Donnerstag, 28. Juni 2012
Nadelspiele
Heute eine huschhusch Hausversammlung, man(n) möchte das Spiel sehen. Hätte man(n) ja bei der Terminplanung vor zweieinhalb Wochen berücksichtigen können und somit nicht mein Problem.
Mich hätte vor allem interessiert, was so mit unserem Geld passiert.



Später erzählt mir der Nachbar einen Spruch, der letztens vor Gericht fiel - Ein gewisser Schwund ist natürlich. Betrifft ja eh nur unser Geld...

Vllt sollte man nach der EM mal das Gesicht des HV auf die Puppe gekleben, sag ich, und er grinst.

... verpflanzen (7 Kommentare)   ... bewässern


Mittwoch, 27. Juni 2012
Mit Freu/n/den essen
Unerwartet heute viel länger in der Arbeit geblieben und deswegen kurzentschlossen zum aktuellen Lieblingsarbeitslokal gehüpft, um uns was zum Essen zu holen.
Ursprünglich war ja für morgen mein Arbeitseßtag geplant, aber es hat sich hier und dort was verschoben und somit heute eine Genuß- wiederholung.


Rote Rüben mit Apfel, Rucola, Walnüsse & Fetacrumble und
Karotten aus Ofen mit Marillen – Honigglace, Radicchio, Sonnenblumenkernen & Limette


Überraschenderweise auch ein Dessert (Schokokeks Crumble mit Beerensauce) - war ursprünglich nicht vorgesehen, wurde aber darauf eingeladen : )
Und hätte knappe eineinhalb Stunden später noch eins geschenkt bekommen *g*

... verpflanzen (7 Kommentare)   ... bewässern


Dienstag, 26. Juni 2012
Hauswächter
Vor Tagen wurde am Gegenüberhaus Gerüstmaterial abgeladen.
Eigentlich begann alles mit dem gefürchteten Putzkran. Der macht grausigen Krach, blockiert den Gehsteig und irgendwie und außerdem.
Also nun Gerüst. Sollte man meinen.
Seitdem ist der ganze Gehsteig mit Gehsperren gesperrt. Nicht dazu zu vergessen, das Gebäude ist 3-4 normale Häuser lang. Ein ziemlicher Brocken also.

Auch das Ampeleck ist weitgehend gesperrt und zu meiner Unlust auch mein Nachhauseweg. Vor allem, wenn es regnet. Nix da mehr.

Stattdessen ca. 10 Meter Gerüstlänger, eine Etage hoch. Das wars.
Dafür aber Tag UND Nacht Bewachung. Ist teilweise ziemlich zum Kichern. Weniger dann in der Nacht, wenn die Wachmenschen sich mal zusammenrotten auf ein Palaver und für Minuten es sich anhört, als stünde mein Bett auf der Straße, aber - die Sache mit den Wächtern hat auch seine Vorteile.

Vor allem gestern. Als im ganzen Haus ab Nachmittag kein Stiegen- hauslicht mehr ging. Das ist untertags relativ wurscht (mir zumindest, da ich nicht in der 3ten finsteren Etage wohne und auch nicht in den Keller mußte. Nur in den Müllraum. Theoretisch.).
Allerdings als ich in der Nacht im Starkregen nach Hause ging und in die Straße einbog, da leuchtete unsere Außenbeleuchtung nicht.

Ich muß sagen, die Hausverwaltung hat all die Jahre kaum was Gscheits an/geschafft, aber das - das schon. Heimkommen und nicht im Finstern vor der Eingangstür Schlüssel suchen zu müssen und zu sehen, ob da in der Nische wer steht, das ist doch Sicherheitsgefühl.

Gestern also nicht. Aber gab nix zu fürchten, die Gelbjacken standen in Schreinähe. Das Einzige, was dann halt nicht war, war der Weg in den Mistraum. Der Hechtsprung vom Lift zur Wohnungstür, um noch im Schein der sich schließenden Lifttür das Schlüsselloch zu sehen, war Action genug ; )

... verpflanzen (5 Kommentare)   ... bewässern