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Mittwoch, 23. November 2011
Bengerlzeiten
sid, 23:43h
Als ich gestern in den Raum gekommen bin, steht völlig unerwartet etwas auf meinen Platz.
"Für Dich", sagt sie, "weil einen Krampus hast Du nicht verdient." und ich schau verduzt, greif mir ins Haar und kicher. Sie schüttelt den Kopf und besteht darauf.
Ich finds total süß. Die Zusammenarbeit war so sehr viel angenehmer, entspannter, lustiger, als ich mir je vorstellen hätte können. Gar nicht getraut hätte ich mir, auch nur annähernd so jemanden an die Seite zu wünschen, denn das wäre dann wohl sehr viel anders gekommen.
Und heute, da mußte ich dem Chef gleich zweimal die Geschichte erzählen. Er lacht und lacht und sagt dann zu mir, weißt Du, wir sind schon so lange bei der Firma, wir haben schon so viele Leute kommen und gehen gesehen. Das Blatt kann sich auch schnell wieder wenden.
Ich hoffe trotzdem, daß das kein Nachspiel für uns haben wird. Erstmal muß die Stundenabrechnung geschluckt werden. Dann hätt ich noch gern wirklich die Zuständigkeit übertragen gewußt, weils einfach heute so sehr viel entspannter und angenehmer war. (Abgesehen davon, daß mir schon wieder wer mein Arbeitsmaterial verschleppt hab, aber auch das ließ sich heute anders lösen und für nächste Woche werd ich mir Kraxelzeit einplanen und ein wenig balancieren.)
"Für Dich", sagt sie, "weil einen Krampus hast Du nicht verdient." und ich schau verduzt, greif mir ins Haar und kicher. Sie schüttelt den Kopf und besteht darauf.
Ich finds total süß. Die Zusammenarbeit war so sehr viel angenehmer, entspannter, lustiger, als ich mir je vorstellen hätte können. Gar nicht getraut hätte ich mir, auch nur annähernd so jemanden an die Seite zu wünschen, denn das wäre dann wohl sehr viel anders gekommen.
Und heute, da mußte ich dem Chef gleich zweimal die Geschichte erzählen. Er lacht und lacht und sagt dann zu mir, weißt Du, wir sind schon so lange bei der Firma, wir haben schon so viele Leute kommen und gehen gesehen. Das Blatt kann sich auch schnell wieder wenden.
Ich hoffe trotzdem, daß das kein Nachspiel für uns haben wird. Erstmal muß die Stundenabrechnung geschluckt werden. Dann hätt ich noch gern wirklich die Zuständigkeit übertragen gewußt, weils einfach heute so sehr viel entspannter und angenehmer war. (Abgesehen davon, daß mir schon wieder wer mein Arbeitsmaterial verschleppt hab, aber auch das ließ sich heute anders lösen und für nächste Woche werd ich mir Kraxelzeit einplanen und ein wenig balancieren.)
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Dienstag, 22. November 2011
Traumpassagen
sid, 22:29h
Heute Nacht, da hab ich ganz eigenartige Sachen geträumt. Bevor und nachdem der Nachbar kurz nach fünf eine Dauerdusche nehmen mußte und ich dachte, nie nie wieder, oder maximal ab sieben, schlaf ich wieder ein.
Irgendwie hatte ich in der Früh das Gefühl, daß mich paar Blogs wohl unterbewußt im Schlaf angefallen haben, weil so ganz kann das Geträumt nicht auf dem eigenen Erlebensmist gewachsen sein.
Da war zuerst der kleine Tyrann, den ich eh seit ewig nicht mehr gesehen hab, und den ich da so im Kinderwagen vor mir herschob. Irgendwie war da im Traum auch so ein leichtes - hmm, wie nenn ichs bloß - so nicht ein eindeutiges Wohlwohlen dem Störenfried gegenüber.
Dann später oder doch davor war ich mit der Gummibärchenfreundin (! die ja seit Jahren kommentarlos bleibt) irgendwie ferientechnisch zugange. Irgendwie trugen dort alle bloß Bikinioberteile und kurze Röcke und es war so gar nicht unangenehm. Die Kerle alle wohlgebaut und mit etwas mehr Textil am Körper. Alles sehr seltsam, was mich aber daran erinnert, daß ich letztens auch so eine verkappten Urlaubs- traum, mit ohne Kreuzschiff hatte. Streß im Urlaub, und das im Traum! Sequenzen gibts...
Liegt wohl an dem unnötigen Druck und der geistlosen Arbeit (Seele hat sie irgendwie ungewollt doch), die wir endlich endlich heute fertig gestellt haben. Bin froh, dann morgen Mittag das letzte der wohl noch kommenden Gespräche diesbezüglich vom Handy ist.
Ab morgen gibts dann erst mal keine inhalierten "Sandwishes" mehr. Außer ich vergesse, auf die Bank zu gehen. Dazu kommt man ja auch nicht, wenn man jeden Tag erst nach 20h aus der Firma geht.
Während ich kulinarisch also untergehe, betrachte ich verzückt bei Frau Cassandra die Essensboxen. Heute Nacht könnt ich ja mal davon träumen.
Irgendwie hatte ich in der Früh das Gefühl, daß mich paar Blogs wohl unterbewußt im Schlaf angefallen haben, weil so ganz kann das Geträumt nicht auf dem eigenen Erlebensmist gewachsen sein.
Da war zuerst der kleine Tyrann, den ich eh seit ewig nicht mehr gesehen hab, und den ich da so im Kinderwagen vor mir herschob. Irgendwie war da im Traum auch so ein leichtes - hmm, wie nenn ichs bloß - so nicht ein eindeutiges Wohlwohlen dem Störenfried gegenüber.
Dann später oder doch davor war ich mit der Gummibärchenfreundin (! die ja seit Jahren kommentarlos bleibt) irgendwie ferientechnisch zugange. Irgendwie trugen dort alle bloß Bikinioberteile und kurze Röcke und es war so gar nicht unangenehm. Die Kerle alle wohlgebaut und mit etwas mehr Textil am Körper. Alles sehr seltsam, was mich aber daran erinnert, daß ich letztens auch so eine verkappten Urlaubs- traum, mit ohne Kreuzschiff hatte. Streß im Urlaub, und das im Traum! Sequenzen gibts...
Liegt wohl an dem unnötigen Druck und der geistlosen Arbeit (Seele hat sie irgendwie ungewollt doch), die wir endlich endlich heute fertig gestellt haben. Bin froh, dann morgen Mittag das letzte der wohl noch kommenden Gespräche diesbezüglich vom Handy ist.
Ab morgen gibts dann erst mal keine inhalierten "Sandwishes" mehr. Außer ich vergesse, auf die Bank zu gehen. Dazu kommt man ja auch nicht, wenn man jeden Tag erst nach 20h aus der Firma geht.
Während ich kulinarisch also untergehe, betrachte ich verzückt bei Frau Cassandra die Essensboxen. Heute Nacht könnt ich ja mal davon träumen.
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Montag, 21. November 2011
Flankerlteppich
sid, 09:29h
Es schneit!!!
Oder einer von uns brennt ab. Aber Rußflankerln sehen eine Spur anders aus.
Also Schnee! Jajajaja : ) Bin mit dem November wieder versöhnt.
Oder einer von uns brennt ab. Aber Rußflankerln sehen eine Spur anders aus.
Also Schnee! Jajajaja : ) Bin mit dem November wieder versöhnt.
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