Sonntag, 18. Mai 2014
Verletzungsbewältigungen
Seit nun doch schon vielen Wochen spielen wir Einzel statt Doppel, weil der verletzte Ellenbogen wohl noch immer nicht ausgeheilt ist.

Die Doppelpartner und das Spiel mit ihnen mag ich gern und es macht auch sehr viel Spaß, vor allem lachen wir ja auch immer sehr sehr viel, aber zugegeben, nach der langen Pause über den Sommer und dann der Rücksicht auf den Knöchel, freu ich mich doch, daß wir wieder Einzel spielen.

Mitterlweile habe ich die Vorknöchelkondition wieder, die Schulter- und Armverletzungen mucken auch nicht (sofern ich bisserl aufwärm,) und vor allem bin ich für meine Spielhälfte komplett allein verantwortlich.
Niemand, der mich dazwischen übersieht oder mir alle Bälle abrennt, so daß ich zwischendurch die Lust zum Laufen verlier.


Nachdem ich also die Samstage richtig zum Trainieren gebrauche, fand der Badmintonpartner letzte Woche, ich müsse mehr "killer" spielen.
Ich bin immer zu nett. Das ist sogar mailbekannt *g*
Das Badminton geht mir sehr ab ... aber natürlich nicht nur das Spielen sondern auch der Spass dabei mit Euch. Wenn du u [Badmintonpartner] in der Ecke steht und wieder darüber diskutiert, dass du nicht so brav spielen sollst :-)

Also haben wir versucht, mich gestern auf fiese Bälle einzuspielen. Dazwischen wieselte der Badmintonpartner über den Platz und rief immer wieder "und jetzt buuuummm" - die andren müssen sich was gedacht haben ; )

Allerdings konnten wir nicht am üblichen Platz spielen, weil der unter Wasser stand und wir hatten auch nur 1 1/2 spielbare Bälle dabei (der Badmintonpartner hatte bei meinen letzte Woche aussortiert und seine eigenen vergessen). Dafür bin ich nicht ganz so sehr untergegangen wie letzte Woche *g*

Kommende Woche ist Wahlpause, dann sehen wir, wie wir über den Feiertag kommen. Vllt ist dann der Ellenbogen auch wieder fit.

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Freitag, 16. Mai 2014
Kaleidoskopfische
Der erste freie Freitag seit gefühlten Wochen. Ganz stimmt das wohl eh nicht, dazwischen gabs schon arbeitsfreie, aber den hab ich mir quasi freigeschaufelt (also im Vorfeld Kunden umgelegt).

Vor allem endlich wieder Zeit, um zur Schmerztherapie zu gehen. Zumal da letztens andre Sachen am Plan standen, gings jetzt endlich um den aktuellen Essensplan, was enorm hilfreich war.

Dann kurz den Mamazwerg getroffen, um eine Lampe auszusuchen und zeitgleich die heutigen Fische ins Bild zu rücken.



Eigentlich hatte ich diese Woche schon einen ganz formidablen Fisch abgeknipst und als Fisch #202 vorgesehen, aber diese schienen aus Gründen passender.

Später noch einmal erwartet unerwartet mit dem Mamazwerg zusammen gekommen.
Wir haben auch schon seit Karfreitag (mit Ausnahme von 2 kurzen Mittwochen zwecks Unterschriften) keine Zeit mehr miteinander verbracht. War sehr fein : )


Mal sehen, ob Ramirez diese Woche wieder einen Fisch auftut.

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Auch irgendwie nett.

Nach der regulären Arbeit hatten wir noch einen Workshop. Obwohl wir grad eine Handvoll waren, war es doch (oder gerade deshalb) ein sehr produktives Arbeitstreffen. Bin positiv gestimmt, auch wenn es bisserl irre ist, was die Japaner so für Vorstellungen haben.
Andererseits kenn ich das schon und es ist auch nicht so verkehrt, anderen Ansätze durchzudenken.

Jedenfalls gibts Schlimmeres, als in dieser Runde den Abend zu verbringen und viel zu lachen.

Später fiel mir in der Nacht fiel mir auf, daß H. mir fehlt und was er letztens über G. gesagt hat, als wir Pizza holen waren.
G. würde sich nicht bei mir melden, weil er Angst vor mir hat. Wieso das, hab ich gefragt. Weil ich die Einzige bin, die ihm die Wahrheit (ins Gesicht) sagt und er genau das fürchtet, sagt H.


I Am Strikes - Love Is Just A Way To Die


i don't know if i will ever see you
and if you leave before you know
i'll let go of all we've ever been through
i'm finding out the ways to live
in spite of all the wars you left inside my mind


Dazu fällt auch mir dann nicht mehr viel ein.

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Donnerstag, 15. Mai 2014
Nachschubskundenbücher
Manchmal versteh ich die Arbeitseinteilung nicht.
Heute hab ich einen Mittagstermin zugeteilt bekommen, der hatte davor und danach Stehzeit. Unbezahlt, versteht sich.
Noch dazu so, daß ich weder heimfahren noch direkt vom Vormittags- termin hinkonnte. Also direkt hin schon, aber trotzdem eine Stunde noch zum Überbrücken. Nächste Woche ist es irgendwie egal, aber dann müssen wir da zeitlich was anpassen, weil ich mir nicht derart unbezahlt den Tag zerreissen laß und uns vor wenigen Wochen Zusatzgeld gestrichen wurde.

Sowas ärgert mich, vor allem, weil es noch ein langer Arbeitstag wurde. (Den Spättermin hab ich verschuldet, um den Freitag freizuräumen. Für nur einen Termin wollte ich nicht den ganzen Tag verplant haben.)

Zum Glück fiel mir auch auf, daß ich NICHT in Richtung Heimat kann und so, der kurze Austausch mit dem Mamazwerg gar nicht stattfinden kann. Also umdisponieren und zur Bibliothek fahren. Immerhin laufe ich seit Wochen unrund, weil ich nix Ordentliches mehr zum Lesen hab.

Mit zwei dicken Büchern angepackt dann gutgelaunt in der Arbeit eingelaufen und den Termin gut hinter mich gebracht. Dann wie immer nicht gleich weggekommen, aber irgendwie trotzdem zu Hause noch was essen können, bevor es terminlich weiterging.

Allerdings am Abend nicht mehr die Buchbestllung geschafft, weil ich mich von den Kunden wieder zu lange aufhalten ließ. Das wollte ich ursprünglich nach der Bibliothek noch erledigen, aber morgen ist auch ein Tag : )

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