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Donnerstag, 10. August 2017
Affenbiß
sid, 16:05h
In der Stadt verzettelt (wortwörtlich) und weil Ubahn verpaßt, gleich auch Zug verpaßt (aber dann mit richtig Intervall). Statt gemütlich fast eine Stunde zu Hause Mittagspause zu haben, waren es nur noch 15min für Essen machen & konsumieren.
So der Plan.
Dann fiel mir ein, daß event. der verschobene Termin gemailt haben könnte, also Kiste nur kurz hochfahren und weiter im Plan.
Mit kurz war dann schon nix mehr, weil vorgestern beim Abschalten Updates blablaaaa... und jetzt nochmal blaaa...
Endlich Mails aufgemacht - zwei von meinem Onkel. In der Nacht geschickt, die Uhrzeit verspricht nix Gutes.
Und tatsächlich, es gibt erweiterten Terror.
War damit zu rechnen, nachdem jetzt das urspr. Datum gewesen wär.
Und daß Hitze auch nicht zu einem klaren Kopf beiträgt, ist bekannt.
Aber jetzt vermehrte Selbstmorddrohungen.
Das geht mir zu weit.*
Weil - entweder hasse ich die ganze Familie und will eh nix mit denen Menschen zu tun haben, oder ich möchte bei der Feier anwesend sein und verhalte mich entsprechend. War nun ein halbes Jahr Zeit, das zu bereinigen. Verzeihung - Konjunktiv ist angebracht - wäre gewesen.
Statt also Essen zu machen, suche ich Notnummern raus & empfehle, bei der nächsten Drohung sofort die Polizei zu verständigen.
Bevor ich auch schon wieder bei der Tür raus muß.
Leider wars absehbar. Schade, daß es wirklich soweit ist. Beschimpfungen gehen bei mehreren Familienmitgliedern ein.
Bei mir traut sie sich sowas zum Glück nicht. Hauptsache, sie bleibt im Gespräch und ruiniert den nächsten Feiertag.
Aber am Samstag (wenn es angeblich tatsächlich kühler sein sollte), werde ich ganz tief durchatmen und diesen Mist für 2 Wochen von mir schieben. Sonst hat sie genau erreicht, was sie wollte.
* Wer feiern und zum Rockkonzert gehen kann, ist nicht ernsthaft gefährdet. Mag herzlos klingen, aber tatsächliche Verzweiflung klingt ganz anders und das hier ist schlichte Erpressung.
So der Plan.
Dann fiel mir ein, daß event. der verschobene Termin gemailt haben könnte, also Kiste nur kurz hochfahren und weiter im Plan.
Mit kurz war dann schon nix mehr, weil vorgestern beim Abschalten Updates blablaaaa... und jetzt nochmal blaaa...
Endlich Mails aufgemacht - zwei von meinem Onkel. In der Nacht geschickt, die Uhrzeit verspricht nix Gutes.
Und tatsächlich, es gibt erweiterten Terror.
War damit zu rechnen, nachdem jetzt das urspr. Datum gewesen wär.
Und daß Hitze auch nicht zu einem klaren Kopf beiträgt, ist bekannt.
Aber jetzt vermehrte Selbstmorddrohungen.
Das geht mir zu weit.*
Weil - entweder hasse ich die ganze Familie und will eh nix mit denen Menschen zu tun haben, oder ich möchte bei der Feier anwesend sein und verhalte mich entsprechend. War nun ein halbes Jahr Zeit, das zu bereinigen. Verzeihung - Konjunktiv ist angebracht - wäre gewesen.
Statt also Essen zu machen, suche ich Notnummern raus & empfehle, bei der nächsten Drohung sofort die Polizei zu verständigen.
Bevor ich auch schon wieder bei der Tür raus muß.
Leider wars absehbar. Schade, daß es wirklich soweit ist. Beschimpfungen gehen bei mehreren Familienmitgliedern ein.
Bei mir traut sie sich sowas zum Glück nicht. Hauptsache, sie bleibt im Gespräch und ruiniert den nächsten Feiertag.
Aber am Samstag (wenn es angeblich tatsächlich kühler sein sollte), werde ich ganz tief durchatmen und diesen Mist für 2 Wochen von mir schieben. Sonst hat sie genau erreicht, was sie wollte.
* Wer feiern und zum Rockkonzert gehen kann, ist nicht ernsthaft gefährdet. Mag herzlos klingen, aber tatsächliche Verzweiflung klingt ganz anders und das hier ist schlichte Erpressung.
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Sonntag, 6. August 2017
4500
sid, 19:15h
Ich mach mal eben bisserl in Zahlen, weil mir Wetter & Familienplanung grad bisserl mehr als geplant Streß machen, hält die Statistik für das Fischkontrollamt folgendes bereit (auch wenn schon länger nimmer gesehen):
4500 Tage und vor allem Nächte teilen sich auf in
3439 Beiträge (Handvoll off),
davon sind 370 Fischfreitagsbeiträge (manchmal auch bisserl später),
1630 Bilder in etwa
und nach wie vor eine tolle blühende Nachbarschaft.
Paar fehlen, paar kommen doch auch wieder *freu freu* und paar werden neu entdeckt : )
4500 Tage und vor allem Nächte teilen sich auf in
3439 Beiträge (Handvoll off),
davon sind 370 Fischfreitagsbeiträge (manchmal auch bisserl später),
1630 Bilder in etwa
und nach wie vor eine tolle blühende Nachbarschaft.
Paar fehlen, paar kommen doch auch wieder *freu freu* und paar werden neu entdeckt : )
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Freitag, 4. August 2017
Vom Balkonschlaffisch mit Stadionsprecher
sid, 15:45h
Wieder eine heiße kaum schlafvolle Nacht. Da trifft es sich gut, wenn bereits vor 6h20 der Preßlufthammer loslegt.
Die Arbeiter waren dann auch bereits vor Mittag pünktlich fertig. Schließlich ist Freitag & die Baustelle (mittlerweile) ab Mittag verwaist.
Dennoch hätte es vollkommen gereicht, erst um 7h loszulegen.
So aber hänge ich ziemlich durch und mit Waschbärnaugen rum. Ist dann zwar bisserl blöde, weil einen Mittagstermin - aber was solls...
Zum Glück vorm Schuhanziehen noch einmal aufs Mobilophon geschaut und den verpaßten Anruf von der Arbeit gesehen. Termin fällt aus.
Hätten wir das Stunden früher gewußt, hätt ich mich nochmal hinlegen können, aber es ist Freitag - da seh ich die Dinge entspannter.
Also gleich los zum Mamazwerg und mitten rein ins Stadionsprecher- gebrüll.
Ich hab hier zum Glück den Wind aktuell so, daß nur die Hubschrauber Tag & Nacht nerven, aber das Geplärre nicht zu hören ist.
Ist ja fein, daß Wien die Beachvolleyball-WM hat, aber was dieser Sprecher den ganzen Tag so von sich gibt, unterbrochen von paar Sek Musikanspielungen ist niveautechnisch kaum mehr zu unterbieten.
Mit dem Mamazwerg ist derzeit selbst bei geschlossenen Türen & Fenstern kaum zu telefonieren. Remidemi, aber nur noch bis Sonntag.
Dann kurze Pause, bevor die Afrikaner fast 3 Wochen trommeln...
So hing ich dann bisserl wie ein Fisch im Schlafnetz am Balkon rum und versuchte das von der entspannten Seite zu hören, während der Nachbar übern Balkon hinweg mit dem Mamazwerg beriet, was man noch machen könnte, weil die Lärmbelästigung mittlerweile ins Unterträgliche ginge.
Interessanterweise kann man tatsächlich das Mirko leiser drehen, warum das nicht schon Stunden vorher ging...
Am Heimweg meine Nachbarin am Fenster erwischt.
Sie hat mir schon zu Wochenbeginn gesagt hat, daß sie mir netterweise vom .de-Aufenthalt paar Sachen (vor allem Nervenfutter *g*) mitgebracht hat, die bei uns nicht erhältlich sind.
Warum das so ist, haben wir noch immer nicht rausgefunden.
Leider fand sie die Mousse au Citron nicht, aber da muß ich mal einen andren Kontakt drauf ansetzen : )
Die Arbeiter waren dann auch bereits vor Mittag pünktlich fertig. Schließlich ist Freitag & die Baustelle (mittlerweile) ab Mittag verwaist.
Dennoch hätte es vollkommen gereicht, erst um 7h loszulegen.
So aber hänge ich ziemlich durch und mit Waschbärnaugen rum. Ist dann zwar bisserl blöde, weil einen Mittagstermin - aber was solls...
Zum Glück vorm Schuhanziehen noch einmal aufs Mobilophon geschaut und den verpaßten Anruf von der Arbeit gesehen. Termin fällt aus.
Hätten wir das Stunden früher gewußt, hätt ich mich nochmal hinlegen können, aber es ist Freitag - da seh ich die Dinge entspannter.
Also gleich los zum Mamazwerg und mitten rein ins Stadionsprecher- gebrüll.
Ich hab hier zum Glück den Wind aktuell so, daß nur die Hubschrauber Tag & Nacht nerven, aber das Geplärre nicht zu hören ist.
Ist ja fein, daß Wien die Beachvolleyball-WM hat, aber was dieser Sprecher den ganzen Tag so von sich gibt, unterbrochen von paar Sek Musikanspielungen ist niveautechnisch kaum mehr zu unterbieten.
Mit dem Mamazwerg ist derzeit selbst bei geschlossenen Türen & Fenstern kaum zu telefonieren. Remidemi, aber nur noch bis Sonntag.
Dann kurze Pause, bevor die Afrikaner fast 3 Wochen trommeln...
So hing ich dann bisserl wie ein Fisch im Schlafnetz am Balkon rum und versuchte das von der entspannten Seite zu hören, während der Nachbar übern Balkon hinweg mit dem Mamazwerg beriet, was man noch machen könnte, weil die Lärmbelästigung mittlerweile ins Unterträgliche ginge.
Interessanterweise kann man tatsächlich das Mirko leiser drehen, warum das nicht schon Stunden vorher ging...
Am Heimweg meine Nachbarin am Fenster erwischt. Sie hat mir schon zu Wochenbeginn gesagt hat, daß sie mir netterweise vom .de-Aufenthalt paar Sachen (vor allem Nervenfutter *g*) mitgebracht hat, die bei uns nicht erhältlich sind.
Warum das so ist, haben wir noch immer nicht rausgefunden.
Leider fand sie die Mousse au Citron nicht, aber da muß ich mal einen andren Kontakt drauf ansetzen : )
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