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Donnerstag, 13. Jänner 2011
Posttempo
sid, 11:57h
Nachdem die Post nun doch sehr sehr viel schneller mit dem Ausliefern der ersten Tranche fertig wurde, muß ich wohl nun wirklich endlich ernsthaft anfangen, die Weihnachtskarten zu machen (oder nie wieder schon vor Silvester Packerl auf Reisen schicken), sonst hat mich Ostern eingeholt *schluck*
Außerdem hätt ich gern mal wieder bisserl Platz zurück *gg*
Nachtrag: alles angekommen. Ich bin ja ganz platt und auch noch so schnell, außer zu Frau Basmati. Aber irgendwer muß ja immer aus der Reihe tanzen ; P
Außerdem hätt ich gern mal wieder bisserl Platz zurück *gg*
Nachtrag: alles angekommen. Ich bin ja ganz platt und auch noch so schnell, außer zu Frau Basmati. Aber irgendwer muß ja immer aus der Reihe tanzen ; P
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Als S. Gott traf
sid, 11:47h
Am Lieblingsstandort haben wir seit eh und je eine Nespr*sso-Maschine. Früher hatte die diese kuhlen UFO-förmigen Tabletten inhaliert, bis sie dann halt den Weg alles Irdischen ging. Schade und baba, willkommen neuer Freund.
In der Zwischenzeit hat dann genau ums Eck eine Boutique aufgemacht. Unsere Hoffnung bei der Eröffnung George zu sehen, hat sich leider nicht erfüllt.
Also wurde George einfach auf die Maschine geklebt. Frau muß sich schließlich zu helfen wissen : )
Die neue schluckt nur auch brav die Kapseln und ist so irgendwie das Lieblingsspielzeug von uns. Außerdem wirklich sehr stylisch und paßt auch generell sehr gut dort rein.
Letzten Dienstag in meiner 3 Minutenarbeitspause – ich liebe Kundenhandys. Ganz ehrlich. Die bimmeln los, Kunde schaut mich total verschreckt an (in den besten Fällen zumindest) und ich kann ganz generös das Telefonat gestatten. Dafür ziehe ich mich höflich zurück, was konkret heiß: ich verzupf mich nach draußen zum Plaudern. Sonst kommt man eh nie dazu, weil entweder grad viel los ist oder Kunden rumstehen (und was wollen) – erzählt mir S., daß sie vorhin in der Buchhandlung war. Das ist jetzt nicht aufregend, aber man muß dazu auch wissen, daß John M. derzeit in der Stadt weilt, um Theater zu machen.
"Stell Dir vor", sagt S," da bin ich dem fast in die Arme gelaufen!" Und wir lachen. Zugegeben, wir haben noch paar Sprüche über Alter und Aussehen gemacht.
Fast hätte sie ihn gebeten George Grüße auszurichten.
"Ha", sag ich drauf, "Du bist Gott in die Armen gelaufen!" Dann ging das Gegacker erst richtig los. Und als wir uns eh schon nimmer eingekriegt haben, fiel mir dann noch ein: "So nahe wirst Du George nie wieder kommen!"
Ja, okee, das liest sich ganz viel weniger lustig als es war. Nun ja.. aber wir amüsieren und noch immer drüber.
In der Zwischenzeit hat dann genau ums Eck eine Boutique aufgemacht. Unsere Hoffnung bei der Eröffnung George zu sehen, hat sich leider nicht erfüllt.
Also wurde George einfach auf die Maschine geklebt. Frau muß sich schließlich zu helfen wissen : )
Die neue schluckt nur auch brav die Kapseln und ist so irgendwie das Lieblingsspielzeug von uns. Außerdem wirklich sehr stylisch und paßt auch generell sehr gut dort rein.
Letzten Dienstag in meiner 3 Minutenarbeitspause – ich liebe Kundenhandys. Ganz ehrlich. Die bimmeln los, Kunde schaut mich total verschreckt an (in den besten Fällen zumindest) und ich kann ganz generös das Telefonat gestatten. Dafür ziehe ich mich höflich zurück, was konkret heiß: ich verzupf mich nach draußen zum Plaudern. Sonst kommt man eh nie dazu, weil entweder grad viel los ist oder Kunden rumstehen (und was wollen) – erzählt mir S., daß sie vorhin in der Buchhandlung war. Das ist jetzt nicht aufregend, aber man muß dazu auch wissen, daß John M. derzeit in der Stadt weilt, um Theater zu machen.
"Stell Dir vor", sagt S," da bin ich dem fast in die Arme gelaufen!" Und wir lachen. Zugegeben, wir haben noch paar Sprüche über Alter und Aussehen gemacht.
Fast hätte sie ihn gebeten George Grüße auszurichten.
"Ha", sag ich drauf, "Du bist Gott in die Armen gelaufen!" Dann ging das Gegacker erst richtig los. Und als wir uns eh schon nimmer eingekriegt haben, fiel mir dann noch ein: "So nahe wirst Du George nie wieder kommen!"
Ja, okee, das liest sich ganz viel weniger lustig als es war. Nun ja.. aber wir amüsieren und noch immer drüber.
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Mittwoch, 12. Jänner 2011
Geldfaltfrosch
sid, 01:03h
Irgendwie ist das mit dem Kranksein und Weihnachtskram besorgen nicht so einfach, vor allem nicht, wenn man dann noch fremder Leute Kram besorgt und gar nicht den eigenen.
Oder anders gesagt, es bleibt dann keine Zeit mehr für den Eigenkram. Und da es mir dann irgendwann zu blöd wurde (und ich keine 2 Teuros mehr, nur weil teures Geschäft, zahlen wollt), hab ich kurzerhand die Scheine einfach umgeknickt und auf eine Karte gepickt. Noch das Weihnachtssprüchlein dazu und fertig.
Einerseits nicht sehr einfallsreich, andererseits kann er sich selbst genau das Teil (in der Farbe) besorgen, das ihm wirklich zusagt und nicht von mir aufs Aug gedrückt bekommt.
Oder anders gesagt, es bleibt dann keine Zeit mehr für den Eigenkram. Und da es mir dann irgendwann zu blöd wurde (und ich keine 2 Teuros mehr, nur weil teures Geschäft, zahlen wollt), hab ich kurzerhand die Scheine einfach umgeknickt und auf eine Karte gepickt. Noch das Weihnachtssprüchlein dazu und fertig.
Einerseits nicht sehr einfallsreich, andererseits kann er sich selbst genau das Teil (in der Farbe) besorgen, das ihm wirklich zusagt und nicht von mir aufs Aug gedrückt bekommt.
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Dienstag, 11. Jänner 2011
Kolumnenbücher
sid, 12:35h
Nach der kleinen Katastrophe vor knappen 3 Wochen mit dem R.Buch mußte ich ja frühzeitig zu Gl*nnkill wechseln. Allers andre wäre mir da zu gefährlich gewesen, zudem ja dann der Tag schon derart anfing, daß ich fast nicht in den Zug eingestiegen wär.
Ging schon beim Weggehen los: Schal vergessen.
Wie das im Winter passieren kann, mir ein Rätsel. War allerdings auch bepackt wie der Weihnachtsmann.
Dann genau um diese 30 Sekunden den Zug verpaßt mit einem 10 min Intervall auf den nächsten.
Gut, dachte ich, dann kaufe ich mal die Fahrkarte (hatte sowieso schon einen Zeitpolster eingeplant). Und was macht der Automat bzw. nimmer? Zeigt einfach kein "ab Stadtgrenze" mehr an. Nun ist das aber so, daß die Großstadt da verschiedene hat und ich die nicht alle auswendig kenn. (Für gewöhnlich der Grund, warum ich einige alte Fahrkarten mit mir rumtrage, damit ich eben dann den Stadtgrenze-Bahnhof nachschauen kann.)
So - hab mich doch gern, sagte ich zum Automaten und bin zur Straßenbahn gestiefelt.
Das war dann auch das Einzige, was reibungslos verlief. Straßenbahn war gleich da und ich schon bei der Ubahn.
Und dann - das ist mir in 20 Jahren nicht passiert - vergessen bei der richtigen Station auszusteigen. Derart war ich in Gedanken und irritiert, was alles schon aus den Bahnen lief.
Also gemerkt hab ich das schon, ich kam nur bei den neuen Türen (bei denen kann man nämlich nimmer drücken *harhar* weil zu kaputt-anfällig dadurch) raus.
Zur nächsten Station, beim Einfahren schon gelinst, wann die Retour-Bahn kommt - 1 Minute um runter, quer und rauf zu laufen.
Wenigstens war ich nicht allein...
Zurück zum Stadtgrenzenbahnhof, der ja gar keiner ist, wie ich dann die Schlaumeierin am Automaten neben mir angeblafft hab. Das war irgendwie schon zu viel des Guten (Unwissen). Weihnachtsfeiertag hin oder her.
Endlich unten am Bahnhsteig und noch gute 12 Minuten bis zum Einfahren des Zuges.
Wollte auch nur kurz das Bimmelfon kontrollieren, da verfängt sich was in dem Taschentuch, das ich seit Woooochen im Rucksack vergessen hab und sämtliche Musterklammerln, die ich so mühevoll gesammelt hatte, lagen dann am Bahnsteig verteilt.
Aber nicht so, daß man die einfach nur hätte aufheben brauchen.
Nein - wie denn auch: Unter die Bank gefallen, die die Flugratten dort als Kotplatz nutzen. Sauber - ja genau....
Da war der Tag dann eh schon gelaufen. Ging ja dann noch lustig weiter und nur die Aussicht auf einen entspannten Sonntag hielt mich da noch tapfer aufrecht.
Also hab ich mal den Schaferlkrimi angefangen, bis mir dann am Dienstag kurzfristig einfiel, daß ich ja noch andere Bücher aus der Bibliothek hab, die ich aktuell nicht verlängern kann und die mal dringend gelesen werden sollten.
Also habe ich in jeweils 2 Arbeitsfahrttagen beide Bücher gelesen...
Was soll ich sagen...
Ich hatte zum Glück überhaupt keine Erwartungen.
Zudem lese ich auch keine Kolumnen (oder nicht regelmäßig), was auch daran liegt, daß ich - seit ich nicht mehrregelmäßig mit dem Zug verreise - keine Zeitschriften kaufe.
Das erste Buch ging ja noch halbwegs. Auch wenn ich nach der 4ten Kolumne irgendwie den sich immer wiederholenden Stil dann schon etwas satt hatte. Die Pointen waren vorhersehbar und nun ja. Für die Ubahnfahrten hats gereicht...
In der Hoffnung, daß das zweite etwas spritziger würde, hab ich dann das auch noch gelesen, aber irgendwie nur der Abklatsch vom Vorgänger.
Dazwischen hab ich mich dann gefragt, wann ich denn meinen letzten MusicExpress gekauft hab und warum ich das nicht mehr tu.
Ich könnte nun nicht behaupten, es wäre wegen der Kolumne gewesen. Ich kaufe schon länger nicht mehr, als die Karriere dort gestartet wurde.
Konkret seit dem letzten Jahrtausend nimmer.
Mehr ist dazu nicht zu sagen. Ich hab mir paar Fahrten zur/von/nach der Arbeit damit verlängert. Mehr nicht. Auch möglich, daß es was für Liebhaber ist.
Da ich hier ja V*Va, M*V usw. verschobt geblieben bin, entzieht sich mir halt vllt auch einiges an der Art des Humors.
Vllt sollte man aber Kolumnen einfach auch nur stückerlweise lesen und nicht auf einen Sitz.
Der Roman gefällt mir dann doch sehr viel mehr besser.
Um auch einen krummen Satz zu bauen.
Ging schon beim Weggehen los: Schal vergessen.
Wie das im Winter passieren kann, mir ein Rätsel. War allerdings auch bepackt wie der Weihnachtsmann.
Dann genau um diese 30 Sekunden den Zug verpaßt mit einem 10 min Intervall auf den nächsten.
Gut, dachte ich, dann kaufe ich mal die Fahrkarte (hatte sowieso schon einen Zeitpolster eingeplant). Und was macht der Automat bzw. nimmer? Zeigt einfach kein "ab Stadtgrenze" mehr an. Nun ist das aber so, daß die Großstadt da verschiedene hat und ich die nicht alle auswendig kenn. (Für gewöhnlich der Grund, warum ich einige alte Fahrkarten mit mir rumtrage, damit ich eben dann den Stadtgrenze-Bahnhof nachschauen kann.)
So - hab mich doch gern, sagte ich zum Automaten und bin zur Straßenbahn gestiefelt.
Das war dann auch das Einzige, was reibungslos verlief. Straßenbahn war gleich da und ich schon bei der Ubahn.
Und dann - das ist mir in 20 Jahren nicht passiert - vergessen bei der richtigen Station auszusteigen. Derart war ich in Gedanken und irritiert, was alles schon aus den Bahnen lief.
Also gemerkt hab ich das schon, ich kam nur bei den neuen Türen (bei denen kann man nämlich nimmer drücken *harhar* weil zu kaputt-anfällig dadurch) raus.
Zur nächsten Station, beim Einfahren schon gelinst, wann die Retour-Bahn kommt - 1 Minute um runter, quer und rauf zu laufen.
Wenigstens war ich nicht allein...
Zurück zum Stadtgrenzenbahnhof, der ja gar keiner ist, wie ich dann die Schlaumeierin am Automaten neben mir angeblafft hab. Das war irgendwie schon zu viel des Guten (Unwissen). Weihnachtsfeiertag hin oder her.
Endlich unten am Bahnhsteig und noch gute 12 Minuten bis zum Einfahren des Zuges.
Wollte auch nur kurz das Bimmelfon kontrollieren, da verfängt sich was in dem Taschentuch, das ich seit Woooochen im Rucksack vergessen hab und sämtliche Musterklammerln, die ich so mühevoll gesammelt hatte, lagen dann am Bahnsteig verteilt.
Aber nicht so, daß man die einfach nur hätte aufheben brauchen.
Nein - wie denn auch: Unter die Bank gefallen, die die Flugratten dort als Kotplatz nutzen. Sauber - ja genau....
Da war der Tag dann eh schon gelaufen. Ging ja dann noch lustig weiter und nur die Aussicht auf einen entspannten Sonntag hielt mich da noch tapfer aufrecht.
Also hab ich mal den Schaferlkrimi angefangen, bis mir dann am Dienstag kurzfristig einfiel, daß ich ja noch andere Bücher aus der Bibliothek hab, die ich aktuell nicht verlängern kann und die mal dringend gelesen werden sollten.
Also habe ich in jeweils 2 Arbeitsfahrttagen beide Bücher gelesen...
Was soll ich sagen...
Ich hatte zum Glück überhaupt keine Erwartungen.
Zudem lese ich auch keine Kolumnen (oder nicht regelmäßig), was auch daran liegt, daß ich - seit ich nicht mehr
Das erste Buch ging ja noch halbwegs. Auch wenn ich nach der 4ten Kolumne irgendwie den sich immer wiederholenden Stil dann schon etwas satt hatte. Die Pointen waren vorhersehbar und nun ja. Für die Ubahnfahrten hats gereicht...
In der Hoffnung, daß das zweite etwas spritziger würde, hab ich dann das auch noch gelesen, aber irgendwie nur der Abklatsch vom Vorgänger.
Dazwischen hab ich mich dann gefragt, wann ich denn meinen letzten MusicExpress gekauft hab und warum ich das nicht mehr tu.
Ich könnte nun nicht behaupten, es wäre wegen der Kolumne gewesen. Ich kaufe schon länger nicht mehr, als die Karriere dort gestartet wurde.
Konkret seit dem letzten Jahrtausend nimmer.
Mehr ist dazu nicht zu sagen. Ich hab mir paar Fahrten zur/von/nach der Arbeit damit verlängert. Mehr nicht. Auch möglich, daß es was für Liebhaber ist.
Da ich hier ja V*Va, M*V usw. verschobt geblieben bin, entzieht sich mir halt vllt auch einiges an der Art des Humors.
Vllt sollte man aber Kolumnen einfach auch nur stückerlweise lesen und nicht auf einen Sitz.
Der Roman gefällt mir dann doch sehr viel mehr besser.
Um auch einen krummen Satz zu bauen.
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Für den P-Rex
sid, 11:42h
Dieses Jahr ein wenig anders als letztes.Ob mehr oder weniger dilettantisch mag ich gar nicht beurteilen.
Ich weiß inzwischen nur, daß sich Karten auf dem Arbeitskarton nicht ganz so schmeichelhaft am Foto machen. Vllt sollte ich das Bild austauschen. Aber für einen Eindruck reichts.
Zwischenzeitlich hab ich mir überlegt, zur Reimerei zurückzukehren oder doch lieber mit Klebstoff und Schere zu hantieren.
Kann mich aber nicht so recht entschließen.
Zum Glück hab ich ja fast ein Jahr Zeit, bis ich mir was überlegt haben sollte.
Und bis dahin: alles Gute kleiner Brüller : )
Du machst den Blödtag zu einem Gscheittag.
Somit ist wieder eine negative Dauererinnerung ausradiert.
Wenn alles andre auch so einfach ginge : )
An Frau S. - für den Würgtest *g* ist ein neuer Versuch angesetzt : )
Ich werde berichten.
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