfrei (sofern ich nicht den Berufszweig wechsle).
Nach einer fixen Essensinhalation (der Bauch, der Bauch - dauert wohl noch) weiter zum Kundentermin (nächste Woche letztes Mal Bergeinsätze für diese Jahr *snief*) und wie immer den einzig pünktlichen Fiesel vom Tag versäumt.
Dann Firmenweihnachtsfeier - schön schön schön wars.
Sehr viel weniger Leute als letztes Jahr (oder lags daran, daß ich erst kundenbedingt eine Stunde später kam), aber (fast) durch die Bank nur Menschen, die ich (sehr) mag.
Zu Hause H angeschrieben, daß ich noch bis Mitternacht erreichbar bin und dann haben wir bis halb drei telefoniert.

Zum Öffnen von Pandoras Büchse? Namen, ich will Namen *g*
Da gesehen und bildhaft mitgenommen.
Dabei gings anfangs natürlich um G, aber was soll ich da noch sagen. Zu viel ist schon gesagt worden & ermüdet mich (wohl ein + Zeichen).
Dann gings verdreht wohl auch um das Punschtreffen, das wir bereits am Vorabend besprochen haben. Sehr putzig, wie all die Kerle erfreut zurückgeschrieben haben (made my morning).
H meinte dann, ich hätte wohl den einen oder anderen vor den Kopf gestoßen, vor allem jetzt, da (Lieblingsthema von H, er fühlt sich ja sehr verfolgt -nc-) es "#me*2" gäbe, kein Kerl mehr den 1. Schritt wagen könne. Ahja (schön, daß es eine neue Ausrede für Feigheit gibt).
Gut, sag ich, aber Hand auf Hintern beim Punschtrinken ist dennoch nicht drin und PUNKT. Also das nicht, aber... (Wobei diese "aber"... nun ja.)
Mir ist nicht erinnerlich, die Frage nach einer Mailadresse oder Telefonnummer je als einen zu kategorisierenden Fall gesehen zu haben.
Kurzum, ich verschrecke die Kerle mit meiner abweisenden Art.
Soso, sag ich, also mehr das hilflose Prinzeßchen. (Muß ich mir nach dem Wochenende vorsagen, ganz oft, damit ich nicht vergesse, den möglichen Prinzen ein gutes Gefühl zu verpassen.)
Obwohl ich die ganze Zeit versucht habe, herauszufinden, um wen es nun konkret geht, wollte er nicht mit der Sprache raus.
Das Gespräch hing sich vor allem daran auf, daß ich gleich zu Beginn gesagt hab, daß ein Raucher (neben anderen Punkten) auf der Aus- schlußliste steht.
Das nahm er auch noch persönlich, bis ich sagte Du wirst immer mein Haserl sein, aber ich respektiere Dich, Deine Ehe, Deine Frau und ich mag sehr gerne Deine Kinder (an denen ich sehe, wie unsere im Bestfall geworden wären) - aber Du steht einfach nicht zur Diskussion.
Und G schon gar nicht!
Und während ich eigentlich namenlos über ihn sprach, denkt H, er sei gemeint. Nein, lach ich, der Zug ist *3 Kreuze, für die ich immer dankbar sein werd* schon beim allerersten Mal abgefahren, weil sein Handy wichtiger war.
Nachdem ich laut überlegt hab, wann ich bei/ mit H (ungebundene) Kerle abweisend behandelt haben könnte, komm ich nur auf Silvester (und ihn*) und auf ein (zwei) Treffen davor. Allerdings waren da schon fast alle bei meiner Ankunft bereits blau.
*Da war nun ja immer einer konstant anwesend, der hat es sich aber mit mir selber verscherzt letzten Dezember.
Wenn ich grad emotional systembedingt in Aufruhr bin, ist belächeln (sehr höflich formuliert) dessen, absolut nicht abgebracht. Zudem ungefragt auf meine schwere Intoleranz auch noch mit Blödsprüche zu reagieren, schlichtweg ein Schuß ins Aus. Und nein, ich war an dem Abend sicherlich nimmer aus den genannten Gründen nett zu ihm (und wahrscheinlich zu Silvester auch sehr reserviert. Allerdings empfand ich das auch von seiner Seite so, wobei mich das wegen der frischen Ereignisse kein Stück gestört, sondern erleichtert hat).
Für rücksichtslose Kerle hab ich keinen Platz mehr in meinem Leben.
Bah - was für ein ellenlanger Text, um zu sagen: gestern war ein guter Tag und ich brenne drauf, rauszukriegen, wen sich da Hfür mich zum Punschtrinken eingeladen hat.
Noch immer 8h-Dienstantritte, aber der Schreck scheint sich nun langsam wirklich verzogen zu haben (bisserl Wut bleibt, aber das ist wohl mein Los).
In der Firma geholfen, den Kühlschrank weihnachtsfeiertauglich zu machen (soll heißen, uralte und von weißen Pferden befallene Sachen großzügig zu entsorgen, einmal durchwischen & Bier einzukühlen, und nachdem das eine Küchenkastel innerlich in einem Zustand war, von dem ich es dringend befreien wollte, balancierte ich noch bisserl auf der Leiter herum) und dann den Mamazwerg zum Einkaufen getroffen, weil ja heute Kommerzverweigerungstag im Hause Faultier ist.
Feiertag ist und bleibt Feiertag, selbst wenn der "freiwillige 12 Stundentag" bald Alltag werden soll.
Aus dem "freiwillig" wird so schnell eine Verpflichtung werden, so schnell können sich die Kreuzerlmachern gar nicht in den Hintern beißen...
Bei uns ist sowieso 12 Stunden offen (exkl. Anfahrten), das ringt den FMs derzeit nicht mal ein müdes Lächeln ab. Aber Sonntag hätte ich gerne lebenslang per Gesetz arbeitsfrei (sofern ich nicht den Berufszweig wechsle).
Nach einer fixen Essensinhalation (der Bauch, der Bauch - dauert wohl noch) weiter zum Kundentermin (nächste Woche letztes Mal Bergeinsätze für diese Jahr *snief*) und wie immer den einzig pünktlichen Fiesel vom Tag versäumt.
Dann Firmenweihnachtsfeier - schön schön schön wars.
Sehr viel weniger Leute als letztes Jahr (oder lags daran, daß ich erst kundenbedingt eine Stunde später kam), aber (fast) durch die Bank nur Menschen, die ich (sehr) mag.
Zu Hause H angeschrieben, daß ich noch bis Mitternacht erreichbar bin und dann haben wir bis halb drei telefoniert.

Zum Öffnen von Pandoras Büchse? Namen, ich will Namen *g*
Da gesehen und bildhaft mitgenommen.
Dabei gings anfangs natürlich um G, aber was soll ich da noch sagen. Zu viel ist schon gesagt worden & ermüdet mich (wohl ein + Zeichen).
Dann gings verdreht wohl auch um das Punschtreffen, das wir bereits am Vorabend besprochen haben. Sehr putzig, wie all die Kerle erfreut zurückgeschrieben haben (made my morning).
H meinte dann, ich hätte wohl den einen oder anderen vor den Kopf gestoßen, vor allem jetzt, da (Lieblingsthema von H, er fühlt sich ja sehr verfolgt -nc-) es "#me*2" gäbe, kein Kerl mehr den 1. Schritt wagen könne. Ahja (schön, daß es eine neue Ausrede für Feigheit gibt).
Gut, sag ich, aber Hand auf Hintern beim Punschtrinken ist dennoch nicht drin und PUNKT. Also das nicht, aber... (Wobei diese "aber"... nun ja.)
Mir ist nicht erinnerlich, die Frage nach einer Mailadresse oder Telefonnummer je als einen zu kategorisierenden Fall gesehen zu haben.
Kurzum, ich verschrecke die Kerle mit meiner abweisenden Art.
Soso, sag ich, also mehr das hilflose Prinzeßchen. (Muß ich mir nach dem Wochenende vorsagen, ganz oft, damit ich nicht vergesse, den möglichen Prinzen ein gutes Gefühl zu verpassen.)
Obwohl ich die ganze Zeit versucht habe, herauszufinden, um wen es nun konkret geht, wollte er nicht mit der Sprache raus.
Das Gespräch hing sich vor allem daran auf, daß ich gleich zu Beginn gesagt hab, daß ein Raucher (neben anderen Punkten) auf der Aus- schlußliste steht.
Das nahm er auch noch persönlich, bis ich sagte Du wirst immer mein Haserl sein, aber ich respektiere Dich, Deine Ehe, Deine Frau und ich mag sehr gerne Deine Kinder (an denen ich sehe, wie unsere im Bestfall geworden wären) - aber Du steht einfach nicht zur Diskussion.
Und G schon gar nicht!
Und während ich eigentlich namenlos über ihn sprach, denkt H, er sei gemeint. Nein, lach ich, der Zug ist *3 Kreuze, für die ich immer dankbar sein werd* schon beim allerersten Mal abgefahren, weil sein Handy wichtiger war.
Nachdem ich laut überlegt hab, wann ich bei/ mit H (ungebundene) Kerle abweisend behandelt haben könnte, komm ich nur auf Silvester (und ihn*) und auf ein (zwei) Treffen davor. Allerdings waren da schon fast alle bei meiner Ankunft bereits blau.
*Da war nun ja immer einer konstant anwesend, der hat es sich aber mit mir selber verscherzt letzten Dezember.
Wenn ich grad emotional systembedingt in Aufruhr bin, ist belächeln (sehr höflich formuliert) dessen, absolut nicht abgebracht. Zudem ungefragt auf meine schwere Intoleranz auch noch mit Blödsprüche zu reagieren, schlichtweg ein Schuß ins Aus. Und nein, ich war an dem Abend sicherlich nimmer aus den genannten Gründen nett zu ihm (und wahrscheinlich zu Silvester auch sehr reserviert. Allerdings empfand ich das auch von seiner Seite so, wobei mich das wegen der frischen Ereignisse kein Stück gestört, sondern erleichtert hat).
Für rücksichtslose Kerle hab ich keinen Platz mehr in meinem Leben.
Bah - was für ein ellenlanger Text, um zu sagen: gestern war ein guter Tag und ich brenne drauf, rauszukriegen, wen sich da H
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Mittwoch, 6. Dezember 2017
G stört
sid, 07:45h
Tief in den Schlaf abgetaucht, reißt mich das Läuten vom Festnetz wieder raus.
Ein Blick auf die Uhr, es ist nach Mitternacht.
Fetzen von Hörbuch, Traum und allgemeiner Horror, wenn zu dieser Zeit das Telefon klingelt, vermischen sich.
Irgendwie schaffe ich es bis zum Telefon. An den Weg dahin erinnere ich mich nicht.
Aus Reflex das Licht angedreht, stehe ich über dem Telefon und blicke verständnislos auf das Display - innerlich auf das Schlimmste vorbereitet, Plus in den Ohren.
Es ist Gs Nummer. Ich starre ungläubig darauf und versuche so weit wach zu werden, um zu verstehen.
Der AB nimmt mir das ab und ich höre zum ersten Mal seit - keine Ahnung - Gs Stimmeund Genuschel.
Ich versuche, Worte und Situation zusammenzubringen, während das Blut noch immer in den Ohren rauscht und das Herz versucht, die Panik runterzufahren.
Noch immer massiv irritiert, versuche ich H zu erreichen.
Vllt waren die zwei zusammen oder zumindest kann er G ausrichten, daß das SO nicht geht. (Anruf am Handy in der Nacht, da bin ich eher vorbereitet auf solchen Schwachsinn, aber Festnetz um die Uhrzeit ist Panik.)
Ich erreiche H nicht, er ist wohl in einem Funkloch - also unterwegs. Paßt zusammen, war wohl eine besoffene Nummer, denke ich mir und gehe wieder ins Bett. Aus dem Augenwinkel sehe ich das Display die Wohnung erleuchten, komme aber zu spät und versuche auch gar nicht, zurückzurufen.
Schlafen geht vorerst mal nicht mehr. Erst Körper und Geist beruhigen, zudem schon Schlaf getankt.
Keine knappe 6 Stunden später gehts mir noch nicht viel besser.
Die Nacht war wenig erholsam.
Ich finde Gs Verhalten eine Zumutung.
Das ist das Freundlichste, was ich um diese Uhrzeit zustande bring.
Ein Blick auf die Uhr, es ist nach Mitternacht.
Fetzen von Hörbuch, Traum und allgemeiner Horror, wenn zu dieser Zeit das Telefon klingelt, vermischen sich.
Irgendwie schaffe ich es bis zum Telefon. An den Weg dahin erinnere ich mich nicht.
Aus Reflex das Licht angedreht, stehe ich über dem Telefon und blicke verständnislos auf das Display - innerlich auf das Schlimmste vorbereitet, Plus in den Ohren.
Es ist Gs Nummer. Ich starre ungläubig darauf und versuche so weit wach zu werden, um zu verstehen.
Der AB nimmt mir das ab und ich höre zum ersten Mal seit - keine Ahnung - Gs Stimme
Ich versuche, Worte und Situation zusammenzubringen, während das Blut noch immer in den Ohren rauscht und das Herz versucht, die Panik runterzufahren.
Noch immer massiv irritiert, versuche ich H zu erreichen.
Vllt waren die zwei zusammen oder zumindest kann er G ausrichten, daß das SO nicht geht. (Anruf am Handy in der Nacht, da bin ich eher vorbereitet auf solchen Schwachsinn, aber Festnetz um die Uhrzeit ist Panik.)
Ich erreiche H nicht, er ist wohl in einem Funkloch - also unterwegs. Paßt zusammen, war wohl eine besoffene Nummer, denke ich mir und gehe wieder ins Bett. Aus dem Augenwinkel sehe ich das Display die Wohnung erleuchten, komme aber zu spät und versuche auch gar nicht, zurückzurufen.
Schlafen geht vorerst mal nicht mehr. Erst Körper und Geist beruhigen, zudem schon Schlaf getankt.
Keine knappe 6 Stunden später gehts mir noch nicht viel besser.
Die Nacht war wenig erholsam.
Ich finde Gs Verhalten eine Zumutung.
Das ist das Freundlichste, was ich um diese Uhrzeit zustande bring.
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