Sonntag, 2. Februar 2025
Gestern kochte der Mann Yakisoba für mich.
Ich durfte das Gemüse schnipseln.

Beim Mann in der Küche sein, mag ich gerne.
Wir waren sofort eingespielt - ich reiche die Dinge, bevor er etwas sagt, öffne oder schließe, nehme etwas ab...
Er ist so entspannt beim Kochen.

Eigentlich hätte ich nach dem Essen fahren sollen/wollen.
Er änderte seine Meinung und ich blieb.
Bis zum Abend, sagte er. Gut, sagte ich.

Ich bin ja schon seit Freitag da, als wir zu dritt die Möbel geschleppt & zurückgestellt haben und seitdem gefühlt nur putzen.
Die haben genau das kaputt Stück nicht bearbeitet und kommen noch mal. Ich sag dazu nix. Es ist wie es ist.
Und der Vorteil - die Altlasten sind raus, alles gesaugt, gewischt und teils gewaschen.
Er kann sich jetzt wirklich daheim fühlen..


Später hat H. angerufen, um noch über paar Dinge zu sprechen, während der Mann noch wichtige Dinge (Mails, Kofferpacken..) zu tun hatte. Letztendlich sollte ich dann doch über Nacht bleiben.
Ich hab mir inzwischen angewöhnt zu nicken und abzuwarten.
Er ändert öfters seine Meinung.

Heute hätte ich gar nicht mit zum Bahnhof kommen sollen. Paar Minuten später fällt dem Mann beim Frühstück ein, daß ich doch kommen soll - wegen eines Telefonats.
Also sind wir zusammen in der Früh los - er zu seinem Termin, ich heim (schlafen & duschen, theor. lernen) und dann am späten Mittag wieder zurück.
Beim Kofferpacken zugesehen und zusammen zum Bahnhof.

Ich mag das, wie liebervoll er plötzlich in der Öffentlichkeit mit mir umgeht. Das wird von Tag zu Tag mehr.
Schön finde ich das.
Bei der Busstation drückt er mich fest an sich und küßt mich.
Im Zug sitzen wir Hand in Hand.


Nun muß ich mich mal daran gewöhnen, daß wir uns die nächsten 8-9 Tage nicht sehen und ich vor allem wieder tatsächlich zu Hause wohne ; )

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Nachdem ich für mich beschlossen hatte, die Füsse still zu halten, klingelte der Mann gestern gegen Mitternacht durch. Nur kurz, weil er einen frühen Wecker hat.

Lange miteinander gesprochen und viel gelacht.
Tut mir sehr gut, seine Stimme zu hören.
Er könnte mir auch das Telefonbuch vorlesen - das ist ja nicht neu ; )
Er sprach von den Dingen, die wir demnächst tun (können).

Das Lernen habe ich letztendlich verschoben, weil ich bereits beim Essen fast eingeschlafen bin. Dafür dann aber gut und fast geschlafen.
Dafür heute dann, wenn ich endlich mal bei Tageslicht heimfahr : )

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