... newer stories
Samstag, 27. Juli 2019
Vom Verhaltensklogrifffisch
sid, 00:46h
Irgendwie ist der Wurm drin.
Wohl weil ich mich heute Mittag entspannt hab und der Woche doch noch was abgewinnen konnte.
Aber das war natürlich, bevor mich die Firma doch am Handy erwischt hat. Wohlweißlich hab ich nämlich noch nicht gesagt, daß ich den Akku gestern schon bekommen hab.
Lange Diskussion über Kundenmaterial. Ich kann dazu keine Empfehlung geben, nur Auskunft darüber, wie das aktuell läuft. Das reicht nicht, man tobt.
Die Verkäuferin müsse das wissen. Nun fein, das ist aber nicht mein Job und ich bekomm dafür auch keinen Bonus, und wenn man mir nicht zuhören mag, dann bitte eben nicht.
Nach dem Theater war ich diesmal nicht schon beim Reservezug am Bahnsteig, sondern erst eine Minute später. Und dann kam der Wiesel schon nicht daher (4min Verspätung) und dann eine Ansage, und noch eine Ansage und noch ein Ansage. Dann rief ich in der Firma an und wurde angeschnauzt. Ich solle doch 5min eher weggehen. Können vor Lachen. Es HÄLT aber NICHT jeder Zug in der Station, wo ich hin muß.
Bahnsteigseitenwechsel. Warten. Alternative überlegen. Sinnlos, weil ja die U4 gesperrt ist und ich also nicht das Eck nehmen kann.
Firma angerufen, nun nicht 10-15min, sondern mind 30min Verspätung. Nächster Schnauzer.
Am liebsten hätt ich gesagt leck mich doch am Arsch, dann weiß halt niemand, daß ich zu spät komm und vor allem nicht der Kundentermin.
Was waren die Zeiten schön, als der Akku nicht ging...
Ich möchte jetzt schriftliche vom Supervisor, wie die Vorgangsweise bei Verspätungen ist.
Süffisant die Retourkutsche am Mittwoch: man ließ mich extra zu einem Kunden fahren, der bereits abgesagt hatte, um mir dann, als ich von dort aus anrief, zu erklären, man hätte mich ja nicht erreichen können...
Dreist lügen sollte man nur, wenn ich es nicht mitbekommen, denn WEDER war eine Nachricht dem AB, noch ein Anruf in Abwesenheit und vor allem wußte die Firma sehr wohl, daß ich bis mind. eine Stunde vorher in der Stadt zu erreichen war.
Fischnachweis: Der Klo(deckel)Fisch hab ich bei Eduscho gefunden.
Wohl weil ich mich heute Mittag entspannt hab und der Woche doch noch was abgewinnen konnte.
Aber das war natürlich, bevor mich die Firma doch am Handy erwischt hat. Wohlweißlich hab ich nämlich noch nicht gesagt, daß ich den Akku gestern schon bekommen hab.
Lange Diskussion über Kundenmaterial. Ich kann dazu keine Empfehlung geben, nur Auskunft darüber, wie das aktuell läuft. Das reicht nicht, man tobt.
Die Verkäuferin müsse das wissen. Nun fein, das ist aber nicht mein Job und ich bekomm dafür auch keinen Bonus, und wenn man mir nicht zuhören mag, dann bitte eben nicht.
Nach dem Theater war ich diesmal nicht schon beim Reservezug am Bahnsteig, sondern erst eine Minute später. Und dann kam der Wiesel schon nicht daher (4min Verspätung) und dann eine Ansage, und noch eine Ansage und noch ein Ansage. Dann rief ich in der Firma an und wurde angeschnauzt. Ich solle doch 5min eher weggehen. Können vor Lachen. Es HÄLT aber NICHT jeder Zug in der Station, wo ich hin muß.
Bahnsteigseitenwechsel. Warten. Alternative überlegen. Sinnlos, weil ja die U4 gesperrt ist und ich also nicht das Eck nehmen kann.
Firma angerufen, nun nicht 10-15min, sondern mind 30min Verspätung. Nächster Schnauzer.
Am liebsten hätt ich gesagt leck mich doch am Arsch, dann weiß halt niemand, daß ich zu spät komm und vor allem nicht der Kundentermin.
Was waren die Zeiten schön, als der Akku nicht ging...
Ich möchte jetzt schriftliche vom Supervisor, wie die Vorgangsweise bei Verspätungen ist.Süffisant die Retourkutsche am Mittwoch: man ließ mich extra zu einem Kunden fahren, der bereits abgesagt hatte, um mir dann, als ich von dort aus anrief, zu erklären, man hätte mich ja nicht erreichen können...
Dreist lügen sollte man nur, wenn ich es nicht mitbekommen, denn WEDER war eine Nachricht dem AB, noch ein Anruf in Abwesenheit und vor allem wußte die Firma sehr wohl, daß ich bis mind. eine Stunde vorher in der Stadt zu erreichen war.
Fischnachweis: Der Klo(deckel)Fisch hab ich bei Eduscho gefunden.
... verpflanzen (0 Kommentare) ... bewässern
Donnerstag, 25. Juli 2019
Vom Sprechstudio
sid, 02:00h
Heute zum ersten Mal seit über 1,5 Jahren tatsächlich mit wem im Fitneßstudio gesprochen.
War das ein Spaß ; )
Zudem wars heute ziemlich leer gefegt.
Mal sehen, eventuell habe ich die nächsten 5 Wochen ab und zu Gesellschaft beim Schwitzen : )
War auf jeden Fall sehr nett, auch wenn ich mich nicht um die schmerzehaften Fasziene gekümmert hab (wenigstens nicht frisch gereizt).
War das ein Spaß ; )
Zudem wars heute ziemlich leer gefegt.
Mal sehen, eventuell habe ich die nächsten 5 Wochen ab und zu Gesellschaft beim Schwitzen : )
War auf jeden Fall sehr nett, auch wenn ich mich nicht um die schmerzehaften Fasziene gekümmert hab (wenigstens nicht frisch gereizt).
... verpflanzen (0 Kommentare) ... bewässern
Dienstag, 23. Juli 2019
Vom Schienenversatzverkehr
sid, 15:35h
Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.
Können vor Lachen.
Eine halbe Stunde später, als noch immer kein Bus in Sicht war, hab ich das Handtuch geworfen und bin gleich zum Stadttermin gefahren.
Zu unsicher, wie ich dann nach dem Termin pünktlich in 20min sonst dorthin hätte sollen.
Die Stadtzeit genutzt, endlich mal alles aus meinem Kasterl zu holen und durchzusortieren.
Hätte noch bisserl mehr Zeit gebraucht, aber einiges ist nun entsorgt, neu sortiert, umgruppiert und wird sich hoffentlich in Zukunft auch leicht finden lassen.
Wenn dann der Inhaltszettel geschrieben ist.
Beim Heimfahren meinte die Kollegin mit dem Schuhfach, ich wär so erstaunlich ruhig, als ich ihr vom Steckenbleiben in der U6 letzten Montag, und 15min keine Schnellbahn die Woche davor, und sämtlich Ausfälle und Verspätungen der letzten 15 Tage aufzählte.
Was bleibt mir andres übrig? Über den Punkt des Aufregens sind wir schon weit hinaus...
Mag aber auch daran liegen, daß ich noch immer handyfrei natürlich dann auch nicht unmittelbar zum Anplärren zur Verfügung steh & mir das Frieden verschafft.
Können vor Lachen.
Eine halbe Stunde später, als noch immer kein Bus in Sicht war, hab ich das Handtuch geworfen und bin gleich zum Stadttermin gefahren.
Zu unsicher, wie ich dann nach dem Termin pünktlich in 20min sonst dorthin hätte sollen.
Die Stadtzeit genutzt, endlich mal alles aus meinem Kasterl zu holen und durchzusortieren.
Hätte noch bisserl mehr Zeit gebraucht, aber einiges ist nun entsorgt, neu sortiert, umgruppiert und wird sich hoffentlich in Zukunft auch leicht finden lassen.
Wenn dann der Inhaltszettel geschrieben ist.
Beim Heimfahren meinte die Kollegin mit dem Schuhfach, ich wär so erstaunlich ruhig, als ich ihr vom Steckenbleiben in der U6 letzten Montag, und 15min keine Schnellbahn die Woche davor, und sämtlich Ausfälle und Verspätungen der letzten 15 Tage aufzählte.
Was bleibt mir andres übrig? Über den Punkt des Aufregens sind wir schon weit hinaus...
Mag aber auch daran liegen, daß ich noch immer handyfrei natürlich dann auch nicht unmittelbar zum Anplärren zur Verfügung steh & mir das Frieden verschafft.
... verpflanzen (1 Kommentar) ... bewässern
... older stories

Mit freundl. Genehmigung von
