Montag, 23. August 2010
Arbeitsrhythmus
oder der Rhythmus, bei dem man mit muß...
Wenigstens der Samstag war mal wieder produktiv.

Akkordarbeit hab ich dann irgendwie auch hinbekommen, statt mich mit dem ungraden Gepinsel zufrieden zu geben - wo ich noch nicht mal eine grade Linie mit der Schere schneiden geschweige denn vorher ziehen kann - noch 2 Stunden lang cm-weise Ausbesserungsarbeiten durchgeführt. Wurde dann irgendwann derart absurd, daß ich mir selbst den Wahnhahn abgedreht hab und beschlossen hab, daß es nun gut sein muß (ohne davor noch 5x zu tupfern). Allerdings ganz ohne Kaffee und dessen Auswirkungen, die Arbeitsmusik hat voll gereicht ; )

Immerhin sind die gesuchen Bilder von letzter Woche am Zweitsuchort wieder aufgetaucht, allerdings fies versteckt, und hängen nun ausgetauscht an der Wand. Nachdem ich dort auch gleich alle abgeschlagenen Stellen angetupft hab und jetzt die Wand endlich wieder ordentlich aussieht. Für mich, weil sonst ist das eh niemandem aufgefallen.

Und irgendwann, als ich dann mit allem fertig war, saß ich etwas irritier rum und wußte nicht so recht, was ich noch tun könnte. Zudem hatte ich auch schon mein Sonntagsprogramm ganz erledigt. Daher mußte ich dann in meiner gestrigen Not die frischgekauften Weihnachtsguzeln vernichten und meinen "all time"-Sortierstapel heranziehen und den wenigstens einmal umzusortieren.

Dabei hab ich doch jetzt ein neues Hobby. Und sollte mich mal ordentlich an den neuen Farbanstrich gewöhnen, bevor ich hier noch paar Sachen in der Wohnung änder. Wenigstens bin ich noch nicht davor zurück geschreckt *g*

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Freitag, 20. August 2010
G-flasched
Daß G. eine unzuverläßige Socke ist, ist nichts Neues.
Aber daß jetzt irgendwo und irgendwie seinetwegen meine Freitag-verabredung (zu der er von mir NICHT eingeladen war) ins Wasser fällt, weil er ein unzuverläßiger Depp ist, nervt mich jetzt doch mehr, als meine Kopfschmerzen.

Nochdazu wo das heute der Ersatz für die vergessene Mittwoch-verabredung gewesen wäre und ich mich seit 2 Tagen darauf freu.

Ist ja nicht so, daß ich nicht vor 2 Stunden hätte anrufen können, aber das Telefon ist irgendwie nicht nur ein one-way-Kommunikations-mittel, und wenn wer sagt, ich melde mich später und ich sag, daß ich in 2 Stunden zu Hause bin (und das auch mit hängender Zunge war), dann schieb ich mal etwas Schuld von mir.

Aber G ist sowieso Schuld an allem. Hilft mir grad nicht.
Hat der doch die Nerven und beschwerte sich bei H, weil wir ihn letzte Woche nicht mitgenommen haben???
Sorry, aber wer hat MIR denn schon wieder den Freund geklaut und macht seit Jahren mit meinen (ehem.) Freunden was, ohne mir Bescheid zu geben???

Langsam hab ich schon wieder die Schnauze voll.

Schadet vllt nicht, aber grad nervts mich tierisch.
Und das liegt nicht nur an dem Schädeldröhnen, das seit heute Morgen im Kopf pocht.

Der ist echt eine Flasche *seufz*
Und demnächst wieder entsorgt.

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Mittwoch, 18. August 2010
Getestete Unkreativität
Weil ich eigentlich doch noch paar Abdrücke machen und vor allem die Stifte ausprobieren wollte - seit einer Woche schieb ich die nur von links nach rechts und wieder zurück, und vor ungeklärter Müdigkeit auch nimmer wirklich gradeaus schauen kann, hab ich mal einen Test bezg. der Art meiner Kreativität gemacht (via the wonderfull one and only Cati Basmati *g*) und das kam dabei raus:

Creativity gives youinsight

You feel that creativity provides insight into your own being. In fact, it is like therapy for you, enabling you to get to know yourself better. You seem to be looking for a way into the mysteries of the subconscious. It’s not really self-expression you are seeking, but rather the tools of self-expression: discovering what your creation will reveal about yourself. Art helps you reflect on, analyse and expand your personality. You long to be creative, and it’s not just because you need to deal with your emotions. It’s the tension between contradictions, and the need to resolve doubt that drives you to be creative. Painting pictures, decorating rooms, arranging shells in the sand — these are all creative processes that allow your introspection to roam. You can trace your life through the different ways you have exercised your creativity. For you, art is there to make sense of life. You are more attracted to artistic activities that demand reflection, planning and solitude, and the personal discoveries you make often provide answers for others, too.



Da ich mich aber wieder paar Mal nicht entscheiden konnte, hab ich den Test noch einmal gemacht und dann kam "Creativity enriches me" heraus : )

Ich denk mal, die Wahrheit liegt gemischt dazwischen ; )

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I told You ...
Zur Abwechslung mal wieder was zum Lachen. Oder auch nicht.
Wie auch immer, bei dem offenen Hemd kann ich auch nach Jahren nur iiiiiiiiii quietschen ; )


Doug Heffernan - The Margy Song

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