Samstag, 21. Februar 2009
Sommer infernale
Während der Herr Amsel verräterische Spuren durch den Schnee zieht und Arien trällert, schau ich mir schon mal an, was der Schwede für den Sommer zu bieten hat.

Nur zu blöd, daß die mir ja hier den Boden vor den Füßen wegreißen werden - noch ist kein Datum bekannt, aber wie ich die Verzahrer kenn, werd ich dann nur mit Gestrüpp und Käfern den Sommer verbringen ; (



Schön, daß das Hundespielzeug statt 4,99 dieses Monat nur 4,99 kostet *gg*

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Stories +privat +erotisch
Sorry, da sind Sie hier falsch.
Zumindest was den letzten Punkt angeht.

Es sei denn, Sie interessieren sich für das Liebesleben der Ameisen oder Dickmaulrüssler.

Und überhaupt - schaffen Sie sich doch ein eigenes Privatleben an, statt sich an andren aufzugeilen.
Was hatten Sie denn für eine Erziehung???

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Mittwoch, 18. Februar 2009
Kurzarbeit
Da ruf ich gestern den Mamazwerg an um zu sagen, daß ich heute arbeitsfrei bin - soll heißen Zeit für was auch immer hab.

Fragt mich der Mamazwerg heut Abend, ob ich morgen Zeit hätte. Der Abstellraum müsse geräumt werden.
Kann ich morgen tun, aber ungern. "Du kannst ja von neun bis eins kommen." So mit der Uhr im Genick.. Ich könne dann dort auch duschen. Ja, fein, aber.. Streß.

Der Mamazwerg, dem NICHT auffällt, daß ich in Abwesenheit die Wohnung geputzt hab. [Aber nicht gesaugt, weil - zu kaputt und keinen Bock.]
Dafür war auch der Badezimmerspiegel sauber. Ganze 5 Minuten hab ich jede Seite geschrubbert. Keine Zahnpastareste mehr dran. Das sollte man dann doch merken.
Ich sprech ja gar nicht von den glänzenden Amaturen und den schön aufgereihten Flascherln (meine Spezialität).

Und mir fiele sofort auf, wenn meine Decke anders läge..
Gut, die restliche Wohnung war eh ok und bisserl staubwedeln sieht man nicht. Aber die Wäsche war weg und auch der Wäscheständer...

Dann sag doch wenigstens, Du hättest keine Brille auf der Nase gehabt - nö.

Also morgen mit der Zeit im Nacken. Mitten im Chaos aufhören und die nächsten Tage ein schlechtes Gewissen.
Sehen wir mal, wann ich den Wecker hör.

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Dienstag, 17. Februar 2009
8h05 fassungslos
und das nach 10 - in Worten z e h n Stunden Schlaf.
Ich - zehn Stunden. Am Stück. Mit einer Unterbrechung ("wwwaaaah, Wecker überhört" - Fehlalarm gegen 6h). Bin schon vor 22h weggerazzt.

8h10 Diskussion (MEIN Kirchenaustritt steht bevor :( )
8h15 Wut im Bauch
8h17 die erste Verweigerung
8h45 noch immer kein Warmwasser (Heizung sowieso nicht - SCHON wieder)
8h50 "duschen" mit dem Teewasser aus der Flasche

9h30 Arbeitsbeginn
13h20 Arbeitsplatzwechsel - so glücklich alles erwischt, daß ich sogar zum An*er hupfen kann.
13h52 Klo - endlich
14h50 Arbeitsplatzrückwechsel
15h15 bisserl eilig, aber ohne Zunge zwischen den Zähnen ankommen und weiter gehts.
16h10 Kind verläßt mit den Wort "Du räumst auf" das Schlachtfeld
16h20 alles sauber, Mittagessenauspacken (Spirallen) und "Chilli Kakao" Tee -> Mittagessen + Beute vom An*ker (Schokocroissant)
16h55 ich sekkier den Kollegen zurück
17h10 auf die Socken zum nächsten Termin
17h52 Ankunft (zu früh)
18h30 Hund zwickt mich in die Wade
20h35 Abflug von a.H. Kunden (wieder überzogen)

21h25 Aufschlag in einer warmen (yeah) Wohnung
21h32 Warmwasserkontrolle
22h01 mit der großen Zehe "uiii, die muß totgemacht werden"-Ameise erlegt (riesen Vieh) - Übung für den Sommer
22h09 keinen Plan fürs Abendessen. Muß ich essen? Kocht mir wer? Was gibts überhaupt? Und was ist in 3 Minuten fertig, in einer gegessen?

22h20 weggeschlafen

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