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Samstag, 13. Juli 2019
Vom saisonalen Einsatzfisch
sid, 00:15h
Manchmal weiß ich ja nicht, wie den Kunden so ist.Mit Haien schwimmen kann doch ziemlich anstrengend sein, zumal ich grad mehr mit dem Aquarium-Standort zu tun hab.
Und manche davon sind unberechenbar.
Mitte der Woche war ich bei einem Termin, über den muß ich noch bisserl nachdenken.
Zuerst dachte ich ja, der Kunde macht einen Scherz. Bin ja auch für Verschwörungstheorien (UFOs und so weiter) zu haben. Aber das war wirklich ein Hardliner.
Fiel mir dann erst auf (und zum Glück der Schnabel zu), als er allen Ernstes meinte, eine Sonnenfinsternis wäre eine Strafe Gottes.
Nicht darüber nachdenken, in welcher Branche der arbeitet.
Und darauf hoffen, daß a. die Kollegin nächste Woche wieder aus dem Urlaub ist und b. ich sonst für den (hoffentlich) nicht eingeteilt bin.
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Donnerstag, 11. Juli 2019
Vom Mauslabyrinth
sid, 14:51h
In der Firma hört ja niemand, sondern teilt nur ein.
Mir nach dem (Morgentermin! im) Sturmturm direkt einen Termin ohne Nachfrage in der Stadt zu geben - ganz schlau.
Niemand hat dabei bedacht, daß der Bus aber nur noch im 1/4Stunden -takt fahren wird. Heißt im Klartext: wenn weg, dann GANZ blöd.
Es kommt, wie es kommen muß - keine von den Schlaumeierinnen hat behirnt, daß ich mich beim Kunden nach dem Termin ordnungsgemäß abmelden muß (inkl. Besucherkarte etc.).
Das geht nur im oberen Stock. Dort komm ich nur rein, wenn mir jemand aufmacht. Von dort kann ich nicht mal zu einer Toilette. Also nicht hin und auch nicht zurück, wobei das Zurück in den Fall egal war, weil ich ausnahmsweise schon unten eine Liftkarte bekommen habe. Ohne komm ich von der "falschen" Seite nicht durchs Drehkreuz.
Bus weg - einmal quer und zur andren Station gehechtet.
Ankunft Bahnhof.
Nun sind ja die Schlauermeier von der ÖBB (nach einem illuminierten Abend?) vor vielen Monaten auf die Idee gekommen, die Züge (außer zum Flughafen) innerhalb des rosa Gebiets nur mit "Meidling" oder "Floridsdorf" am Bahnsteig anzugeben, was dazu führt, daß ich nimmer ad hoc weiß, wohin ein Zug unterwegs ist, wenn ich nur den Endbahn-hof lese. Dazu kommt, daß normalerweise in Meidling alles nach Norden von Gleis 3+4 abfährt.
Gut - durch das Nadelöhr (Rolltreppenumbau) und "alle runter, keinen halben Metern frei machen für die Gegenrichtung" rauf zum Zug und den Rücklichtern gewunken.
Kurz überlegt. Zug nach SüdOst fährt grad ein - also runter sausen, Bahnsteig 5+6 rauf - Zug berührt, das wars aber auch schon.
Umdenken. Flughafen - ginge auch. Runter gesaust, weiter zum Bahn-steig 7, Zug hält weiter vorne. Rücklichter. Danke auch.
Nächster Zug? ACHTUNG: Bahnsteig 2.
Japsend dort angekommen. Ich möcht ja nix sagen, aber die 8 Minuten Rennerei hätte ich mir besser gleich gespart.
Die Stadt angerufen, daß ich im Zug bin und sich meine Ankunft definitiv verschieben wird.
Am Bahnhof dann nicht so fix durch die Touristen gekommen, wie erhofft und weil es mitten am Tag war, hatte die U1 auch einen sechs Minuten Intervall.
Großstadt halt. Zum Schämen.
Aber vor allem nervig, was sich die Schreibtischtäter ausdenken.
Mir nach dem (Morgentermin! im) Sturmturm direkt einen Termin ohne Nachfrage in der Stadt zu geben - ganz schlau.
Niemand hat dabei bedacht, daß der Bus aber nur noch im 1/4Stunden -takt fahren wird. Heißt im Klartext: wenn weg, dann GANZ blöd.
Es kommt, wie es kommen muß - keine von den Schlaumeierinnen hat behirnt, daß ich mich beim Kunden nach dem Termin ordnungsgemäß abmelden muß (inkl. Besucherkarte etc.).
Das geht nur im oberen Stock. Dort komm ich nur rein, wenn mir jemand aufmacht. Von dort kann ich nicht mal zu einer Toilette. Also nicht hin und auch nicht zurück, wobei das Zurück in den Fall egal war, weil ich ausnahmsweise schon unten eine Liftkarte bekommen habe. Ohne komm ich von der "falschen" Seite nicht durchs Drehkreuz.
Bus weg - einmal quer und zur andren Station gehechtet.
Ankunft Bahnhof.
Nun sind ja die Schlauermeier von der ÖBB (nach einem illuminierten Abend?) vor vielen Monaten auf die Idee gekommen, die Züge (außer zum Flughafen) innerhalb des rosa Gebiets nur mit "Meidling" oder "Floridsdorf" am Bahnsteig anzugeben, was dazu führt, daß ich nimmer ad hoc weiß, wohin ein Zug unterwegs ist, wenn ich nur den Endbahn-hof lese. Dazu kommt, daß normalerweise in Meidling alles nach Norden von Gleis 3+4 abfährt.
Gut - durch das Nadelöhr (Rolltreppenumbau) und "alle runter, keinen halben Metern frei machen für die Gegenrichtung" rauf zum Zug und den Rücklichtern gewunken.
Kurz überlegt. Zug nach SüdOst fährt grad ein - also runter sausen, Bahnsteig 5+6 rauf - Zug berührt, das wars aber auch schon.
Umdenken. Flughafen - ginge auch. Runter gesaust, weiter zum Bahn-steig 7, Zug hält weiter vorne. Rücklichter. Danke auch.
Nächster Zug? ACHTUNG: Bahnsteig 2.
Japsend dort angekommen. Ich möcht ja nix sagen, aber die 8 Minuten Rennerei hätte ich mir besser gleich gespart.
Die Stadt angerufen, daß ich im Zug bin und sich meine Ankunft definitiv verschieben wird.
Am Bahnhof dann nicht so fix durch die Touristen gekommen, wie erhofft und weil es mitten am Tag war, hatte die U1 auch einen sechs Minuten Intervall.
Großstadt halt. Zum Schämen.
Aber vor allem nervig, was sich die Schreibtischtäter ausdenken.
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Montag, 8. Juli 2019
5200
sid, 01:35h
war heute und nun ists schon plus eins.Irgendwie habe ich vergessen, was ich schreiben wollt. Vielleicht wollt ich aber auch Pflanzenbilder zeigen. Oder hatte mit dem Datum was im Sinn.
Oder irgendwie von der Arbeit.
Der Juni ist nur so vorbeigesaust und nun herrscht langsam doch der Sommer über den Arbeitsplan.
Na macht ja nix, dann gibts halt ein Bild vom Badminton. Zwecks Spracherfahrung.
Auch dort haben wir Spaß ; )
Zumal sich laaangsam aber doch, sogar die verklebten Kaugummis abspielen.
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