Donnerstag, 23. März 2017
Innerlich ganz befriedet
Schön wars.
Emotional ein Bilderbuchtag.

Dem Wunsch des Bräutigams wurde weitgehend entsprochen und das Thema umgangen, aber irgendwo ganz vergraben liegt bei allen die Enttäuschung über die Ausladung. Allerdings muß man sich abgrenzen und glückliche Momente schützen, wenn manche es anders nicht verstehen wollen.

Zu Hause dann gleich geblieben und bis aufs Entsaften den Tag sehr ruhig ausklingen lassen.

War so sehr auf Endorphinen, daß ich meiner Tante einen Tag zu früh gratuliert hab. Ich bin mir nicht sicher, wie sie das aufgenommen hat, aber im Grund gehts um den Gedanken und fertig.

Geschlaf wie ein Baby & noch mal den freien Vormittag voll genossen.
Unerwartete Auszeit also bestens ausgenützt.


Aktuell sollte ich bei einer Kinderjause sein, da hab ich aber nu elektr. Geburtstagsgrüße übermittelt und hetzt da nu nimmer hin.
(Wegen Zeitumstellung übern Teich mußte das Feierende nach vor verlegt werden.)

Einen Tag im inneren Frieden suhlen.
Darf auch mal sein : )

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Mittwoch, 22. März 2017
Vom Zuwachstag
Der Plan war, nach dem Heimkommen endlich Wäsche waschen, nachdem die Kurzwäsche mittlerweile auf eine volle Maschine angewachsen ist.
Allerdings standen in zwei Waschküchen vergessene Maschinen und nach einem langen Telefonat mit dem Mamazwerg (Bedanken für die unkomplizierte Packetübergabe am Heimweg) war ich so ausgefroren (Lüften beim Telefonieren, damit es nicht zu lange wird, funktioniert aktuell doch nicht so gut), daß ich weder Lust auf mitternächtliches Waschen hatte, noch mich in der Lage sah, noch fix die Hochzeits- sachen fertig zu machen.

Also "kurz" Aufwärmen unter der Decke.
Irgendwann fiel mir auf, daß ich immer nur Webepause bemerke und hab mal die großen Lichter abgedreht.
Gegen halb zwei mal festgestellt, daß noch immer Licht brennt und nur noch mal kurz die Augen zu gemacht.

Bis dann die Tauben zu viel Krach gemacht haben. Dummviecher.
Das gibt wieder eine hübsche Stromrechnung ; )
Aber der Schlaf war offensichtlich notwendig, und wenn ich schon unverhofft einen freien Vormittag hab, kann man das ja machen.


Mittlerweile ist der Hochzeitsgruß geschrieben, das Bandel (Dank der Übergabe) montiert und auch die Herzerl sind schon sortiert und alles fertig zur Mitnahme.

Jetzt überlege ich (ungewohnt ausgeschlafen seit Stunden), ob ich noch den Entsafter anwerfe oder einfach noch bisserl rumkugel.
Geburtstagskarte für die Kinderjause mach ich auch keine, nachdem ein Mail kam, daß das schon gemacht wird. Somit ist aber mein freier Tag morgen auch hinfällt, weil zerrissen, aber was solls.

Die Gwandentscheidung ist auf 2 Oberteile eingegrenzt und wird wohl das Übergabeteil werden. Wie und ob es Fotos geben wird, weiß ich nicht.

Ich war nur erstaunt, daß der Mamazwerg nicht wußte, daß ich eingeladen bin (erstens hab ich das vor Wochen erzählt, zweitens weiß ich, daß der Mamazwerg mit in meine Mails schielt, wenn ich die dort aufmach), aber sehr wohl danach gefragt hat, ob ich nu Trauzeuge sein werd.
Vllt nur eine Spitze, weil selbst nicht eingeladen - und ehrlich gesagt, kann ich das verstehen.

Und obwohl das Wetter grad wirklich auf Novemberkuscheln macht, bin ich sehr entspannt und freu mich auf den Tag.

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Montag, 20. März 2017
Vom letzten Winterzeitmontag (in diesem Halbjahr)
Letzte Woche hatte ich kurz mal das Gefühl, der Kunde nahm mir den Spruch kein Bier vor 4 übel.
Wobei ich eigentlich nur meinte, daß ich es nicht in Ordnung finde, wenn die Leute schon frühmorgens (vor allem wenn die Schulkinder unterwegs sind) mit dem offenen Bier in den Öffis sind.

Der Start heute war, wie man sich einen Montag so eben vorstellt.
Zum Glück hats in der Nacht geregnet und sich in der Früh beruhigt.
Wobei es dann schon irritierend war, daß dann beim Hörspiel auch das Gewitter losging.

Und so kam es, wie es kommen mußte. Ich stand - immerhin trocken - auf der Gassen vorm Kundendomizil.
Nur vom Kundentermin keine Spur. (Das mag ich ja so gern an Montag -morgenterminen.)
Also Buch auf und lesen. Um halb neun kam dann von der Firma das Ok, die Zelte abzubrechen (Kunde dachte, seine Frau hätt den Termin abgesagt und beide haben das wohl übersehen).
Nachdem der Folgetermin zeitlich aber sehr knapp liegt, blieb mir kaum was andres übrig, als schon Richtung Firma zu fahren.
An die Bib hatte ich gar nicht gedacht, aber mein zweites Buch kam auch erst nach halb zehn und wär dann sowieso eine Leerfahrt gewesen.

Im Krätzel dann gleich paar Sachen erledigt, damit ich nicht eineinhalb Stunden die Rezeption belager.

Der Nachmittagstermin war gut, die Rückfahrt besser.
Seltsam, wie manches läuft.
Mal sehen, ob das Tratsch in der Firma gibt ; )

Morgen wieder Frühwecker, aber dann wetterunabhängiges Warten und unterm Strich die gleiche Stundenanzahl, dafür geht der Tag 2 Stunden+ länger.

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