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Samstag, 26. Juni 2010
Volkswanderung
sid, 12:53h
Gestern:
erster Tag Donauinselfest +
letzter Freitag im Schuljahr (Zeugnisverteilung ausgenommen) und somit Schulwandertag (oder weiß der Geier was)
= GANZ viel Chaos, ZU viele Menschen in den Öffis.
Und wie immer waren die Wiener Linien NICHT darauf eingestellt.
Ganz ohne Schmimmbewegungen hab ichs dann doch in die Ubahn geschafft (daß der Zug riesen Verspätung hat, konnt ich leider nicht ahnen) und durfte dann 5 - gefühlte 50 - Minuten luftbefreit (weil es könnte ja Zugluft durch die Ubahn rauschen) und den Geruch von Alkohol, Schweiß, und Sonstigem erträglicher machen, zu Mittag der Arbeit entgegen fahren.
Und jedes Jahr der gleiche Mist. Und jedes Jahr fragt man sich, wann es die Öffis denn wohl lernen werden.
Zu meinem Erstaunen hatte der Kunde NOCH mehr Verspätung als ich (womit meine nicht aufgefallen ist und ich pünktlich Schluß gemacht hab).
Aber ich war dann am NM sehr entsapnnt, bin zunächst 4 Stationen zu Fuß zum Markt gegangen (Pflanzen gekauft *pfeif*) und hab mich dann in die stehende Bim gesetz und entspannt mein Buch weitergelesen.
Wir sind gut 15 Minuten gestanden, weil sich 2 Autos auf der Kreuzung birnen mußten und sich deren Fahrer nicht auf die Schuld einigen konnten, weswegen man auf die Polizei gewartet hat und die kommt ja bekanntlich bei uns, wenn keine Akutsituation vorliegt, laaaaange nicht. Mit einem guten Buch, alles kein Problem.
War sogar zum wiederholten Male in dieser Woche zu Touristen nett, langsam mach ich mir Sorgen ; )
Am Abend dann noch mal Arbeitsauftrag und diesmal waren alle meine Schäflein da. Sehr entspannend sowas und irgendwie auch sehr nett, wenn man die Leute mittlerweile schon in der Ubahn erkennt : )
Allerdings erkennt man die meisten Kulturwanderungen an der Gewandung, was auch schön ist. Bisserl chic darf auch mal sein.
Die Wanderung am Heimweg - offene Sandalen, Biervorrat für Jahre unterm Arm ect, war dann weniger ansehnlich.
Bin noch immer schwer am überlegen, die Inselverabredung für heute Abend sausen zu lassen (entspannt die Zusammenfassung sehen) und lieber den Käfern hier beim Wandern zuzusehen.
erster Tag Donauinselfest +
letzter Freitag im Schuljahr (Zeugnisverteilung ausgenommen) und somit Schulwandertag (oder weiß der Geier was)
= GANZ viel Chaos, ZU viele Menschen in den Öffis.
Und wie immer waren die Wiener Linien NICHT darauf eingestellt.
Ganz ohne Schmimmbewegungen hab ichs dann doch in die Ubahn geschafft (daß der Zug riesen Verspätung hat, konnt ich leider nicht ahnen) und durfte dann 5 - gefühlte 50 - Minuten luftbefreit (weil es könnte ja Zugluft durch die Ubahn rauschen) und den Geruch von Alkohol, Schweiß, und Sonstigem erträglicher machen, zu Mittag der Arbeit entgegen fahren.
Und jedes Jahr der gleiche Mist. Und jedes Jahr fragt man sich, wann es die Öffis denn wohl lernen werden.
Zu meinem Erstaunen hatte der Kunde NOCH mehr Verspätung als ich (womit meine nicht aufgefallen ist und ich pünktlich Schluß gemacht hab).
Aber ich war dann am NM sehr entsapnnt, bin zunächst 4 Stationen zu Fuß zum Markt gegangen (Pflanzen gekauft *pfeif*) und hab mich dann in die stehende Bim gesetz und entspannt mein Buch weitergelesen.
Wir sind gut 15 Minuten gestanden, weil sich 2 Autos auf der Kreuzung birnen mußten und sich deren Fahrer nicht auf die Schuld einigen konnten, weswegen man auf die Polizei gewartet hat und die kommt ja bekanntlich bei uns, wenn keine Akutsituation vorliegt, laaaaange nicht. Mit einem guten Buch, alles kein Problem.
War sogar zum wiederholten Male in dieser Woche zu Touristen nett, langsam mach ich mir Sorgen ; )
Am Abend dann noch mal Arbeitsauftrag und diesmal waren alle meine Schäflein da. Sehr entspannend sowas und irgendwie auch sehr nett, wenn man die Leute mittlerweile schon in der Ubahn erkennt : )
Allerdings erkennt man die meisten Kulturwanderungen an der Gewandung, was auch schön ist. Bisserl chic darf auch mal sein.
Die Wanderung am Heimweg - offene Sandalen, Biervorrat für Jahre unterm Arm ect, war dann weniger ansehnlich.
Bin noch immer schwer am überlegen, die Inselverabredung für heute Abend sausen zu lassen (entspannt die Zusammenfassung sehen) und lieber den Käfern hier beim Wandern zuzusehen.
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Freitag, 25. Juni 2010
G wie ganz ahnungslos
sid, 13:51h
Ich arbeite derzeit in der Innenstadt, was nicht immer heißt, daß die Kunden auch dementsprechend Kleingeld haben. Manchmal aber doch und auch Probleme, die ich irgendwie nie haben werde.
K ruft kurz an, um Bescheid zu geben, daß wir fertig sind.
K: Wo hab ich jetzt gesagt, daß wir uns treffen?
S: Ähm - keine Ahnung. Ich versteh nicht Russisch.
K: Hmm.. welches Geschäft war das bloß?
S (nicht sehr hilfreich, weil in der Gassen selten unterwegs): Channel?
K: Nein, das wars nicht.. was anderes...
Sid blickt ratlos, ist ahnungslos.
K: Das ist blöd.
S: Noch mal anrufen und nachfragen.
K: Das ist auch blöd.
S: Besser als nicht zu wissen, wo man sich trifft.
K (wählt): Irgendwas mit G...
Sid schaut wie ein Autobus.
K: Ah - Gucci, es war Gucci!!
Tja, schade, daß ich einfach nicht genug verdienen, um DARAUF zu kommen.
K ruft kurz an, um Bescheid zu geben, daß wir fertig sind.
K: Wo hab ich jetzt gesagt, daß wir uns treffen?
S: Ähm - keine Ahnung. Ich versteh nicht Russisch.
K: Hmm.. welches Geschäft war das bloß?
S (nicht sehr hilfreich, weil in der Gassen selten unterwegs): Channel?
K: Nein, das wars nicht.. was anderes...
Sid blickt ratlos, ist ahnungslos.
K: Das ist blöd.
S: Noch mal anrufen und nachfragen.
K: Das ist auch blöd.
S: Besser als nicht zu wissen, wo man sich trifft.
K (wählt): Irgendwas mit G...
Sid schaut wie ein Autobus.
K: Ah - Gucci, es war Gucci!!
Tja, schade, daß ich einfach nicht genug verdienen, um DARAUF zu kommen.
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Buchstabensalat
sid, 00:34h
A möchte, daß B mit zur Wohnungseinweihung von C geht. B weiß gar nichts davon, was A nicht fassen kann. A wünscht sich aber Frieden in der Buchstabensuppe und plant zu vermitteln. B nimmt das gelassen zur Kenntnis und weist darauf hin, daß es zu C schon lange keinen Kontakt mehr gibt. Letztes Jahr gabs ja bekanntlich von E keine Ladung - weder ein noch aus, und schließlich darf jeder Buchstabe selbst entscheiden, wen er ins sein Wörterbuch einlädt. A will dennoch mit C reden. B sieht dem J gelassen entgegen und wird sehen.
Schließlich wird D auch anwesend sein, zumindest geht B davon aus, und somit hat A eh Gesellschaft. Und wenn A und D zusammen-kommen, dann denkt sich B seit längerem nur noch "ade" und plant heimlich die Flucht. Aber halb so wild, denkt sich B, falls C von A überredet wird, denn dann kommt auch noch F* dazu. B ist gar nicht böse uneingeladen zu sein, denn dort ist mit Sicherheit auch E, den weder A, B oderC D leiden mögen. Eher unleidig finden, das wars dann schon. Oder selber leiden.
Aber es gibt Neuigkeiten an der Buchstabenfront. Wohl schon länger, aber A hat nichts von D getratscht, weil B auch nicht nachgefragt hat (warum auch). F gibt es nicht mehr, hat sich per SMS verabschiedet. Und nein, B hat noch immer nichts von C gehört und hat außerdem anderen Pläne. Nämlich mit H und G. Außerdem muß B an dem Tag sowieso zu I und ist damit aus dem Buchstabensalat.
Kryptische Auflösung auf Wunsch
*Wortspiel: F kommt zu AD ...
Schließlich wird D auch anwesend sein, zumindest geht B davon aus, und somit hat A eh Gesellschaft. Und wenn A und D zusammen-kommen, dann denkt sich B seit längerem nur noch "ade" und plant heimlich die Flucht. Aber halb so wild, denkt sich B, falls C von A überredet wird, denn dann kommt auch noch F* dazu. B ist gar nicht böse uneingeladen zu sein, denn dort ist mit Sicherheit auch E, den weder A, B oder
Aber es gibt Neuigkeiten an der Buchstabenfront. Wohl schon länger, aber A hat nichts von D getratscht, weil B auch nicht nachgefragt hat (warum auch). F gibt es nicht mehr, hat sich per SMS verabschiedet. Und nein, B hat noch immer nichts von C gehört und hat außerdem anderen Pläne. Nämlich mit H und G. Außerdem muß B an dem Tag sowieso zu I und ist damit aus dem Buchstabensalat.
Kryptische Auflösung auf Wunsch
*Wortspiel: F kommt zu AD ...
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