Freitag, 8. März 2024
Vom intern. Frauentagfisch
Zum Einklang in der Nacht You & Me gesehen, wovon ich die ersten Folgen verpaßt habe. Schaffe ich vllt noch auf arte.
Derzeit steh ich sehr auf Miniserien.

Tatsächlich Donnerstag vor der Arbeit noch schnell ein ganzes Buch gelesen.
Drei Bücher in drei Tagen war zwar nicht geplant, aber ergab sich gut, zumal ich die alle noch vor der Arbeit abgeben konnte. War auch letzter Fälligkeitstermin.
Weil ich das Buch so fabelhaft passende zum Frauentag finde und es darin auch Fisch gab - also hier nun:


Annette Kellerman aus Unerschrocken von Pénélope Bagieu

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Dienstag, 5. März 2024
Vom (un)politischen Geheuchel
Eigentlich wollte ich über Iris Apfel schreiben, die am Wochenede verstorben ist, aber die Verlogenheit der Politik regt mich zu sehr auf.

Es geht um den isrealischen Beitrag zum ESC.
Im Vorentscheid gewann "October Rain" der Sängerin Eden Golan, zweitplatziertes Lied ist "Dance Forever".
Der Europäischen Rundfunkunion könnte der Inhalt der Lieder nicht gefallen - das eine dürfte sich auf den Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023 beziehen, das andere das Hamas-Massaker beim Nova-Musik-festival thematisieren.
Nun dürfen die Texte abgeändert werden...
Klar, sowas will man nicht hören.
Selbst die UNO hat es noch nicht geschafft, ganz offiziell zu sagen, WAS am 7. Oktober passiert ist, zeigt aber selbst ganz groß mit dem Finger auf Israel.

Aber ehrlich geht es auch beim ESC nicht. Man pocht darauf, eine unpolitische Veranstaltung zu sein.
Dreimal laut gelacht. Da erinnere ich mich doch an 2016.
Damals habe ich den ESC-Abend noch ritualisiert verbracht.
Erinnern wir uns doch kurz zurück, welches Land mit welchem Lied damals gewann.
Huch - die Ukraine mit "1944".
War ja so gaaaaaanz unpolitisch.
Das Finale damals wie heuer in Schweden - nur mal so nebenbei.

Als Saddam im zweiten Golfkrieg wütete, wurde schließlich der Opernball abgesagt.
Dieses Jahr, mit 2 Kriegsschauplätzen quasi vor der Haustür, zuckt man nicht mal mit den Schultern.
So schnell gewöhnt man sich an (fast) alles.

Thema Schulterzucken. Offenbar stört sich weder die UNO noch der Großteil der Welt daran, daß die seit dem 7. Oktober verschleppten Menschen nicht freigelassen werden.
Aber es gibt Projekte, um sie sichtbar zu machen. Wie dieses.
Die einzige Sorge der Welt ist offenbar nur, daß der Krieg nicht während des Ramadans fortlaufen soll.
HAHAHA - wann hat sich denn die arabische Welt bei Angriffen auf Israel je mit religiösen Festlichkeiten aufgehalten??
Am 7.10? Beim Jom-Kippur-Krieg? Derart heuchlerisch, man möchte kotzen.

Der Ramadan ist nach Definition "der Monat der guten Taten und der Mitmenschlichkeit".
Wär es da nicht ein passendes Zeichen, alle noch Verschleppen zurück-zugeben??

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Samstag, 2. März 2024
Vom beruflichen Dokumentationsaustausch
Als ich gemeinsam mit einer Kollegin zur Ubahn gegangen bin, haben wir uns dann sehr lange über dies und das unterhalten.
Unter der Woche habe ich nachts auf einem Regionalsender einen Teil von Herr Bachman und seine Klasse gesehen.
Sie auch teilweise - darüber haben wir uns ausgetauscht.

Inzwischen habe ich den Film auch in der 3sat-Mediathek entdeckt, muß mich aber tummeln, den zu sehen - so lange bleibt der diesmal nicht drin. Aber bei den aktuellen Stehzeiten, werde ich das schon hinbekommen...
Der Kollegin habe ich den Link auch geschickt.


Was ich mir bei solchen Dokumentationen wünsche, wäre ein kleiner Anhang (oder mehrere) nach paar Jahren, was aus den Menschen geworden ist. Schließen ist die Doku doch recht lang, da wäre so etwas recht fein.
Ab und zu gibts das bereits bei Dokumentation.

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