... newer stories
Freitag, 13. November 2015
Donaulounge-Fisch
sid, 02:31h
Auch dieses Jahr findet wieder die Buch Wien statt.
Und wie schon letztes hab ich zwar nicht die lange Nacht geschafft, dafür dann den nächsten Tag.
Interessanterweise meinte der Mamazwerg am Vorabend was von wegen Poetry Slam und das wäre doch toll gewesen, das zu sehen usw usw und ich war nur ziemlich erstaunt.
Ich hab nämlich ziemlich sicher mehrfach schon mal Poetry Slam in Zusammenhang mit hingehen gebracht und bisher nie Zustimmung erhalten. Aber egal.
Wir hatten Spaß und auch genug Fisch. Zudem haben wirs geschafft noch das Ende von Margit Mössmers Die Sprachlosigkeit der Fische zu hören. Muß man auch mal schaffen *g*

Bild via hier.
Sehr gut amüsiert haben wir uns bei dem Verlag, der auch die Grafiken heraus bringt, die wir letzte Woche gesehen und dort auch bereits über einige Bücher gekichert haben.
Insgesamt war es sehr nett, nachdem sich der erste Ansturm der Schubskinder gelegt hatte. Braucht immer etwas, bis man sich an die gefühlten tausend anwesenden Schulklassen gewöhnt hat. Wobei man manche gar nicht bemerkt. Dann wohl doch Erziehungssache.
Bin sehr dafür, daß sich Schulklasse dorthin begeben. Wäre nur noch mehr dafür, wenn man vorher bespricht, wie man sich zu verhalten hat (auch ganz super Einfall: Halbstarke mit Eis zwischen den Ausstellern) und dazwischen auch mal Lehrpersonal zu sehen wär.
Das aber nur Gedanken am Rande.
Und wie schon letztes hab ich zwar nicht die lange Nacht geschafft, dafür dann den nächsten Tag.
Interessanterweise meinte der Mamazwerg am Vorabend was von wegen Poetry Slam und das wäre doch toll gewesen, das zu sehen usw usw und ich war nur ziemlich erstaunt.
Ich hab nämlich ziemlich sicher mehrfach schon mal Poetry Slam in Zusammenhang mit hingehen gebracht und bisher nie Zustimmung erhalten. Aber egal.
Wir hatten Spaß und auch genug Fisch. Zudem haben wirs geschafft noch das Ende von Margit Mössmers Die Sprachlosigkeit der Fische zu hören. Muß man auch mal schaffen *g*

Bild via hier.
Sehr gut amüsiert haben wir uns bei dem Verlag, der auch die Grafiken heraus bringt, die wir letzte Woche gesehen und dort auch bereits über einige Bücher gekichert haben.
Insgesamt war es sehr nett, nachdem sich der erste Ansturm der Schubskinder gelegt hatte. Braucht immer etwas, bis man sich an die gefühlten tausend anwesenden Schulklassen gewöhnt hat. Wobei man manche gar nicht bemerkt. Dann wohl doch Erziehungssache.
Bin sehr dafür, daß sich Schulklasse dorthin begeben. Wäre nur noch mehr dafür, wenn man vorher bespricht, wie man sich zu verhalten hat (auch ganz super Einfall: Halbstarke mit Eis zwischen den Ausstellern) und dazwischen auch mal Lehrpersonal zu sehen wär.
Das aber nur Gedanken am Rande.
... verpflanzen (0 Kommentare) ... bewässern
Donnerstag, 12. November 2015
Vormittagsverschiebereien
sid, 16:43h
Mein morgiger Frühkunde ist vom Plan verschwunden.
(Mich beruhigt sowas eher, wenn man sagt - ah, der hat da und da angerufen, aber so? Gestern hat er noch zu mir gesagt "Bis Freitag!")
Auch gut. Auch auch nicht.
Der Vorteil an Frühkunden ist, daß ich bereits zu Geschäftszeiten aus dem Haus bin und Sachen erledigen kann. Bin ich ganz weckerfrei, ähm, habe ich Genießertendenzen ; )
Und die Firma will morgen Unterlagen haben.
Muß mich mal sortieren. Wie ich nun was tu.
Eben auch noch unerwartet wohl den Vorabend frei bekommen.
Aktuell ist was in der Luft.
So verkehrt aber nun nicht, daß ich mal endlich wieder zum Badminton komme. Darauf freu ich mich bereits die ganze Woche : )
(Mich beruhigt sowas eher, wenn man sagt - ah, der hat da und da angerufen, aber so? Gestern hat er noch zu mir gesagt "Bis Freitag!")
Auch gut. Auch auch nicht.
Der Vorteil an Frühkunden ist, daß ich bereits zu Geschäftszeiten aus dem Haus bin und Sachen erledigen kann. Bin ich ganz weckerfrei, ähm, habe ich Genießertendenzen ; )
Und die Firma will morgen Unterlagen haben.
Muß mich mal sortieren. Wie ich nun was tu.
Eben auch noch unerwartet wohl den Vorabend frei bekommen.
Aktuell ist was in der Luft.
So verkehrt aber nun nicht, daß ich mal endlich wieder zum Badminton komme. Darauf freu ich mich bereits die ganze Woche : )
... verpflanzen (0 Kommentare) ... bewässern
Mittwoch, 11. November 2015
Zertifizierungsstreit
sid, 22:47h
*grrrrrrrrrrrr*
Mein bester Feind - der Adobe.
Wobei, vllt doch nur in meinen Top 5, der unbeliebtesten Programme.
Ich kann einfach nicht mit dem Mist.
Als ich von der Arbeit heimkomm & mir denk, nur schnell Mails schauen und ansonsten meinen Abendplänen nachgehen, seh ich ein Mail aus der Firma. (Man hätte mich ja auch vorwarnen können.)
Bin ich mal nicht so, schlag mir sehr sehr viel Zeit ohne zu fluchen um die Ohren, um das ** Formular auszufüllen.
Überhaupt bin ich bisserl genervt. Was brauchen die derart viele Daten von mir für eine Zertifizierung? Warum reicht die Registrierung über die Firma nicht? Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich das überhaupt will.
Speicher es. Weil morgen ausdrucken.
PFUTSCH.
Nirgendwo auf der Platte zu finden.
Aber ganz heftig Zeit damit verschissen. Danke auch.
Dann folgt, was folgen muß - ein kurzes Telefonat mit dem Mamazwerg, weil die Firma ziemlich dringend das Formular haben möchte. Aber nicht nur das, sondern auch noch einen Lebenslauf.
Und dann gehts natürlich auch schon los.
Ich sag - ich nehm den Lebenslauf, den ich auf der Platte liegen hab und gut ists.
Der Mamazwerg sagt - bliblablub, das geht so nicht, die sehen heutzutage anders aus.
Ich lasse mich nicht dazu hinreißen, mich darüber auszulassen, wie oft bereits das Aussehen von Lebensläufen seit meiner Schulzeit geändert wurden.
Der Mamazwerg war ja Ätsch A und weiß daher immer alles besser.
Nu eskalieren wir für nix.
Find ich blöd.
Aber was Gutes hat die Sache auch: die Firma hat mich erst mit vier Monaten später als Arbeitsbeginn im System.
Es wird immer seltsamer.
seufz
Da frag ich mich aber schon, warum niemand von den drei Beteiligten letztes Jahr EINMAL auf die Idee gekommen ist, nachzufragen, warum ich immer von Sept./Okt. rede, obwohl die Buchhaltung mich erst ab Jänner führt.
Mit bisserl Glück kommt dabei aber eine Nachzahlung raus. So verkehrt wär das nicht und ich wieder ganz im Frieden.
Wir werden sehen.
Mein bester Feind - der Adobe.
Wobei, vllt doch nur in meinen Top 5, der unbeliebtesten Programme.
Ich kann einfach nicht mit dem Mist.
Als ich von der Arbeit heimkomm & mir denk, nur schnell Mails schauen und ansonsten meinen Abendplänen nachgehen, seh ich ein Mail aus der Firma. (Man hätte mich ja auch vorwarnen können.)
Bin ich mal nicht so, schlag mir sehr sehr viel Zeit ohne zu fluchen um die Ohren, um das ** Formular auszufüllen.
Überhaupt bin ich bisserl genervt. Was brauchen die derart viele Daten von mir für eine Zertifizierung? Warum reicht die Registrierung über die Firma nicht? Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich das überhaupt will.
Speicher es. Weil morgen ausdrucken.
PFUTSCH.
Nirgendwo auf der Platte zu finden.
Aber ganz heftig Zeit damit verschissen. Danke auch.
Dann folgt, was folgen muß - ein kurzes Telefonat mit dem Mamazwerg, weil die Firma ziemlich dringend das Formular haben möchte. Aber nicht nur das, sondern auch noch einen Lebenslauf.
Und dann gehts natürlich auch schon los.
Ich sag - ich nehm den Lebenslauf, den ich auf der Platte liegen hab und gut ists.
Der Mamazwerg sagt - bliblablub, das geht so nicht, die sehen heutzutage anders aus.
Ich lasse mich nicht dazu hinreißen, mich darüber auszulassen, wie oft bereits das Aussehen von Lebensläufen seit meiner Schulzeit geändert wurden.
Der Mamazwerg war ja Ätsch A und weiß daher immer alles besser.
Nu eskalieren wir für nix.
Find ich blöd.
Aber was Gutes hat die Sache auch: die Firma hat mich erst mit vier Monaten später als Arbeitsbeginn im System.
Es wird immer seltsamer.
seufz
Da frag ich mich aber schon, warum niemand von den drei Beteiligten letztes Jahr EINMAL auf die Idee gekommen ist, nachzufragen, warum ich immer von Sept./Okt. rede, obwohl die Buchhaltung mich erst ab Jänner führt.
Mit bisserl Glück kommt dabei aber eine Nachzahlung raus. So verkehrt wär das nicht und ich wieder ganz im Frieden.
Wir werden sehen.
... verpflanzen
... older stories