Donnerstag, 24. April 2014
Waiting
Als ich während des Regens, aber noch vor dem Gewitter, heimkam, wartete bereits ein Mail doppelt auf mich.


Alice Boman - Waiting

Ich denke, nun ists (dann) wieder gut.
Und ich muß gar nicht die Schweigekarte basteln.
Herz ist leichter.

Warten ist nun ein leichtes...
Manches versteh ich trotzdem nicht. Muß vllt auch nicht. Oder... egal.
Mal sehen, wie ich den Erklärungsnotstand gegenüber andren noch meistern werd.


Jetzt mal langsam mit privaten Terminen ins Wochenende rutschen und noch den einen beruflichen Termin am Samstag schaukeln.


Ramirez Sendung ist heute auch endlich angekommen.
Nun heißts Daumendrücken, daß das Umtauschen klappt.

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Sonntag, 20. April 2014
Osterkartenhasen
Gestern traditionell wieder bei der Ostermesse mit anschließendem Fastenbrechen.
Was für ein schöner Abend wieder.

Dieses Mal tauchte auch wirklich der Verkupplungskanditat auf, der sich in den letzten Jahren bei allen x Einladungen dann doch immer wieder kurzfristig entschuldigen ließ. Allerdings hab ich vor längere Zeit schon die betreffende Mutter kennen gelernt, und wenns um potentielle Schwiergermütter geht, ist das ja so eine Sache ; )

Relativ zeitig zu Hause gewesen, noch den letzten Zug auf den letzten Drücker erwischt und dann (auch dank des sehr guten Weins) sehr fix ins Bett gefallen und gute 9 Stunden (durch)geschlafen.

Um Mittag herum dann endlich das Osterprojekt wieder in die Hand genommen und beim Colorieren Senna gesehen.

Noch einmal in den Gesundheitsschlaf gekippt und jetzt irgendwie zu spät für die nächste Essenseinladung : )



Somit wünsche ich FROHE OSTERN! und lasse mich kanadisch bekochen : )


Nachtrag:
Was für ein Abend. Was für ein Essen : ))

Irgendwie hatte ich den Plan doch so gegen Mitternacht, aber spätestens um 1 Uhr aufzu- brechen. Dann wurde es zwei, halb vier und wirklich vor der Tür war ich erst nach halb neun.
Die ganze Nacht durchgequtascht - gibts denn das : ))

Zu Hause angekommen noch schnell die eingepackte Portion Ragout verdrückt, weil ich schon so bammlig auf den Beinen war und dann kurz vor 10h im Bett gelegen.

Fünf Stunden später fühl ich mich irgendwie zwischen halb erschlagen und ein bisserl tagestauglich.
Allerdings ist mittlerweile der Himmel so regnerisch verhangen, daß ich auch getrost wieder ins Bett kriechen kann.

Mal sehen, ob heute die Osterkarten endgültig fertig werden und vor allem ich mich in die Waschküche bewegen kann.
Das ist zwar ungeheuer nett von den Kunden, mich genau vor meinen freien Tagen derart anzusandeln, nur leider bleibt deswegen seit Tagen (und Nächten) derart viel liegen - vor allem ich selbst, daß es wirklich keinen Spaß mehr macht.

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Samstag, 19. April 2014
Ramba Zaumba
So - also jetzt endlich nach gefühlten hundert - aber doch mindestens gut 4 - Jahren wars gestern soweit. Endlich auch ich beim Zumba.
Selbst vom aktuellen Gesundheitszustand ließ ich mich nicht abhalten.

Das Positive - trotz der sehr langen Abstinenz erinnern sich die Füße (und auch die Arme) sofort an all die Schritte und Bewegungen, die in den ersten Unisommerferien quasi Dauerprogramm waren.
Hat sich also ausgezahlt, damals jeden Sommer und untem Semester einige Vormittage fast im Fitneßcenter zu leben.



Ingrid Michaelson - Girls Chase Boys
(An Homage to Robert Palmer's "Simply Irresistible")


Sehr ernüchtern fand ich nach fast 10 Jahren ohne "Hupfstunde"n -
es gibt keine Headsets mehr.
Früher wurden beim Aufwärmen die Kombination erst etwas langsamer, dann paar Mal schnell gemacht, dazu das entsprechende Kommando. Ja, Handzeichen - ich weiß schon. Gabs damals auch bereits.

Der Vorteil am Micro - es gibt kein Überdiemusikkreischen. Und man muß nicht die ganze Zeit auf die Vorhopserin starren, zwischen all den andren Hüpfern hindurch, sondern kann sich bisserl auf sich selbst konzetrieren und was man denn so grad macht.

Die Musik ist eine Aneinanderstückelung von Titeln.
Nichts Durchgehends, jedes Lied eine neue Choreographie - wir bleiben keine 5 min kontinuierlich oder bauen etwas auf.

Es muß nach jedem Lied "woooowoooo" gegrölt werden.
Gut, wir haben damals auch gejohlt - und wie - aber das war mitten in der Choreo, weils uns so getaugt hat, wenn das Tempo raufging und wir sehr synchron quer durch den Saal schossen.


Was bleibt, ist das Gefühl, daß was nun Zumba (+ allerlei Zusatz- bezeichnungen) heißt, nichts andres als ein billiger Abklatsch davon ist, was wir damals schon in Fatburning, Happy Orange und wie die ganzen Stunden hießen, gemacht haben.

Irgendwie schade. Ich hab mir das mehr wie in den Werbesendungen vorgestellt. Kein "Sweet Home Alabama"... pseudo Line Dance.
Nun gut, wenigstens weiß ich jetzt, was ich all die Jahre nicht verpaßt hab. Hält mich nun nicht davon ab, irgendwann mir anderswo eine Stunde anzusehen. Aber bisserl schales Gefühl herrscht derzeit doch noch vor.

Unterm Strich aber Bewegung, nachdem Badminton verletzungsbedingt (Doppelpartnerin laboriert nun schon gut ein Monat oder länger am Ellenbogen - ihr eigener Partner hat draufgehauen) - bzw. ist mein Badmintonpartner fürs Einzel auch noch immer/ schon wieder auf Lepschi - noch immer ausfällt und für die Disco nächste Woche haben die verdächtigen Damen & Herrn sicher auch wieder die üblichen Ausreden. Von daher - zählt selbst nach meiner Nachtwanderung - einfach die Bewegung : )

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