Donnerstag, 3. März 2022
Ab jetzt ist sie mein Hero
Langsam gewöhne ich mich an die Abendspaziergänge mit der Kollegin und genieße die Zeit sehr.
Unpackbar was die teilweise erzählt.

Dafür ist aber jetzt unser maskenlosFräulein ihre Heldin.
Das "vergeht" vor Arbeit - wenn dann bloß alles auch wirklich gemacht wäre...

Dafür wird viel geseufzt und "schauen wir mal", "vielleicht machen wir mal" und kommt damit seit einem Jahr fantastisch durch.
(Während wir uns anscheißen.)

Den Vogel schießt aber derzeit das Bundesland ab.
Ich schicke die Kundendaten hin. Zurück kommt ein Mail, man hätte zu viel zu tun, um nachzutragen, ich solle...

Mag alles sein, aber dort hat man genug Zeit, um den ganzen lieben Tag lang smiley-Mails hin-&herzuschicken...
Unglaublich... alle sind wohl überfordert vom Nixtun oder steigt ihnen die Schnapszahl zu Kopf?

Aber die Kollegin hat recht. Wir sollten uns mehr vom Landei abschauen und einfach gar nix mehr an uns ranlassen.
Gesünder wäre es allemal.

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Mittwoch, 2. März 2022
Von Sozialisierungskrapfen
Die quirlige Kundin heute also zum letzten Mal - aber eventuell in paar Wochen ein Wiedersehen.
Deren Arbeitgeberin ist noch immer uneinsichtig und bleibt verwunderlich, daß der Behörde der Cluster noch immer nicht aufgefallen ist.

Wegen einer anderen kurzfristigen Sache wurde am Vormittag der Sozialisierungstermin nach hinten verlegt.
Somit hatte ich noch Zeit, heimzufahren und mich auf die Arbeitstermine vorzubereiten.


Coronakrapfen wie schon letztes Jahr.

Der Couscous muß zu Hause bleiben.
Eigentlich war der Partner seit 2 Wochen positiv (davor Symtome aber negativ) und der Couscous nur in Solidaritätsquarantäne, aber inzwischen gabs auch hier einen Übersprung. Kein Wunder nach über 2 Wochen Zusammenschluß.

Ich blieb zur Faschingsdienstagsause länger als geplant - der zweite Termin hat netterweise auf online umgelegt, damit ich via Home Office noch 20 Minuten länger Zeit hatte.


Das erste Mal seit Oktober wieder dort - es war sehr schön und spaßig. Mittlerweile wurde ich zur Wahlnichte erklärt, das berührt mich sehr.
Ich merke immer erst hinterher, wie sehr mir die sozialen Kontakte dann letztendlich doch fehlen.
Aber viel darüber nachdenken ist nicht, ich muß mich (=Arbeit) schützen, da ein Fall ins Bodenlose nicht wünschenswert ist.


Allen einen schönen Faschingshöhepunkt!
Ab morgen dann Fasten oder das offizielle Ende der Narrenzeit.


Na mal sehen : )
Glaube ich erst, wenns vorbei ist.

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Montag, 28. Februar 2022
Du fehlst.


Die Stimme der Synagoge - Alberto Mizrahi - Kaddisch

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