Samstag, 21. Mai 2016
Vom Moustache-Fisch
Eigentlich war für heute ein andrer Fisch vorgesehen, aber die Arbeits- woche endete mal wieder mit K-Pop und was liegt da näher, als auch den Fisch anzupassen.

Zwar hab ich vor zwei Wochen in einem Video sogar einen Fisch vorbei- schwimmen gesehen, aber ich erinnere mich nimmer an den Titel. Verwundert nun nicht ganz, weil ich noch immer kein Wort Koreanisch spreche ; )


Der ursprüngliche Fisch, der sich mir Mitte der Woche aufdrängte, sollte sich mit der absoluten Dummheit der Menschheit befassen.

Dieser Tage las ich eine Meldung über einen Haiangriff.
Man hatte das Tier totgeschlagen, das sich in einen Arm verbissen hatte, und war dann mit dem Arm samt Hai dran ins Krankenhaus gefahren.

Nun zum Fremschämen: Zuvor hatte eine Gruppe von "Menschen" das Tier so lange gepiesackt und genötig, bis der Hai verständlicherweise zubiß. Daraufhin schlug man solange auf ihn ein, bis er tot war.

Leider wars nun sehr viel wichtiger von dieser Haiattacke zu berichten, als darüber, was bzw. ob gegen diese Hirnlosen vorgegangen wurde.

In diesem Sinne - und weil ich grad mal wieder auf Downtown Abbey-Entzug bin - diese Woche ein Aufruf zu mehr Respekt und mehr gentlemenlikem Verhalten (vor allem den Fischen) gegenüber.

Es ist wirklich sehr traurig, aus Spaß Tiere so zu quälen (Menschen übrigens auch).
Ob das nun ein Symptom der Zombiegesellschaft ist, weiß ich nicht.
Erst vor paar Wochen waren ein Haufen Selfies viel wichtiger, als ein gestrandeten Delfin zu retten.

<- Fisch via dreamstime

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Freitag, 13. Mai 2016
Vom alte/neue Liebe-Fisch
Der war schon letztens mal angedacht, nun schafft er es auch.

Obligatorisch tendiene ich immer zuerst recht fix in 2-3 Geschäfte zu kommen.
Vor allem, wenn ich eine sehr kurze Nacht und irgendwie noch ein laaanges Wochenende vor mir hab ; )
Und sei es nur, damit das nagende Gefühl, ich hätte genau aber doch was verpaßt, endlich weg ist und ich mich auf Anderes konzentrieren kann.
<- Fischarmband von Swatch.

So kamen wir dann doch irgendwie auf alte und neue Liebe.
Bei mir endete das, wie es enden muß - blutend.

Nach nicht mal 5 Minuten vom Papiersackerl aufgeschlitzend Finger, den ich dann in den Mund gesteckt hab. Kann man ja mal machen. Wenns dann auch den Porzellanladen spart ; )




Schöner Tag wars und vor allem auch mit hervorragendem Essen.
Krankheitsfall im Anschluß gehört wohl mit zum Packet ; )
Hier soweit wieder im Lot, daß drüber hustend gelacht werden kann.

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Samstag, 7. Mai 2016
Vom fast Fishing-Fisch
Eigentlich sollte der heutige Fisch ein andres Thema haben.
Letzte Woche dacht ich noch an einen schmerzhaften alte neue Liebe -Fisch, dazwischen drängte sich massiv das Fishing auf.

Inzwischen bin ich aber wieder so weit geerdet, daß ich auch den Rindsviechern gegenüber friedlich sein kann und es fehlt sowieso ein Kunstfisch von vor zwei Wochen.

Ist schon erstaunlich, wie schnell so eine Arbeitspause umfunktioniert und erholsam wird.


Gestern war Feiertag, den ich tatsächlich als Pause genutzt hab. Bereits am Mittwochabend vor 21h im Bett und quasi Licht aus, dann einen Bettag, so lang ich eben liegen konnte. Seitdem fühlt sich auch die Lage wieder besser an. Nur anhören nicht.

Aber den Kunden soll ja was geboten werden:
War da am Montag mehr der Handzeichentag, kamen am Dienstag nasale Ansagen hinzu und am Mittwoch der Elefantenschneuz, so gabs heute (seit gestern) Bärenhusten.


Die lange Mittagspause genutzt, um ein Staffelfinale zu sehen, Fisch zu essen und dann weiter zum Gruppentreff ins Museum : )


F. Hunderwasser

Schöne Bilder gesehen, viel zu wenige für das Thema, aber dennoch genug, um länger darüber nachzudenken.

Zwischendurch schob sich immer wieder eine Hasenhand in meine.
Dann langsame Rückkehr zur Arbeit und Freitagsausklang.
Davor noch ge-K-POP-t (auch ein optionaler Fisch! : ) ) worden, nachdem ich am Di wohl bieberfiever zum Schlechtesten gab ; )


Nachdem ich nun vor der Glotze eine Runde geschlafen hab, mach ich mich auf zur Waschnacht. Damit ich dann die nächsten zwei Tage die Wohnhöhle nicht verlassen muß und noch paar Schäuflein Gesundungs -schlaf draufpacken kann.
Die nächste Woche bleibt intensiv.

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Freitag, 29. April 2016
Vom LiteraTier-Fisch
Heute ein Fisch, zu dem mir am Vormittag noch so sehr viel einfiel und nun grad gar nix mehr.

Jedenfalls blüht es hier schon sehr triebig, die juckenden Augen lassen grüßen.

Und bis mir mehr Text einfällt, irgendwo muß der sein, sitzt steht der Fisch allein.

Den gabs letzte Woche im Zuge des Welttag des Buches. Ich hatte da allerdings weder Zeit noch Nerv, obwohl es sich wohl ausgegangen wäre, vorm langen Familienausflug noch über die Buchhandlung zu stauben.
Da wars mir doch lieber, schon 20 Minuten am Bahnhofsvor- platz zu stehen und pünktlich zu sein.

Ob der Mamazwerg via Buchhandlung unterwegs war, konnt ich noch gar nicht fragen. Oder andersrum, Sonntagfrüh hätte ich sowieso kaum eine klare Aussage bekommen : )

Aber manche Wege sind so unergründlich und die der Bücher sowieso, da landen schon mal auch Exemplare bei mir, mit denen ich nimmer gerechnet hätte.
Wir werden sehen.

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Freitag, 22. April 2016
Vom #303-Klatschfisch
Die Queen wurde gestern 90 Jahre jung.
Tolle Frau, tolles Alter, tolle Zahl - und dabei körperlich und geistig noch immer derart fit. Ich habe ziemlichen Respekt vor ihrer Disziplin.

Hier gibts auch eine schöne Zahl - eine Klatschzahl.
Fisch #90 war ja schon vor paar Jahren, auch im April und mit einem Lied, das ich noch immer gern mag, und wie immer auch um das Datum herum mit einer (Karfreitag-)Haarschnips-Geschichte : )

Den heutigen Fisch hab ich an einem andren Fischtag entdeckt, aber für heute aufgehoben, weil ich ihn sehr passend für Fisch #303 finde.



Nun so zwischen Fisch #90 und dem heutigen stelle ich fest, daß sich mittlerweile eine gewisse angenehme Stabilität und Diszipin, den Fisch betreffend, entwickelt hat.

Wer hätte das bei den ersten Einspring- und Ersatzfischen gedacht, daß der Freitagsfisch sich als derartiger Fixpunkt erweisen wird, was natürlich auch den Damen vom Fischkontrollamt zu verdanken ist : )

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Donnerstag, 21. April 2016
Von Voll(mond)spinnern
Nach dem Frühkunden vorm Friseursalon gewartet, bis der öffnete.
Fünfzehn Minuten später gewaschen & geschnitten wieder draußen.
Der letzte Figaro arbeitet schon nimmer dort.
Fluktuation wie immer und über eine Handbreit kürzer.

Für heute ist das Horoskop lau - fein, dachte ich, die Rochaden hab ich zum Glück schon gestern erledigt.
Nachdem ich aber von ihr noch nix gehört hab, hatte ich vorhin den blöden Gedanken, besser mal nachzufragen.
Lag auch daran, daß ich intern gegen Mittag telefonisch deswegen angebrüllt wurde. (Daß ich das gestern alles mit Sanktus gemacht hab...)


Milow - Howling At The Moon
Eigentlich wollte ich das Lied für den nächsten Eisbärentanz aufheben, aber bei den Mondspinnern...

Angefangen hatte alles damit, daß sie mich vor Wochen ungefragt eingeteilt hat, obwohl ich zu der Zeit einen Termin habe.
Jetzt (Rezeption) zu behaupten, ich wäre nicht erreichbar gewesen - lachhaft. Ich habe einen AB und Mail kam auch keines. Und auch, daß der Kunde nicht anders wolle... a. sehr viel Wasser seitdem, b. hat sie mir selbst gesagt, sie hätte was andres zu tun, als den Kunden deswegen zu kontaktieren...
Daß sämtliche Damen nicht miteinander (telefon-) kompatibel sind, darf mein Rücken wieder ausbaden...

Der Hai meinte seit paar Wochen deswegen schon, daß also eigentlich und so... worauf ich gesagt hab, daß ich mich - mit Haifisch-OK - darum kümmern werd, gleich eine Menge Glück zu streuen. Sanktus.

Nun ging da ewig nix weiter. Letzte Woche hab ich im Auqarium ange- fragt, weil mir eine Idee für nächste Woche kam. Damals hieß es, die Ausmachdame sei auf Urlaub, da können man nix, aber ich hab nach wie vor freie Bahn.

Gestern dann bei uns angefragt. Da gabs Sanktus. (Heute war der eh natürlich wieder vergessen.) Woraufhin ich den Kundentermin mit von Außen-OK eingeholt hab. Im Aquarium angerufen und gesagt, daß das bitte dringend zu erledigen sei. (Wer weiß schon, wen man am Freitag noch wegen Montag erreicht...)


Und jetzt werd ich angeblasen, ich habe mich da nicht usw usw.
Jau eh - daß der Auqariumfisch nix davon nach unten erzählt hat, ist nicht mein Problem. Daß deren Telefonanlage spinnt, auch nicht. Daß die überhaupt keinen Plan haben, theoretisch auch nicht. Nur wurde in der Zwischenzeit mein Ersatztermin an wen andren abgegeben. Somit sehr wohl mein Problem.

Man möge mich bitte das nächste Mal erinneren, daß ich ja NICHT auf die Idee komme, der Firma an arbeitsfreien Tagen odr bei deren andren Blödheiten* entgegen zu kommen. Davor wär besser als hintennach.
*Letzte Woche haben die mich direkt nach einem Kundentermin innerhalb von 10 min anhetzen lassen, um 15min für wen einzuspringen, der eh da war...

Vom Mamazwerg hab ich mir bereits den Kopf waschen lassen.

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Freitag, 15. April 2016
Vom Catfish
Daß man in bestimmten Situationen Wahrheiten dehnt oder dreht, geht manchmal nicht anders. Vor allem beruflich oft ein Selbstschutz (bevor ich ganz arg in Schwierigkeiten komm, gibts gleich gar kein Fratzenbuch) oder Verkaufsmotor - versteh ich.

Was ich weniger versteh, diese ganzen Märchen, die man mir unnötiger Weise aufdrängt.
Wenn der Verkauf längst abgeschlossen ist, die Werbung längst erreicht wurde.

Es geht nicht um Antworten auf Fragen. Es geht um Dinge, die Menschen von sich aus erzählen. Es geht um reale Bezüge und nicht um Virtuelles.
Warum dann da das Blaue derart überdehnt wird, wenn es nichts mehr zu gewinnen gibt (weil eh schon gewonnen), ich begreife es nicht.


Gabs letztens noch all die bitteren Tränen, so wird mittlerweile alles weg- und beiseite gewischt. Hab ich auch nur zufällig durch Nach- fragen erfahren, weil ich mir noch immer Sorgen gemacht hab.

Und nun all die Werte und Ansprüche an sich und andre über Bord... Das sechste Gebot gilt da plötzlich nimmer.

In meiner ersten Reaktion bin ich sicherlich weit übers Ziel hinaus- geschossen - Beschützerinstinkt. Aber ich hab sie wirklich satt, diese Menschen, die solange mit dem Feuer spielen, bis die Finger derart brennen, daß keine(r) mehr unbeschadet rauskommt.
Wenn dann noch, ich nenns mal Unbeantwortetes über momentane Wohnverhälntnisse, dazukommen (und vor allem noch Nachwuchs), dann... brennt bei mir sicherlich die 1 oder andere Sicherhung durch.
Die hübschen gerichteten Wahrheiten dazu hab ich mir angehört und dabei war nix Neues.
Meine Haut ist es nicht.

Auch nicht meine Ideale und vor allem nicht meine neuen Maßstäbe, die sonst an alle gestellt werden.
Seltsam wie schnell plötzlich Sachen und Situationen vereinbar sind, wenns um die Hormone Gefühle geht.

Ich bin jetzt ungerecht. Ist mir klar. Aber derzeit geht mir der Nerv auf
Aber vllt ists auch nur zu knapp an der Begegnung mit dem Erzeuger und den Abgründen. Oder auch nur genervt, weil ich jeden Abend einschlafe, ohne meine Serie zu sehen.

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Freitag, 8. April 2016
Von den verschollenen Ozeanfischen
Die heutigen Fischbilder hab ich von der Messe mitgebracht.

Passen titeltechnisch gut, ich fühle mich noch immer etwas verloren. In Gefühlen und in der Zeit.
Wegen der Verschiebung kann ich nicht mal feststellen, obs nur an der fehlenden Stunde liegt oder die Erschöpfung doch von der Trauer.


Johanna Basford - Lost Ocean: An Inky Adventure and Coloring Book for Adults

amazon.de reiht dieses wunderbare Buch natürlich unter Kinderbücher.

Mehr schöne Bilder daraus gibts hier.

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Freitag, 1. April 2016
Vom Kondolenzknopffisch
Heute ein spezieller Fisch - zudem Fisch #300.

Als ich diese Woche die Knöpfe sortiert habe, dachte ich, daß ich sie gleich für den Fisch verwenden könnt - ist dem Thema entsprechend und für mich tröstlich.



Der Fisch all denen, die heute oder diese bzw. nächste Woche und auch danach viel Kraft brauchen.

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Freitag, 25. März 2016
Der Klowandfisch
Eigentlich sollte an einem Karfreitag eventuell ein Speisefisch am Fischplan stehen, tut er indirekt auch. Ok, ich lasse das Thema ; )

Jedenfalls habe ich in den letzten Tagen darüber nachgedacht, wie ich den Karfreitag diesmal verbringen möchte.
Es ergibt sich, daß ich an dem Tag wohl immer bisserl sensibler als sonst bin, da (oder herum) aber auch gerne mal was passiert, was mir das Herz schwer macht.

Damit mein ich nicht, daß ich am Karfreitag auch öfters mal zum Friseur geh.
Wollte ich eigentlich heute auch, aber nachdem ich dann meistens wenige (oder viel mehr) Tage kreuzunglücklich mit dem aktuellen Schnitt bin, dachte ich, ich warte bis nach der Beerdigung ab, weil es muß nicht noch einen zusätzlichen Faktor geben, der mich an diesem Tag belastet.

Also Friseur fällt aus, aber mein Onkel quält fragt seit Wochen nach, wann wir uns wieder sehen. Eigentlich ist am Ostermontag kleines Familientreffen, aber mir liegt das im Magen.
Das Essen findet weit weit weg statt, ich müßte früh aufstehen, um dann eine Stunde im Auto durch die Stadt gefahren zu werden und zurück und ich bin aktuell nicht in Laune, gewisse Blödheiten zu ertragen oder einfach so zu tun, als hätte ich fröhlich. So. ok, Mo. nicht.
Deswegen kurz der Gedanke, ob ich nicht schon jetzt rausfahre (ganz ohne Cousine) und einen schönen Tag dort verbringe.

Dann ergab es sich aber, daß der Kunde sagte, wir würden uns sehen und ich der Firma angeboten habe, ausnahmsweise zu arbeiten.
Bei uns ist nämlich zu.

Was wirklich ganz toll ist und nur maximal 2x pro Jahr vorkommt. Also daß die Firma mindestens 4 Tage geschlossen hat. Deswegen ist das für uns immer etwas Besonderes und für mich wie ein Miniurlaub.

Kunde und pünktlich zu Mittag beim Onkel ankommen (gessen wird um 12h) gehen sich aber nicht aus, deshalb greife ich darauf zurück, entweder die Beste (erstmalig 2016) zu treffen oder einen Tag mit dem Mama- zwerg zu verbringen. Das hat auch schon eine gewisse Tradition.

Und so haben wir das gemacht.
Es gab zwar kurz einen kleinen Ausrutscher (Diskussion um den Pulli), den ich gleich beendet habe, ansonsten wars ein schöner Tag.
Inklusive der Sichtung des aktuellen Fischbildes.

Eigentlich wollte ich meine Hose zum Schneider bringen, weil Loch. Geht ja nun nicht für die Beerdigung. Die Schneiderei war aber 5 Min. vor 12h schon geschlossen, also haben wir inzwischen andre Sachen erledigt und sind nach der Mittagspause zurück. Entweder ist er beim Freitagsgebet verlorengegangen oder er hat vergessen, ein Schild an- zubringen, daß er gar nicht da ist.
Wir waren nicht die einzigen, die gewartet haben und jetzt verlege ich das auf Dienstag. Auch wenn ich nicht glaube, daß er die Hose(n) bis Donnerstag macht. Nun ja, regt mich nicht auf, dann ist das halt so.

Der Mamazwerg ließ es sich leider beim Abschied nicht nehmen, noch einmal zu sagen, ich solle nicht zu sehr trauern (wtf?!?). Ich versuch das einfach zu ignorieren und denke mir dennoch meinen Teil.
Der Tag war schön, den belassen wir nun so.


Immerhin hab ich es heut geschafft, das erste Mal in dieser Woche nicht total erschlagen aus dem Bett zu kommen.
Lag eventuell auch daran, daß ich nur unter 4 Stunden Schlaf hatte und dann der Kopf auf Notplan umstellt. Ist natürlich keine Lösung für die nächsten Tag.
Aber - und das ist der Grund dafür gewesen - ich hab mich an gaaanz viele Karten gesetzt, nachdem ich diese Woche schon statt für aktuell Ostern und einen Geburtstag gemacht hab - wir sind fast postfertig.

Wie immer ist der größte Brocken die Beschriftung.
Irgendwie ist das immer der dickste Hund. Dazwischen vergesse ich dann auch, wer welche Karte bekommen soll (oder bereits eine hat), das ist auch nicht hilfreich.

Diese Woche hab ich bereits mal überlegt, ob ich extra Bildordner anlegen sollt, die dann nach Anlässen + EmpfängerIn sortiert, hab das aber wieder verworfen. So sehr übertreiben braucht man dann wohl doch nicht. Oder schon?


Langer Rede kurzer Sinn, es war ein angenehmer Karfreitag: netter Kunde und ein friedlicher Mamazwergtag.

Jetzt folgt ein Telefonat mit meiner Tante (das mich wieder bisserl von den Füßen reißt, mir aber wichtig ist) und dann... schlafen.

Morgen um die Blumen für die Beerdigung kümmern, bisserl Osterkram herrichten oder nicht, vor allem zu Ruhe kommen und mir für mich Zeit nehmen.
Mal sehen, wie es gelingt.

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Nachtrag:
Die Zweitbeste hat gesagt, es ist absolut in Ordnung, sollte ich bei der Ostermesse das heulende Elend geben. Das nimmt bisserl den Druck.

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