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Mittwoch, 15. Mai 2013
Blätterexplosion
sid, 12:14h
Nachdem die Funkie letztes Jahr doch so früh dran war, war ich Mitte April mal in leichter Sorge. Nix war zu sehen. Und dann, einen Tag nach dem Turnier, die ersten Spitzen.
Zehn Tage später fast schon eine Blätterexplosion und seitdem wächst und wächst sie. Mal sehen, ob sie dieses Jahr wieder blüht. Ist aber nicht so wichtig, ich freu mich jeden Tag über sie.

Im Vergleich dazu letzten Juni. Ziemlicher Unterschied ; )
Generell haben sämtliche Pflanzen bis Mitte April nur sehr wenig getan und seitdem wuchern sie fast schon übereinander.
Die Schlauchbefreiung aus dem Winterquartier steht somit an, allmählich wird das Gießkannenschleppen mühsam. Oder es wird mühsam mit den Amseln. Eigentlich sehen die mich ja hin- und herlaufen. Sollte man meinen. Aber es scheint ihnen den größen Spaß zu machen, dann ganz aufgeregt einen wilden Abgang hinzulegen, wenn ich mal 4 Kannen langsamer bin.
Dafür hab ich mir heute einen Spaß daraus gemacht, den Herrn Amsel zu jagen. Eigentlich unabsichtlich. Und er hatte schon recht - was hab ich in der Mittagspause am Balkon zu suchen. Noch dazu mit einem Buch in der Hand und das mitten in der Woche ; )
Zehn Tage später fast schon eine Blätterexplosion und seitdem wächst und wächst sie. Mal sehen, ob sie dieses Jahr wieder blüht. Ist aber nicht so wichtig, ich freu mich jeden Tag über sie.

Im Vergleich dazu letzten Juni. Ziemlicher Unterschied ; )
Generell haben sämtliche Pflanzen bis Mitte April nur sehr wenig getan und seitdem wuchern sie fast schon übereinander.
Die Schlauchbefreiung aus dem Winterquartier steht somit an, allmählich wird das Gießkannenschleppen mühsam. Oder es wird mühsam mit den Amseln. Eigentlich sehen die mich ja hin- und herlaufen. Sollte man meinen. Aber es scheint ihnen den größen Spaß zu machen, dann ganz aufgeregt einen wilden Abgang hinzulegen, wenn ich mal 4 Kannen langsamer bin.
Dafür hab ich mir heute einen Spaß daraus gemacht, den Herrn Amsel zu jagen. Eigentlich unabsichtlich. Und er hatte schon recht - was hab ich in der Mittagspause am Balkon zu suchen. Noch dazu mit einem Buch in der Hand und das mitten in der Woche ; )
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Samstag, 11. Mai 2013
Von Kinderfischen
sid, 01:25h
Irgendwie sind die Tage zwischen den Feiertagen so irreal. Aber gut.
Zwischen dem Nichtzeithaben und gar nimmer wissen, was noch alles in der Zeit zu tun wär, verzaht mich der Mamazwerg durch Geschäfte.
Inzwischen wird auch schon bemerkt, ob ich da schon einen Fisch gefunden hab. Ist ja auch irgendwie süß : )
Und dann wars mal wieder soweit - und fast hätte ich den gekauft bekommen, aber zum Glück waren es zu viele und ich wollte mich gar nicht entscheiden, vor allem da das Elterntier zu prachvoll war.

Angesichts der Kinderschar soll das ein dezenter Hinweis auf den Muttertag werden ; )
Den hab ich ja schon ausgiebig vor- und demnächst auch nachgefeiert.
Zwischen dem Nichtzeithaben und gar nimmer wissen, was noch alles in der Zeit zu tun wär, verzaht mich der Mamazwerg durch Geschäfte.
Inzwischen wird auch schon bemerkt, ob ich da schon einen Fisch gefunden hab. Ist ja auch irgendwie süß : )
Und dann wars mal wieder soweit - und fast hätte ich den gekauft bekommen, aber zum Glück waren es zu viele und ich wollte mich gar nicht entscheiden, vor allem da das Elterntier zu prachvoll war.

Angesichts der Kinderschar soll das ein dezenter Hinweis auf den Muttertag werden ; )
Den hab ich ja schon ausgiebig vor- und demnächst auch nachgefeiert.
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Dienstag, 7. Mai 2013
Streßtest
sid, 16:53h
Mein Hausarzt hatte mal einen guten Nachmittag und keine Patienten, somit viel Zeit für mich und nimmt nun nach Jahren doch die Sache selbst in die Hand. Zumindest überweist er.
Wär ich damals statt in den Kraken gleich dorthin gefahren, könnt ich paar Geschichten weniger erzählen.
Der Arzt sagt mir, wohin er mich vom Hausarzt überweisen haben will, damit ich kein Übernachtungsgast werd. Und bittet bis zum nächsten Termin um die Resultate.
Finalmente lande ich im Labor für einen Test, der eigentlich schon vor Jahren gemacht hätte werden können, sollen - nur nicht wollen, stattdessen mich mit andren Sachen stressen. Warum den niemand an mir gemacht hat - es bleibt ein Rästel. Wie so vieles auf dieser Odysee.
Also sitze ich endlich da, mit meiner doppelten Wartenummer, leicht abgehetzt und sehr darum bemüht, das Blut nichts davon merken zu lassen.
Wieder eine Nadel im Arm und dann die Prozedereerklärung. Im Netz stand überall, ich bekäme einen Zugang. Wär auch bisserl einfacher mit den ganzen Nadeln, aber ist nicht. Kein Zugang.
Aufklärung über die Nebenwirkungen. Große Augen und los gehts.
Tick tick.
Nachdem ich also unerwartet doch noch rechtzeitig eingetrudelt bin, perlt der Streß langsam ab, während sich die Nebenwirkungen bemerkbar machen. Noch kurz mit dem andren Labor ein Abmeldungs- gespräch und noch zwei mit der Firma. Gut so - denn der frühe Nachmittagstermin wurde abgesagt und ich habe mehr Zeit.
Also entspannen. Tick tick. Buch zwar in der Hand, aber die Augen geschlossen und an die Wand gelehnt. Entspannt.
Glen Hasard & Marketa Irglova - Falling Slowly (Sountrack Once)
Nach einiger Zeit kommt eine Assistentin raus und fragt mich besorgt, obs mir gut geht. Muß ziemlich fertig ausgesehen hab : )
Alles gut und alles fein, bis mein Wecker ratscht. Dann nochmal Nadel.
Wo wir denn wollen, weil so direkt drüber sollten wir nicht.
Seltsame Frage finde ich - da ist ja doch noch fast ein halber Zentimeter Platz für tadellos wo anders.
So knapp drüber täts unnötig weh, sagt sie zu mir. Na dann machen wir das nicht, sag ich. Und sie machts doch.
Ah - sagt sie, Sie haben wohl doch nichts gespürt.
Doch zu genüge - aber das bedeutet nicht, daß ich wild herumzucken muß, schließlich hab ich eine Nadel im Arm und hätte den gern auch spielfähig und für schreien... nein, dafür zu viele Nadeln in den letzten Wochen im Arm gehabt. Das überlasse ich den harten Kerlen ; )
Wär ich damals statt in den Kraken gleich dorthin gefahren, könnt ich paar Geschichten weniger erzählen.
Der Arzt sagt mir, wohin er mich vom Hausarzt überweisen haben will, damit ich kein Übernachtungsgast werd. Und bittet bis zum nächsten Termin um die Resultate.
Finalmente lande ich im Labor für einen Test, der eigentlich schon vor Jahren gemacht hätte werden können, sollen - nur nicht wollen, stattdessen mich mit andren Sachen stressen. Warum den niemand an mir gemacht hat - es bleibt ein Rästel. Wie so vieles auf dieser Odysee.
Also sitze ich endlich da, mit meiner doppelten Wartenummer, leicht abgehetzt und sehr darum bemüht, das Blut nichts davon merken zu lassen.
Wieder eine Nadel im Arm und dann die Prozedereerklärung. Im Netz stand überall, ich bekäme einen Zugang. Wär auch bisserl einfacher mit den ganzen Nadeln, aber ist nicht. Kein Zugang.
Aufklärung über die Nebenwirkungen. Große Augen und los gehts.
Tick tick.
Nachdem ich also unerwartet doch noch rechtzeitig eingetrudelt bin, perlt der Streß langsam ab, während sich die Nebenwirkungen bemerkbar machen. Noch kurz mit dem andren Labor ein Abmeldungs- gespräch und noch zwei mit der Firma. Gut so - denn der frühe Nachmittagstermin wurde abgesagt und ich habe mehr Zeit.
Also entspannen. Tick tick. Buch zwar in der Hand, aber die Augen geschlossen und an die Wand gelehnt. Entspannt.
Glen Hasard & Marketa Irglova - Falling Slowly (Sountrack Once)
Nach einiger Zeit kommt eine Assistentin raus und fragt mich besorgt, obs mir gut geht. Muß ziemlich fertig ausgesehen hab : )
Alles gut und alles fein, bis mein Wecker ratscht. Dann nochmal Nadel.
Wo wir denn wollen, weil so direkt drüber sollten wir nicht.
Seltsame Frage finde ich - da ist ja doch noch fast ein halber Zentimeter Platz für tadellos wo anders.
So knapp drüber täts unnötig weh, sagt sie zu mir. Na dann machen wir das nicht, sag ich. Und sie machts doch.
Ah - sagt sie, Sie haben wohl doch nichts gespürt.
Doch zu genüge - aber das bedeutet nicht, daß ich wild herumzucken muß, schließlich hab ich eine Nadel im Arm und hätte den gern auch spielfähig und für schreien... nein, dafür zu viele Nadeln in den letzten Wochen im Arm gehabt. Das überlasse ich den harten Kerlen ; )
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