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Freitag, 15. Jänner 2010
Satzgeschichte
sid, 22:41h
Frau Elfentanz unterbricht meinen Serienabend um mir Staub Bücher um die Ohren zu schlagen.
Muß zugeben - ich hab geradeaus gegriffen, ohne viel rumzuklettern. Allerdings mußte ich etwas tricksen, weil nicht alle Bücher über 60 Seiten hatten. Somit mußten paar von der Reservebank einspringen oder wieder dorthin zurück, aber egal.
Schritt 1:
5 Bücher aus dem Bücherregal, unter dem Bett, auf dem Klo oder sonst wo suchen. Hauptsache fünf Bücher, egal ob zufällig oder gezielt rausgesucht. 5 Bücher. Nicht 4. Nicht 6. 5. F ü n f.
Meine 5 Bücher:
1. Wer zuletzt beißt von Mary Janice Davidson
2. Blinder Passagier von Patricia Cornwell
3. Das Schokoladen-Kochbuch von Patricia Lousada
4. Staub von Patricia Cornwell
5. Leichter leben mit Yoga von Andrea Christiansen
Schritt 2:
Was ist der erste Satz des ersten Buches?
Mir war langweilig.
Edit: Ich mußte sehr laut lachen.
Schritt 3:
Der letzte vollständige Satz auf Seite 50 des zweiten Buches?
"Hast du mitgekriegt, was für eine Show sie abzieht?", fragte er.
Schritt 4:
Der zweite vollständige Satz auf Seite 100 des dritten Buches?
Allein der Schokoladenduft, der durchs Haus zieht, versetzt alle Geschmacksknospen in einen Zustand freudiger Erwartung.
Schritt 5:
Der vorletzte vollständige Satz auf Seite 150 des vierten Buches?
Und als ob das nicht schon verschwenderisch genug gewesen wäre, haben wir uns anschließend noch einen absolut göttlichen Rouge du Château Margaux gegönnt", fährt sie fort.
Schritt 6:
Der allerletzte Satz des fünften Buches?
Mindestens 5 Minuten ausführen.
Finale:
Eine Geschichte aus allen 5 Sätzen bilden:
Allein der Schokoladenduft, der durchs Haus zieht, versetzt alle Geschmacksknospen in einen Zustand freudiger Erwartung. Mindestens 5 Minuten ausführen. Und als ob das nicht schon verschwenderisch genug gewesen wäre, haben wir uns anschließend noch einen absolut göttlichen Rouge du Château Margaux gegönnt", fährt sie fort. "Hast du mitgekriegt, was für eine Show sie abzieht?", fragte er. Mir war langweilig.
Weitere Geschichten hätte ich gern von Frau Ramirez (Kinderbücher erlaubt), Frau Jette (Über/Unterschriften von Bildern gelten auch - sag ich), Frau Plüsch, Herrn Mark, Frau Basmati und Frau Teichrose (und wer sonst noch mag).
Muß zugeben - ich hab geradeaus gegriffen, ohne viel rumzuklettern. Allerdings mußte ich etwas tricksen, weil nicht alle Bücher über 60 Seiten hatten. Somit mußten paar von der Reservebank einspringen oder wieder dorthin zurück, aber egal.
Schritt 1:
5 Bücher aus dem Bücherregal, unter dem Bett, auf dem Klo oder sonst wo suchen. Hauptsache fünf Bücher, egal ob zufällig oder gezielt rausgesucht. 5 Bücher. Nicht 4. Nicht 6. 5. F ü n f.
Meine 5 Bücher:
1. Wer zuletzt beißt von Mary Janice Davidson
2. Blinder Passagier von Patricia Cornwell
3. Das Schokoladen-Kochbuch von Patricia Lousada
4. Staub von Patricia Cornwell
5. Leichter leben mit Yoga von Andrea Christiansen
Schritt 2:
Was ist der erste Satz des ersten Buches?
Mir war langweilig.
Edit: Ich mußte sehr laut lachen.
Schritt 3:
Der letzte vollständige Satz auf Seite 50 des zweiten Buches?
"Hast du mitgekriegt, was für eine Show sie abzieht?", fragte er.
Schritt 4:
Der zweite vollständige Satz auf Seite 100 des dritten Buches?
Allein der Schokoladenduft, der durchs Haus zieht, versetzt alle Geschmacksknospen in einen Zustand freudiger Erwartung.
Schritt 5:
Der vorletzte vollständige Satz auf Seite 150 des vierten Buches?
Und als ob das nicht schon verschwenderisch genug gewesen wäre, haben wir uns anschließend noch einen absolut göttlichen Rouge du Château Margaux gegönnt", fährt sie fort.
Schritt 6:
Der allerletzte Satz des fünften Buches?
Mindestens 5 Minuten ausführen.
Finale:
Eine Geschichte aus allen 5 Sätzen bilden:
Allein der Schokoladenduft, der durchs Haus zieht, versetzt alle Geschmacksknospen in einen Zustand freudiger Erwartung. Mindestens 5 Minuten ausführen. Und als ob das nicht schon verschwenderisch genug gewesen wäre, haben wir uns anschließend noch einen absolut göttlichen Rouge du Château Margaux gegönnt", fährt sie fort. "Hast du mitgekriegt, was für eine Show sie abzieht?", fragte er. Mir war langweilig.
Weitere Geschichten hätte ich gern von Frau Ramirez (Kinderbücher erlaubt), Frau Jette (Über/Unterschriften von Bildern gelten auch - sag ich), Frau Plüsch, Herrn Mark, Frau Basmati und Frau Teichrose (und wer sonst noch mag).
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sid, 15:11h
Also vorhin hatte ich irgendwie.. eine Mischung aus Deja-vue und Panik, daß ich nun schon alles nicht nur doppelt sondern mindestens dreifach seh.
Da waren auf der Startseite Fotographie unterhalb von Fotografie unterhalb von Fotografie zu finden, und knapp darüber Fotografie dazwischen paar andre Blos und wieder Fotografie und mal wieder Fotographie.
Wer schnell ist, sieht das noch.
Verzeihung, falls ich jetzt einmal zu viel/zu wenig aufgezählt hab, ich konnte die nimmer abzählen, mir wurde zu schwindlig.
Einerseits bin ich sehr dafür Namen kurz und prägnant zu halten, aber diese Form von Kevisnismus hat mich nu doch erschreckt.
Da fällt mir noch ein: für mein Erstlingswerk hab ich absichtlich einen ganz kurzen präganten Titel ausgesucht. Artikel + Nomen, gefolgt von einem kurzen Untertitel. Was war? Zu kurz, nicht aussagekräftig genug meinte der Mensch von der Eingabe. Es mußte her, was ich nicht wollte. Eine Titelwurst. Sind jetzt 14 bis 15 Wörter. Je nachdem, ob man das Wort mit dem Bindestrich als eines oder zwei zählt.
Und der Eingabemensch war glücklich. Derart glücklich um nicht nur meinen Namen phantasievoll zu verändern, sondern auch den Titel.
Hat mich paar Nerven und einiges an Zeit gekostet um mich in der Datenbank der Titel wiederzuerkennen. Zum Glück heiß ich aber auch nicht Kevin. Das war ein Vorteil.
Nach dem Einreichen ect. wurde das alles korrigiert - hoffe ich mal. Ehrlich gesagt, ist es mir aber auch wurscht.
Und was finde ich, als ich durch die aktuelle Abgabe-Datenbank stöber? Lauter Einworttitel. Oder sehr kurzen Einsatztitel. Alle durchgegangen. Nur bei mir wieder son Theater. Aber es ist egal. Rein aus Protest sind alle meine Vorumbenamsungdokumente absichtlich noch mit dem alten Titel versehen. Inklusive der Literaturliste. Bätsch.
Zudem finde ich den bis heute noch viel schöner. Aber egal.
------------------------
Edit: Ausgebessert ja (sogar mein Nachname), aber da steht noch immer kunstreichen statt künstlichen. Ich will ja nicht pingelig sein, aber das ist sinnverändernd. Von kunstreich kommt nämlich in der Arbeit nix vor. Oder sagen wirs mal so, auch und vor allem nichts kunstreichens wird thematisiert.
Da waren auf der Startseite Fotographie unterhalb von Fotografie unterhalb von Fotografie zu finden, und knapp darüber Fotografie dazwischen paar andre Blos und wieder Fotografie und mal wieder Fotographie.
Wer schnell ist, sieht das noch.
Verzeihung, falls ich jetzt einmal zu viel/zu wenig aufgezählt hab, ich konnte die nimmer abzählen, mir wurde zu schwindlig.
Einerseits bin ich sehr dafür Namen kurz und prägnant zu halten, aber diese Form von Kevisnismus hat mich nu doch erschreckt.
Da fällt mir noch ein: für mein Erstlingswerk hab ich absichtlich einen ganz kurzen präganten Titel ausgesucht. Artikel + Nomen, gefolgt von einem kurzen Untertitel. Was war? Zu kurz, nicht aussagekräftig genug meinte der Mensch von der Eingabe. Es mußte her, was ich nicht wollte. Eine Titelwurst. Sind jetzt 14 bis 15 Wörter. Je nachdem, ob man das Wort mit dem Bindestrich als eines oder zwei zählt.
Und der Eingabemensch war glücklich. Derart glücklich um nicht nur meinen Namen phantasievoll zu verändern, sondern auch den Titel.
Hat mich paar Nerven und einiges an Zeit gekostet um mich in der Datenbank der Titel wiederzuerkennen. Zum Glück heiß ich aber auch nicht Kevin. Das war ein Vorteil.
Nach dem Einreichen ect. wurde das alles korrigiert - hoffe ich mal. Ehrlich gesagt, ist es mir aber auch wurscht.
Und was finde ich, als ich durch die aktuelle Abgabe-Datenbank stöber? Lauter Einworttitel. Oder sehr kurzen Einsatztitel. Alle durchgegangen. Nur bei mir wieder son Theater. Aber es ist egal. Rein aus Protest sind alle meine Vorumbenamsungdokumente absichtlich noch mit dem alten Titel versehen. Inklusive der Literaturliste. Bätsch.
Zudem finde ich den bis heute noch viel schöner. Aber egal.
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Edit: Ausgebessert ja (sogar mein Nachname), aber da steht noch immer kunstreichen statt künstlichen. Ich will ja nicht pingelig sein, aber das ist sinnverändernd. Von kunstreich kommt nämlich in der Arbeit nix vor. Oder sagen wirs mal so, auch und vor allem nichts kunstreichens wird thematisiert.
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Befragungsfensterl
sid, 14:40h
Nachdem ich seit Wochen immer mehr "Bespring mich"-Fragefensterln im Netz sehe, wollte ich zunächst eine Umfrage starten, ob ich mir sowas auch zu legen sollte.
Da ich aber finde, daß man zu seinen Fragen ruhig stehen kann und zudem durch die Anonymität nicht nur Irren, sondern auch Selbstbescheissern (wohl um mehr Attraktivität zu erlangen oder Suchfindungen?) Tür und Tor öffnet, hab ich beschlossen, nö sowas wirds bei mir nicht geben.
Wer was wissen will, fragt hier und für alles andre, zu privat, zu was auch immer - gibts ja mein Postfach.
Und ganz gegen alle Gerüchte beantworte ich eigentlich meine Briefleins sehr fix und fleißig.
Das soll keine Kritik an dem Service sein, nur eine Erklärung warum ich da nicht mitmach.
Da ich aber finde, daß man zu seinen Fragen ruhig stehen kann und zudem durch die Anonymität nicht nur Irren, sondern auch Selbstbescheissern (wohl um mehr Attraktivität zu erlangen oder Suchfindungen?) Tür und Tor öffnet, hab ich beschlossen, nö sowas wirds bei mir nicht geben.
Wer was wissen will, fragt hier und für alles andre, zu privat, zu was auch immer - gibts ja mein Postfach.
Und ganz gegen alle Gerüchte beantworte ich eigentlich meine Briefleins sehr fix und fleißig.
Das soll keine Kritik an dem Service sein, nur eine Erklärung warum ich da nicht mitmach.
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Donnerstag, 14. Jänner 2010
Von Eisfingern (ums Herz)
sid, 14:37h
Der Mamazwerg hat grad angerufen.
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Sinnloses Gespräch im doppelten Sinn.
Mein Gefühl.
Das sagt auch, daß ich auch die nächsten Tage keine Lust verspühren werd auf mehr.
Meine indirekte Frage nach Essengehen wurde erst beim 3ten Anlauf verstanden.
Und abgelehnt.
Wir könnten uns gerne treffen, aber auf Abendessen - nö, keine Lust.
Wie kann man nur noch mehr Leere in einem hinterlassen?
Ich frag mich grad wirklich. Anruferkennung hätte nichts geändert.
Ich frier. Gänsehaut. Meine Finger werden blau.
Und bevor mir wer Unwillen unterstellt: ich habe vor Silvester noch ein Marzipanschwein und eine Schafmilchseife in Form eines grünen Kleeblatts in der Wohnung hinterlassen.
Das zwergische Desinteresse ist klar. Der Steirerbua ist da.
War etwas irritiert, stand doch im Mail, er wäre das nur bis Sonntag. Er ist wieder da. Ja, abgehakt. Leere. Vakuum. Ich weiß nicht.
Macht grad alle andren Gefühle tot. Eiseskälte. Außen. Innen.
Ich leg mich ins Bett, hör Heartstopper und hol mir mein Sternchengefühl zurück. Falls das noch geht. Heute.
Scheiße, echt.
Mehr fällt mir dazu nicht ein.
Sinnloses Gespräch im doppelten Sinn.
Mein Gefühl.
Das sagt auch, daß ich auch die nächsten Tage keine Lust verspühren werd auf mehr.
Meine indirekte Frage nach Essengehen wurde erst beim 3ten Anlauf verstanden.
Und abgelehnt.
Wir könnten uns gerne treffen, aber auf Abendessen - nö, keine Lust.
Wie kann man nur noch mehr Leere in einem hinterlassen?
Ich frag mich grad wirklich. Anruferkennung hätte nichts geändert.
Ich frier. Gänsehaut. Meine Finger werden blau.
Und bevor mir wer Unwillen unterstellt: ich habe vor Silvester noch ein Marzipanschwein und eine Schafmilchseife in Form eines grünen Kleeblatts in der Wohnung hinterlassen.
Das zwergische Desinteresse ist klar. Der Steirerbua ist da.
War etwas irritiert, stand doch im Mail, er wäre das nur bis Sonntag. Er ist wieder da. Ja, abgehakt. Leere. Vakuum. Ich weiß nicht.
Macht grad alle andren Gefühle tot. Eiseskälte. Außen. Innen.
Ich leg mich ins Bett, hör Heartstopper und hol mir mein Sternchengefühl zurück. Falls das noch geht. Heute.
Scheiße, echt.
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Cool down
sid, 13:23h
Ich versuch mich selbst in den Schlaf zu singen. Allerdings kann ich nicht festmachen, woran mich das Lieder erinnert. Na vllt fällt mir noch im Traum ein.
Emiliana Torrini - The Boy Who Giggled So Sweet
Emiliana Torrini - The Boy Who Giggled So Sweet
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Schalenbruch
sid, 01:01h

Eins, zwei, drei
flucks war's schon vorbei.
Frisch geschlüpft,
ich bin verzückt.
Alles gut gegangen,
Erdenleben angefangen.
Endlich angekommen
und liebend in Empfang genommen.
Kleiner Stern,
hab Dich gern.
Strahlst ganz hell,
wachs ganz schnell.
Viel Schönes sollst Du sehen,
und es Dir immer gut ergehn.
Kleiner Herzensdieb,
hab Dich jetzt schon
ganz arg lieb.
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Mittwoch, 13. Jänner 2010
Zecherlhalten für Arbeitsstreß
sid, 16:11h
Mein Arbeitstag verläuft mal wieder anders als geplant.
Statt
90 min Arbeit, 90 min Pause,
90 min Arbeit, 90 min Pause,
180 min Arbeit, heim
wurde ein
110 min Arbeit, 70 min Pause,
90 min Arbeit, 30 min kopiern und ein Tratscherl,
einmal Supermarkt einfallen, heim.
Während ich jetzt Mails beantworte, würde mein nächstes Radl anfangen, da der Kunde aber mal wiiieder über Kopfschmerzen klagt, werd ich jetzt bezahlterweise ein Mittagsschlaferl halten (und doch auch zum Essen kommen).
Blöderweise, weil ich kann ja leider nicht immer allen das Handerl halten, wurde versehentlich dem Kunden gesagt, er solle morgen seine Unterlagen holen, statt noch einen Termin mit ihm auszumachen.
(Die staatliche Anwesenheitspflicht von x% ist nämlich erfüllt und wie so oft, gibts von meinen Kunden keine Telefonnummer...)
Jedenfalls heißt es nun Daumendrücken, daß er sich morgen VM a. blicken läßt und vor allem b. darauf einläßt, den letzten Block noch zu machen.
(Bedeutet nämlich für mich: Lebensmittelkohle für die nächsten 2,5 Wochen - und angesichts der Riesenflaute, die sich ab nächster Woche wieder auftut, wär das nicht verkehrt. Gar nicht. Also wer trotz Frau Herzbruch noch vllt eine Zehe freihat - bitte drücken.)
Statt
90 min Arbeit, 90 min Pause,
90 min Arbeit, 90 min Pause,
180 min Arbeit, heim
wurde ein
110 min Arbeit, 70 min Pause,
90 min Arbeit, 30 min kopiern und ein Tratscherl,
einmal Supermarkt einfallen, heim.
Während ich jetzt Mails beantworte, würde mein nächstes Radl anfangen, da der Kunde aber mal wiiieder über Kopfschmerzen klagt, werd ich jetzt bezahlterweise ein Mittagsschlaferl halten (und doch auch zum Essen kommen).
Blöderweise, weil ich kann ja leider nicht immer allen das Handerl halten, wurde versehentlich dem Kunden gesagt, er solle morgen seine Unterlagen holen, statt noch einen Termin mit ihm auszumachen.
(Die staatliche Anwesenheitspflicht von x% ist nämlich erfüllt und wie so oft, gibts von meinen Kunden keine Telefonnummer...)
Jedenfalls heißt es nun Daumendrücken, daß er sich morgen VM a. blicken läßt und vor allem b. darauf einläßt, den letzten Block noch zu machen.
(Bedeutet nämlich für mich: Lebensmittelkohle für die nächsten 2,5 Wochen - und angesichts der Riesenflaute, die sich ab nächster Woche wieder auftut, wär das nicht verkehrt. Gar nicht. Also wer trotz Frau Herzbruch noch vllt eine Zehe freihat - bitte drücken.)
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