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Dienstag, 10. November 2015
... the cost of loss is sorrow
sid, 23:30h
Letzte Woche war der Mamazwerg auf Friedhofstour.
Hätte ich davon gewußt, wär ich mitkommen. Das Wetter war schön.
Leider gibt es wieder neue Vorkommnise an der Vandalenfront.
Die Laterne ist teilweise eingeschlagen und auch das Dacherl wurde mittlerweile entfernt.
Mir fehlen die Worte. Mal wieder.
Bis ins Frühjahr gedenken wir aber nu nix mehr zu machen, weil wer weiß schon, wie der Winter wird. Außerdem fährt wohl eh niemand demnächst raus.
Bedenklich finde ich diese Zerstörungswut gegenüber (fremden) Grabstellen aber schon.
Super8 & Tab feat. Jan Burton - Who Needs Pain
Zuvor war der Mamazwerg allerdings beim Urnenhain. Die Stelle sieht nach wie vor aus wie eine Gstettn. Und das, nachdem die Frau damals behauptet hat, sie wäre vom Friedhof aufgefordert worden, diesen Zustand zu verbessern.
Der Mamazwerg war dann in der Verwaltung nachfragen - die können wenig machen, weil am Hain angeblich fast jedeR tun und lassen kann, wie beliebt.
Ich für mich denke mir, zwischen einem Haufen andrer Gefühle, die es raufschwemmt, dann leb doch damit. Sei vergessen, verschachert und unauffindbar. Wer würd Dich denn auch finden wollen?
Außer uns zwei Dummen.
Was muß der Kerl für eine Angst gehabt haben, jemand könnt auf sein Grab rotzen. Anders kann ichs mir nicht erklären.
Hätte ich davon gewußt, wär ich mitkommen. Das Wetter war schön.
Leider gibt es wieder neue Vorkommnise an der Vandalenfront.
Die Laterne ist teilweise eingeschlagen und auch das Dacherl wurde mittlerweile entfernt.
Mir fehlen die Worte. Mal wieder.
Bis ins Frühjahr gedenken wir aber nu nix mehr zu machen, weil wer weiß schon, wie der Winter wird. Außerdem fährt wohl eh niemand demnächst raus.
Bedenklich finde ich diese Zerstörungswut gegenüber (fremden) Grabstellen aber schon.
Super8 & Tab feat. Jan Burton - Who Needs Pain
Zuvor war der Mamazwerg allerdings beim Urnenhain. Die Stelle sieht nach wie vor aus wie eine Gstettn. Und das, nachdem die Frau damals behauptet hat, sie wäre vom Friedhof aufgefordert worden, diesen Zustand zu verbessern.
Der Mamazwerg war dann in der Verwaltung nachfragen - die können wenig machen, weil am Hain angeblich fast jedeR tun und lassen kann, wie beliebt.
Ich für mich denke mir, zwischen einem Haufen andrer Gefühle, die es raufschwemmt, dann leb doch damit. Sei vergessen, verschachert und unauffindbar. Wer würd Dich denn auch finden wollen?
Außer uns zwei Dummen.
Was muß der Kerl für eine Angst gehabt haben, jemand könnt auf sein Grab rotzen. Anders kann ichs mir nicht erklären.
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Samstag, 7. November 2015
Kreative wurscht-Prozeße
sid, 01:40h
Irgendwie lief dann ziemlich übermüdet doch der Kreativprozeß an.
Was insofern gut war, weil nicht nur von gegenüber Licht, sondern auch ab kurz vor 1h der Schienenschleifwagen.
Und was der für Geräusche macht, möcht ich mal gar nicht so deutlich ausführen, bloß, daß die bis gefühlt halb vier in der Nacht zu hören waren.
Wieder so ein ach, ich weiß nicht, finde alle Stempel und Vorlagen toll und kann mich nicht für einen Stil entscheiden-Projekt. Was ja lieb ist.
Macht aber nix, zumal ich entdecken mußte, daß ich wohl den letzten Geburtstag ausgesetzt hab.
Warum, versuche ich seitdem zu rekonstruieren.
Auch wieder ganz hilfreich mir gefällt alles als Antwort auf die Frage, wie denn die diesjährige Karte aussehen soll.
Aber immerhin, wir bleiben bei Türkis : ))
>< 
Nachgereicht auch das Oktoberprojekt - aus der Nacht zwischen den Partys. Schmetterlinge aus dem benutzten Geschenkspapier.
Dabei fällt mir stark auf, daß sich irgendwie langsam bei meinen Karten aktuell doch sehr stark das SU-Element durchsetzt.
Macht aber auch nix.
Nun sollte ich noch bis zum Nachmittag eine Karte machen.
Vorgabe BLAU, der Rest mal wieder wurscht. Daß es wurscht nicht in meinem Sortiment gibt, ist auch egal. Na ja... irgendwie bin ich derart kaputt, ich seh mich jetzt keine Karte mehr machen.
Außerdem fällt mir nicht ein, ob ich überhaupt blaues Papier besitze. (Ausnahme ist ein Winterblock) Ich denke eher nicht. Andre Farben schon. Na ja.. egal.
Irgendwie wirds was, oder dann halt nicht bis zum Nachmittag sondern spätestens bis zur Weihnachtsfeier : )
Was insofern gut war, weil nicht nur von gegenüber Licht, sondern auch ab kurz vor 1h der Schienenschleifwagen.
Und was der für Geräusche macht, möcht ich mal gar nicht so deutlich ausführen, bloß, daß die bis gefühlt halb vier in der Nacht zu hören waren.
Wieder so ein ach, ich weiß nicht, finde alle Stempel und Vorlagen toll und kann mich nicht für einen Stil entscheiden-Projekt. Was ja lieb ist.
Macht aber nix, zumal ich entdecken mußte, daß ich wohl den letzten Geburtstag ausgesetzt hab.
Warum, versuche ich seitdem zu rekonstruieren.
Auch wieder ganz hilfreich mir gefällt alles als Antwort auf die Frage, wie denn die diesjährige Karte aussehen soll.
Aber immerhin, wir bleiben bei Türkis : ))


Nachgereicht auch das Oktoberprojekt - aus der Nacht zwischen den Partys. Schmetterlinge aus dem benutzten Geschenkspapier.
Dabei fällt mir stark auf, daß sich irgendwie langsam bei meinen Karten aktuell doch sehr stark das SU-Element durchsetzt.
Macht aber auch nix.
Nun sollte ich noch bis zum Nachmittag eine Karte machen.
Vorgabe BLAU, der Rest mal wieder wurscht. Daß es wurscht nicht in meinem Sortiment gibt, ist auch egal. Na ja... irgendwie bin ich derart kaputt, ich seh mich jetzt keine Karte mehr machen.
Außerdem fällt mir nicht ein, ob ich überhaupt blaues Papier besitze. (Ausnahme ist ein Winterblock) Ich denke eher nicht. Andre Farben schon. Na ja.. egal.
Irgendwie wirds was, oder dann halt nicht bis zum Nachmittag sondern spätestens bis zur Weihnachtsfeier : )
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Samstag, 7. November 2015
Kulturfreitagsfisch
sid, 00:45h
Das war mal wieder ein Tag.
Fing an mit einem Frühtermin, wobei ich dem Kollegen aus Versehen gleich den Kunden abspenstig gemacht hab (was mir nun nicht ganz unangenehm ist, weil der Kollege sowieso anderswo im Einsatz ist und der Termin mein Arbeitsego gestreichelt hat) und dann gleich mal in der Firma bisserl festklebte (& an einem Freitag ist Punschkraftentag).
Während ich mit dem Chef noch die Einzelheiten zum Projektabschluß besprochen hab, rief innerhalb einer Viertelstunde gleich drei Mal die Stadt an. Das Gespräch war dann doch sinnvoll, obwohl ich mich trotzdem etwas in Acht nehme.
Dann steckte ich fast 20 min in einem nichtabfahrenden Zug fest, weil zwar alles ausfiel, die ÖBB mal aber nicht in der Lage war, auch nur EINE konkrete Ansage dazu zu machen, und hab den Mamazwerg unterwegs eingesammelt.
Nach einem fixen Bankenausflug und der Buchrückgabe sind wir dann in eine Ausstellung. Von da stammt das heutige Fischbild.
Den Namen las ich als Brüste und Fische - allerdings kann ich unterm diesem Titel nichts Passenden (aber viel Unpassendes) im Netz finden, und somit auch keine korrekte Künstlerangabe machen.

Russische Avantgarde-Fische
Wer Zeit und Muße hat, darf gerne schauen, wer der Nachfolgenden das Bild gemalt hat - ich geb jetzt nach einer Stunde Suchen auf.
Natalja Gontscharowa & Michail Larionow
Warwara Stepanowa & Alexander Rodtschenko
Ljubow Popowa & Alexander Wesnin
Olga Rosanowa & Alexej Krutschonych
Valentina Kulagina & Gustav Klutsis
Anschließend waren wir in einen ganz schicken Lokal - da stand sogar der Herr Kurz lang ganz wichtig telefonierend mehrfach in der Tür, bevor wir dann zur Mariahilfer Straße aufgebrochen sind.
Rucksacksuche ist noch immer bisserl unergiebig. Das größere Modell kommt nun eindeutig nicht mehr in Frage. Es wird dann wohl doch eine Onlinebestellung werden.
Im Anschluß hab ich den Mamazwerg verzaht. Hab etwas ausfindig gemacht, was ähnlich der Dawanda-Aktion ablief. War sehr lustig und ein interessantes Hotel, aber viiiel zu warm.
Danach haben wir uns zum unterhaltsamen Abschluß des Kulturtages noch Wien in leiwanden Grafiken angesehen, bevor wir vergnügt bei einem Heimkaffee gesessen sind.
Zu Hause war ich zwar schon gegen sieben, aber derart erschöpft, daß ich zwar 2x kurz wach wurde, mich dann aber erst eben wegen der Uhrzeit aus dem Bett gequält hab.
Ich weiß ja, wenn ich bisserl hinterher bin, steht das Fischkontrollamt auf der Matte *g* und außerdem gibts ja auch Leute, die gerne Blogs zum Wochenendfrühstück lesen : *
Fing an mit einem Frühtermin, wobei ich dem Kollegen aus Versehen gleich den Kunden abspenstig gemacht hab (was mir nun nicht ganz unangenehm ist, weil der Kollege sowieso anderswo im Einsatz ist und der Termin mein Arbeitsego gestreichelt hat) und dann gleich mal in der Firma bisserl festklebte (& an einem Freitag ist Punschkraftentag).
Während ich mit dem Chef noch die Einzelheiten zum Projektabschluß besprochen hab, rief innerhalb einer Viertelstunde gleich drei Mal die Stadt an. Das Gespräch war dann doch sinnvoll, obwohl ich mich trotzdem etwas in Acht nehme.
Dann steckte ich fast 20 min in einem nichtabfahrenden Zug fest, weil zwar alles ausfiel, die ÖBB mal aber nicht in der Lage war, auch nur EINE konkrete Ansage dazu zu machen, und hab den Mamazwerg unterwegs eingesammelt.
Nach einem fixen Bankenausflug und der Buchrückgabe sind wir dann in eine Ausstellung. Von da stammt das heutige Fischbild.
Den Namen las ich als Brüste und Fische - allerdings kann ich unterm diesem Titel nichts Passenden (aber viel Unpassendes) im Netz finden, und somit auch keine korrekte Künstlerangabe machen.

Russische Avantgarde-Fische
Wer Zeit und Muße hat, darf gerne schauen, wer der Nachfolgenden das Bild gemalt hat - ich geb jetzt nach einer Stunde Suchen auf.
Natalja Gontscharowa & Michail Larionow
Warwara Stepanowa & Alexander Rodtschenko
Ljubow Popowa & Alexander Wesnin
Olga Rosanowa & Alexej Krutschonych
Valentina Kulagina & Gustav Klutsis
Anschließend waren wir in einen ganz schicken Lokal - da stand sogar der Herr Kurz lang ganz wichtig telefonierend mehrfach in der Tür, bevor wir dann zur Mariahilfer Straße aufgebrochen sind.
Rucksacksuche ist noch immer bisserl unergiebig. Das größere Modell kommt nun eindeutig nicht mehr in Frage. Es wird dann wohl doch eine Onlinebestellung werden.
Im Anschluß hab ich den Mamazwerg verzaht. Hab etwas ausfindig gemacht, was ähnlich der Dawanda-Aktion ablief. War sehr lustig und ein interessantes Hotel, aber viiiel zu warm.
Danach haben wir uns zum unterhaltsamen Abschluß des Kulturtages noch Wien in leiwanden Grafiken angesehen, bevor wir vergnügt bei einem Heimkaffee gesessen sind.
Zu Hause war ich zwar schon gegen sieben, aber derart erschöpft, daß ich zwar 2x kurz wach wurde, mich dann aber erst eben wegen der Uhrzeit aus dem Bett gequält hab.
Ich weiß ja, wenn ich bisserl hinterher bin, steht das Fischkontrollamt auf der Matte *g* und außerdem gibts ja auch Leute, die gerne Blogs zum Wochenendfrühstück lesen : *
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