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Freitag, 24. März 2006
Rumwusel
sid, 12:43h
Ich bin ja schon so aufgregt, so aufgregt.
Bei sämtlichen Gewinnspielen schon mitgemacht, Goodies runtergeladen - hach hach, nur noch 2 Wochen, nur noch 2 Wochen...

Bei sämtlichen Gewinnspielen schon mitgemacht, Goodies runtergeladen - hach hach, nur noch 2 Wochen, nur noch 2 Wochen...

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Merkwürden, merkwürden
sid, 12:30h
Einen Tag nach der Befreiung aus einer 10 Jahre andauernden Gefangenschaft mit toller Frisur und French Nails – ich weiß nicht, ich weiß nicht.
Zum einen glaube ich nicht, daß man nach so langer Absenz als erstes in ein Haar- & Nagelstudio rennt, zum andren, welcher Kidnapper gehandelt sein Opfer so zuvorkommend? Kein bisserl Haaransatz zu erkennen und wie schon gesagt – diese Nägel – ganz toller Zustand. Hmmm.. wir werden es noch hören oder auch nicht.
Zum einen glaube ich nicht, daß man nach so langer Absenz als erstes in ein Haar- & Nagelstudio rennt, zum andren, welcher Kidnapper gehandelt sein Opfer so zuvorkommend? Kein bisserl Haaransatz zu erkennen und wie schon gesagt – diese Nägel – ganz toller Zustand. Hmmm.. wir werden es noch hören oder auch nicht.
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Montag, 20. März 2006
Trümmerllauf
sid, 21:03h
Ein erneuter Anlauf, noch eine Unterschriftenaktion.
Jetzt, da der Schnee schmilzt um so deutlich, um so widerlicher.
Bleibt zu hoffen, daß die heimischen Hundebesitzer mal ein Einsehen haben. Ist ja nicht so, daß es das nicht schon seit Jahren gäbe.
Aber die Nutzerzahlen stimmen halt nicht, denn wie viele andre nehm ich auch ab und zu ein Packerl mit ; )
Jetzt, da der Schnee schmilzt um so deutlich, um so widerlicher.
Bleibt zu hoffen, daß die heimischen Hundebesitzer mal ein Einsehen haben. Ist ja nicht so, daß es das nicht schon seit Jahren gäbe.
Aber die Nutzerzahlen stimmen halt nicht, denn wie viele andre nehm ich auch ab und zu ein Packerl mit ; )
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Tausche Glotze gegen Schnee
sid, 19:56h
"Schon wieder Schifahren", sagt er.
"Genieß es", sag ich. "Das wird das letzte Mal vorm November sein. Hoffe ich."
Leider weit gefehlt.
Ich gehöre wohl zu den restlichen 0,5 Mio Einwohnern, die noch immer nicht genug vom Schnee haben, und lieber wären mir die nächsten Tagen 2 Meter Schnee und klirrende Kälte als noch ein einziges Mal die Musik von den Schizusammenfassungen hören zu müssen und als Zuckerl gibts auch noch den Schweigekanzler.
Wie viel und oft der seit Torino den Mund aufkriegt, ist nicht zu ertragen. Allerdings nicht, wenn's ums politische Geschehen geht. Versteht sich.
Egal, ich tausche gegen Schnee und hab noch immer die Ruhe weg.
Und da ist auch schon wieder diese Musik... ich erhöhe auf 5 Meter.
"Genieß es", sag ich. "Das wird das letzte Mal vorm November sein. Hoffe ich."
Leider weit gefehlt.
Ich gehöre wohl zu den restlichen 0,5 Mio Einwohnern, die noch immer nicht genug vom Schnee haben, und lieber wären mir die nächsten Tagen 2 Meter Schnee und klirrende Kälte als noch ein einziges Mal die Musik von den Schizusammenfassungen hören zu müssen und als Zuckerl gibts auch noch den Schweigekanzler.
Wie viel und oft der seit Torino den Mund aufkriegt, ist nicht zu ertragen. Allerdings nicht, wenn's ums politische Geschehen geht. Versteht sich.
Egal, ich tausche gegen Schnee und hab noch immer die Ruhe weg.
Und da ist auch schon wieder diese Musik... ich erhöhe auf 5 Meter.
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Nach der Unruhe endlich Ruhe
sid, 19:05h
Nur übers Wochenende bei ihnen. Nach der Fahrt, dem anstrengenden Tag, dem beinahe Versäumen des Zuges, all der Sachen, die man so mit sich rumschleppt, macht sich langsam doch eine innere Ruhe breit. Frieden kehrt ein, so vieles, das Freitag vormittag noch wichtig war ist so unendlich weit weg und nichtig.
Ein unerwartetes Privatkonzert im exklusiven Rahmen. Ein Cello & ein Klavier. Sonaten von Weber, Beethoven, Brahms und Schostakowitsch.
Schönes Beisammensein - ein gehegtes, gepflegtes, gehutschtes und umsorgtes Faultier versucht sich, zurück in der eigenen Wirtschaft, wieder zurecht zufinden.
Wär's nach mir gegangen, wär ich noch 3 Tage geblieben. Aber manchmal ist weniger mehr und man muß nicht alles ausreizen. Schön war's. Sehr schön.
Ach und zu Hause ist das Osterhasi vorbeigehupft. Allerdings hat es das Knäckebrot vergessen. Macht nix, hab mich trotzdem gefreut und viel gelacht.
Ein unerwartetes Privatkonzert im exklusiven Rahmen. Ein Cello & ein Klavier. Sonaten von Weber, Beethoven, Brahms und Schostakowitsch.
Schönes Beisammensein - ein gehegtes, gepflegtes, gehutschtes und umsorgtes Faultier versucht sich, zurück in der eigenen Wirtschaft, wieder zurecht zufinden.
Wär's nach mir gegangen, wär ich noch 3 Tage geblieben. Aber manchmal ist weniger mehr und man muß nicht alles ausreizen. Schön war's. Sehr schön.
Ach und zu Hause ist das Osterhasi vorbeigehupft. Allerdings hat es das Knäckebrot vergessen. Macht nix, hab mich trotzdem gefreut und viel gelacht.
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Donnerstag, 16. März 2006
Langsam wächst die Unruhe
sid, 23:09h
Morgen bin ich doch zum Arbeiten eingeteilt, bisserl kleinlaut wurde angefragt, wurde mir doch noch gestern gesagt, daß ich nicht gebraucht werde.
Zugzeiten angesehen, rumgetüftelt, 240 km weiter das Telefon läuten und über meine Ankunftszeit entscheiden lassen.
Los geht´s jetzt erst am frühen Nachmittag, dann paßt alles besser mit den andren Terminen. Durch den Arbeitsaufhalt würde ich so mitten in den Tag reinplatzen - muß ja nicht sein.
Die Müdigkeit weicht langsam. Vor 10 Minuten dachte ich noch, ich kippe auf der Stelle um. Sachen können in aller Ruhe morgen gepackt werden, ich habe dann fast ZU viel Zeit.
Die Abfahrt rückt näher und ich warte, daß etwas passiert, das mich abhält zu fahren. Noch haben sich keine großen Steine in den Weg gelegt. Über die kleineren sind wir elegant drübergesprungen.
Ich bin unruhig. Die Freude traut sich noch nicht wirklich aus ihrem Versteck. Erst wenn der Zug losrollt, flüstert sie. Erst wenn das Wochenende entspannt verlaufen ist, sage ich.
Zugzeiten angesehen, rumgetüftelt, 240 km weiter das Telefon läuten und über meine Ankunftszeit entscheiden lassen.
Los geht´s jetzt erst am frühen Nachmittag, dann paßt alles besser mit den andren Terminen. Durch den Arbeitsaufhalt würde ich so mitten in den Tag reinplatzen - muß ja nicht sein.
Die Müdigkeit weicht langsam. Vor 10 Minuten dachte ich noch, ich kippe auf der Stelle um. Sachen können in aller Ruhe morgen gepackt werden, ich habe dann fast ZU viel Zeit.
Die Abfahrt rückt näher und ich warte, daß etwas passiert, das mich abhält zu fahren. Noch haben sich keine großen Steine in den Weg gelegt. Über die kleineren sind wir elegant drübergesprungen.
Ich bin unruhig. Die Freude traut sich noch nicht wirklich aus ihrem Versteck. Erst wenn der Zug losrollt, flüstert sie. Erst wenn das Wochenende entspannt verlaufen ist, sage ich.
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