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Samstag, 5. Juli 2014
Der Safefischtag
sid, 02:00h
Italien hat beschlossen unsere Bankfiliale ersatzlos zu schließen.
Ersatz gibts nicht - die Kunden müssen in die "umliegenden" Filialen ausweichen.
Der Mamazwerg nennt die Optionen.
Ich verneine. Ich kann mir nicht einen halben Tag frei nehmen, nur weil ich was aus dem Banksafe brauch. Außerdem finde ich es nicht sehr sicher, vom Safe dann öffentlich noch eine halbe Stunde und länger tingeln zu müssen. Da wie dort also nein.
Dann also nächstgelegen. Also im Sinne von wirklich erreichbar.
Dort sind aber die Plätze knapp & mit den Übersiedlungen Mangelware.
Heut war dann unser Übersiedlungstermin. Zugeteilt. Aber ich hatte ja sonst nichts vorund wer braucht auch schon Schlaf vor der Arbeit.
So sind wir mit einem vollen Rucksack von unserer Filiale zum neuen Safe gepilgert. Im neuen Zuständigkeitsbereich ein halber Auflauf und etliche Handwerker.
Als wir dann beim zuständigen Betreuer für die Übersiedelung saßen, haben wir immer wieder zu dem Glasraum geschaut, an dem grad so eifrig gearbeitet wird. Voll einsichtig, bis auf ein paar halbherzige Streifen, damit niemand ins Glas reinrennt.
Da wird ja nicht unser Safe drin sein, sagt der Mamazwerg.
Kann ich mir nicht vorstellen, sag ich. Da sieht doch jede/r, WAS genau Du da drin tust. Das widerspricht ja sämtlichen Sicherheits- vorschriften.
Es stellte sich heraus, daß doch.
Großes Staunen und noch mehr Unverständnis.
Während wir dann im Aquarium standen und die neuen Boxen bezogen (und dabei unsere Werte sichteten), kamen immer wieder Arbeiter in den kleinen Raum. Am Flughafenklo hat man mehr Privatsphäre...
Außerdem kann man auch nicht mehr allein zu seinen Sachen, jetzt muß immer ein Bankmensch mitkommen, um gegenzuschließen.
Wir waren jetzt verwöhnt mit einem tollen Safetürbild und einer auto- matischen Computerfreischaltung, neben einer sandgestrahlten Tür.
Und noch bisserl länger davor war das überhaupt so ein verrücktes System mit wiegender gewichtskontrollierender Schleuse und Sicherheitscode.
Mal sehen, ob Ramirez diese Woche auch einen Sicherheitsfisch hat.
Ersatz gibts nicht - die Kunden müssen in die "umliegenden" Filialen ausweichen.
Der Mamazwerg nennt die Optionen.
Ich verneine. Ich kann mir nicht einen halben Tag frei nehmen, nur weil ich was aus dem Banksafe brauch. Außerdem finde ich es nicht sehr sicher, vom Safe dann öffentlich noch eine halbe Stunde und länger tingeln zu müssen. Da wie dort also nein.
Dann also nächstgelegen. Also im Sinne von wirklich erreichbar.
Dort sind aber die Plätze knapp & mit den Übersiedlungen Mangelware.
Heut war dann unser Übersiedlungstermin. Zugeteilt. Aber ich hatte ja sonst nichts vor
So sind wir mit einem vollen Rucksack von unserer Filiale zum neuen Safe gepilgert. Im neuen Zuständigkeitsbereich ein halber Auflauf und etliche Handwerker.
Als wir dann beim zuständigen Betreuer für die Übersiedelung saßen, haben wir immer wieder zu dem Glasraum geschaut, an dem grad so eifrig gearbeitet wird. Voll einsichtig, bis auf ein paar halbherzige Streifen, damit niemand ins Glas reinrennt.
Da wird ja nicht unser Safe drin sein, sagt der Mamazwerg.
Kann ich mir nicht vorstellen, sag ich. Da sieht doch jede/r, WAS genau Du da drin tust. Das widerspricht ja sämtlichen Sicherheits- vorschriften.
Es stellte sich heraus, daß doch.
Großes Staunen und noch mehr Unverständnis.
Während wir dann im Aquarium standen und die neuen Boxen bezogen (und dabei unsere Werte sichteten), kamen immer wieder Arbeiter in den kleinen Raum. Am Flughafenklo hat man mehr Privatsphäre...
Außerdem kann man auch nicht mehr allein zu seinen Sachen, jetzt muß immer ein Bankmensch mitkommen, um gegenzuschließen.
Wir waren jetzt verwöhnt mit einem tollen Safetürbild und einer auto- matischen Computerfreischaltung, neben einer sandgestrahlten Tür.
Und noch bisserl länger davor war das überhaupt so ein verrücktes System mit wiegender gewichtskontrollierender Schleuse und Sicherheitscode.
Mal sehen, ob Ramirez diese Woche auch einen Sicherheitsfisch hat.
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Donnerstag, 3. Juli 2014
La, la, la, la, la, la
sid, 00:44h
Congratulations on the mess you made of things
On trying to reconstruct the air and all that brings
And oxidation is the compromise you own
But this is beginning to feel like the dog wants her bones saved
Letzte Woche bei der Schmerztherapie wurde es etwas schärfer. Ich würde alles blockieren, da wär kein ran kommen und dann drückte sie den Knopf.
Du mußt alles rauslassen.
Du mußt weinen, sagt sie zu mir.
Und ich denke wie so oft: La, la, la, la, la, la ...
während die Tränen fließen.
TV on the Radio - DLZ
Ich bin es leid, sag ich.
Das alles.
Vor zweieinhalb Wochen hab ich zur Sprache gebracht, was ich seit Monaten vor mir herschleppt.
Da muß ich schon gewußt haben, daß es am Sonntag beim wunderbaren Risotto auch Thema werden wird und besser, es gibt keine Überraschungen.
Vorhin mit dem Mamazwerg telefoniert.
Und nachdem ich bereits die familieninterne Sache losgeworden bin, nur damit wir im Fall der Fälle dann nicht ganz und zu sehr aus allen Wolken fallen, und es sich grad so gut reden ließ, hing ich dann die andre Sache auch noch dran. Somit keinen Erklärungsnotstand mehr.
Fühlt sich für den Moment leichter an, aber tief drinnen ... ists nicht gut.
Da war diese Nachricht vor fünf Wochen, die absolute Nullreaktion auf mein Rückmelden, auch nicht auf meindeswegen fieses Mail 10 Tage später.
Bis jetzt konnte ich mir noch einreden, die Antwort wär in der Firmenpost gelandet. Seit gestern weiß ich, daß dem nicht so ist.
Es laugt mich aus und es zerrt.
Deswegen lasse ich im Kopf einfach Schleife um Schleife laufen.
La, la, la, la, la, la ...
Und werd mich wohl doch hinsetzen und für ein Mobile Sterne machen.
On trying to reconstruct the air and all that brings
And oxidation is the compromise you own
But this is beginning to feel like the dog wants her bones saved
Letzte Woche bei der Schmerztherapie wurde es etwas schärfer. Ich würde alles blockieren, da wär kein ran kommen und dann drückte sie den Knopf.
Du mußt alles rauslassen.
Du mußt weinen, sagt sie zu mir.
Und ich denke wie so oft: La, la, la, la, la, la ...
während die Tränen fließen.
TV on the Radio - DLZ
Ich bin es leid, sag ich.
Das alles.
Vor zweieinhalb Wochen hab ich zur Sprache gebracht, was ich seit Monaten vor mir herschleppt.
Da muß ich schon gewußt haben, daß es am Sonntag beim wunderbaren Risotto auch Thema werden wird und besser, es gibt keine Überraschungen.
Vorhin mit dem Mamazwerg telefoniert.
Und nachdem ich bereits die familieninterne Sache losgeworden bin, nur damit wir im Fall der Fälle dann nicht ganz und zu sehr aus allen Wolken fallen, und es sich grad so gut reden ließ, hing ich dann die andre Sache auch noch dran. Somit keinen Erklärungsnotstand mehr.
Fühlt sich für den Moment leichter an, aber tief drinnen ... ists nicht gut.
Da war diese Nachricht vor fünf Wochen, die absolute Nullreaktion auf mein Rückmelden, auch nicht auf mein
Bis jetzt konnte ich mir noch einreden, die Antwort wär in der Firmenpost gelandet. Seit gestern weiß ich, daß dem nicht so ist.
Es laugt mich aus und es zerrt.
Deswegen lasse ich im Kopf einfach Schleife um Schleife laufen.
La, la, la, la, la, la ...
Und werd mich wohl doch hinsetzen und für ein Mobile Sterne machen.
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Dienstag, 1. Juli 2014
Piepentwarnung
sid, 23:26h
Nachdem gestern die Kiste immer mit lautem "piiiep" hochfuhr und irgend etwas nicht gefunden hat, (sich dann aber mittels Trick doch starten ließ *uff), habe ich den gestrigen Abend hauptsächlich damit zugebracht, H. zu erreichen.
Bei solchen Sachen wird nichts angefaßt ohne seine Zustimmung.
Irgendwann dann in der Nacht wußten wir, daß alles sehr sehr viel weniger Drama ist, als der "piep" mich anfangs glauben ließ. Ist mir SO eh viel lieber als andersrum.
Als dann das lange Diagnostikprogramm lief und endlich fertig war, konnten wir beide ins Bett.
Seltsam nur, daß seitdem mein Mailprogramm ohne Paßwort aufgeht. Sehr sehr eigenartig finde ich das.
Heute piepfreier Start (yeah!!) und nochmal mich des Paßworts angenommen. Siehe da, neues geht nicht - irgendwo versteckt doch ein altes.
Nochmal Paßwörter gesetzt (alt und neu) und *bluubb* hab ich 6 neue Mails.
Auch interessant. Gut, da waren paar von heute, aber auch einige von gestern Abend - also irgendwie... aber Hauptsache alles läuft wieder, wie es soll. Oder zumindest, ohne meinen Puls zu beschleunigen : )
Danke an Sari für die guten Wünsche - das scheint wirklich geholfen zu haben : )))
Update.
Bei solchen Sachen wird nichts angefaßt ohne seine Zustimmung.
Irgendwann dann in der Nacht wußten wir, daß alles sehr sehr viel weniger Drama ist, als der "piep" mich anfangs glauben ließ. Ist mir SO eh viel lieber als andersrum.
Als dann das lange Diagnostikprogramm lief und endlich fertig war, konnten wir beide ins Bett.
Seltsam nur, daß seitdem mein Mailprogramm ohne Paßwort aufgeht. Sehr sehr eigenartig finde ich das.
Heute piepfreier Start (yeah!!) und nochmal mich des Paßworts angenommen. Siehe da, neues geht nicht - irgendwo versteckt doch ein altes.
Nochmal Paßwörter gesetzt (alt und neu) und *bluubb* hab ich 6 neue Mails.
Auch interessant. Gut, da waren paar von heute, aber auch einige von gestern Abend - also irgendwie... aber Hauptsache alles läuft wieder, wie es soll. Oder zumindest, ohne meinen Puls zu beschleunigen : )
Danke an Sari für die guten Wünsche - das scheint wirklich geholfen zu haben : )))
Update.
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