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Samstag, 12. April 2014
Wo der Seestern stirbt
sid, 14:39h
Seit Tagen macht sich eine schleichende Erschöpfung bemerkbar. Zwar heute (aus)schlafen können, aber gegen 4 Uhr wegen heftigen Schmerzen aufgewacht. Dachte, es lag an der Lage.
Stunden später werde ich bei fast jeder zweiten Bewegung daran erinnert, daß dem wohl nicht so ist.
Ich muß mich wieder mehr abgrenzen. Es ist zwar nett und auch gut, wenn ich mit den Kunden gut auskomme, aber ich muß mehr auf mich achten. Zuviel Belastung mit Sachen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Wofür ich nicht ausgebildet bin und für die es Spezialisten gibt. Das Triggern meiner eigenen tiefen Gräbern vorerst noch bremsen können.
Gestern hab ich mich dann unbeabsichtig vorerst aus der Affaire gezogen (und bin dennoch mit einem leisen schlechten Gewissen nach Hause gefahren). Ich will niemanden stehen lassen, der um Hilfe bittet. Ich kann und will aber auch nicht erst um Mitternacht ein Ohr haben (und nicht wissen, wie ich nach Hause komme mit all den Abgründen). Es zieht zu viel Energie.
Seit Tagen damit beschäftigt, das Kopfkino in Schach zu halten.
Ich weiß noch immer nicht, was grad im Krankenhaus ist oder war. Seit einer Woche abgeschnitten von allen Informationen.
Dafür läutet täglich das Telefon, ohne daß die Person aufs Band spricht. Triggert ein wenig. Nebenher nervts mich auch, was dazu führt, daß ich erst recht den Anrufbeantworter seine Arbeit machen und mich von Neuem nerven lasse.
French for Rabbits- Claimed by the Sea (PLAN REMIX)
Wenn die Schmerzen bis Montag anhalten, muß ich sehen, daß ich einen Notfalltermin bekomm. Vorhin war mir über eine Stunde schlecht.
Dazwischen weiß ich, daß nichts ist, nichts sein kann. Nur paar Nerven spielen verrückt. Die Menschen machen mich irre.
Ich verordne mir Ruhe. Für die nächsten paar Stunden zumindest.
Dann durchatmen und einen schönen Abend verbringen. Gedrückt und geküßt werden. Nicht schuldig fühlen (müssen).
So oder so, alles wird gut, auch wenn Heilung schmerzhaft und langwierig ist.
Stunden später werde ich bei fast jeder zweiten Bewegung daran erinnert, daß dem wohl nicht so ist.
Ich muß mich wieder mehr abgrenzen. Es ist zwar nett und auch gut, wenn ich mit den Kunden gut auskomme, aber ich muß mehr auf mich achten. Zuviel Belastung mit Sachen, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Wofür ich nicht ausgebildet bin und für die es Spezialisten gibt. Das Triggern meiner eigenen tiefen Gräbern vorerst noch bremsen können.
Gestern hab ich mich dann unbeabsichtig vorerst aus der Affaire gezogen (und bin dennoch mit einem leisen schlechten Gewissen nach Hause gefahren). Ich will niemanden stehen lassen, der um Hilfe bittet. Ich kann und will aber auch nicht erst um Mitternacht ein Ohr haben (und nicht wissen, wie ich nach Hause komme mit all den Abgründen). Es zieht zu viel Energie.
Seit Tagen damit beschäftigt, das Kopfkino in Schach zu halten.
Ich weiß noch immer nicht, was grad im Krankenhaus ist oder war. Seit einer Woche abgeschnitten von allen Informationen.
Dafür läutet täglich das Telefon, ohne daß die Person aufs Band spricht. Triggert ein wenig. Nebenher nervts mich auch, was dazu führt, daß ich erst recht den Anrufbeantworter seine Arbeit machen und mich von Neuem nerven lasse.
French for Rabbits- Claimed by the Sea (PLAN REMIX)
Wenn die Schmerzen bis Montag anhalten, muß ich sehen, daß ich einen Notfalltermin bekomm. Vorhin war mir über eine Stunde schlecht.
Dazwischen weiß ich, daß nichts ist, nichts sein kann. Nur paar Nerven spielen verrückt. Die Menschen machen mich irre.
Ich verordne mir Ruhe. Für die nächsten paar Stunden zumindest.
Dann durchatmen und einen schönen Abend verbringen. Gedrückt und geküßt werden. Nicht schuldig fühlen (müssen).
So oder so, alles wird gut, auch wenn Heilung schmerzhaft und langwierig ist.
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Essensfisch
sid, 02:42h
Auch heute wieder nach der Datumsgrenze, weil ich mit der gleichen Schnellbahn heimkam (und dann noch mit dem netten Nachbarn bisserl geschwatzt hab).

Hier gesehen.
Nun gehts also los mit den Essenseinladungen. Sehr praktisch finde ich das, auch wenn es nach Ostern kompliziert werden wird.
Ich hab eine neue Liste und bei den Verboten steht so quasi ALLES, wovon ich mich ernähre.
Bei den erlaubten Sachen - nun ja, also... Wenig, worum ich mich reiß.
Und das, nachdem ich (weil Winter) seit Monaten kaum frisches Gemüse gegessen hab. Das esse ich nämlich meistens roh. Allein beim Gedanken an gekocht, blanchiert, gegrillt oder was man sonst so mit Paradeisern und anderen anstellen kann, hebts mir den Magen. Ich mag das einfach nicht.
Wie man Obst kochen soll (Kompott - hab ich schon verstanden und mich geschüttelt), versteh ich auch noch nicht.
Auch die nun wieder vorordnete Kocherei schon in der Früh sehe ich kritisch. Generell 3x kochen am Tag empfinde ich jetzt eher als Last. Eigentlich sollt es nicht mein Lebensinhalt werden, an die 2 Stunden täglich in der Küche zu stehen.
Das Beste ist der angebotene Kochkurs. Nicht mal 6 Stunden (ein Tag) um 90 (echt jetzt) Flocken.
Für die Nahrungsmittel berechnen die ca. 20 Euro. Was die denn da so tun, um derart teuer pro Person einzukaufen, fragt mich der Mamazwerg. Wahrscheinlich jede Erdbeere handpflücken, sag ich und wir kichern.
Vorgestern haben wir uns ganz kurz zum Zettelaustausch getroffen. Ob wir das bei einem McD-Kaffee machen wollen. Ähm, sag ich, verbotene Liste. Der Mamazwerg zuckt die Schultern und sagt: "Ich hab seit 3 Wochen keinen Kaffee mehr getrunken, den laß ich mir jetzt nicht nehmen" *gg*
Aber ich bin froh, daß nicht nur ich die Liste so seltsam finde.
Hingegen war ich ziemlich überrascht, als der Mann meiner Kundin letztens, als wir kurz nach einem Museumsbesuch noch was essen war, plötzlich aus der Hosentasche ein Packerl zog. Ketchup dachte ich zuerst. Nein irgendein echter Essig (unecht kenn ich ja auch nicht, aber ich war auch schon zu müde, um das zu verstehen).
Soweit bin ich ja noch nicht, daß ich meine eigenen Lebensmittel in ein Lokal mitnehm.
Und alles andre muß bis Ostern warten, weil das lasse ich mir einfach nicht streichen. Das wär absolut sinnwidrig und ein wenig Spaß im Leben brauchts neben alle der Arbeit auch.
Mal sehen, ob die fabelhafte, aber dieses WE sehr beschäftigte und entschuldigte, Frau Ramirez diese Woche doch einen Fisch zaubert.

Hier gesehen.
Nun gehts also los mit den Essenseinladungen. Sehr praktisch finde ich das, auch wenn es nach Ostern kompliziert werden wird.
Ich hab eine neue Liste und bei den Verboten steht so quasi ALLES, wovon ich mich ernähre.
Bei den erlaubten Sachen - nun ja, also... Wenig, worum ich mich reiß.
Und das, nachdem ich (weil Winter) seit Monaten kaum frisches Gemüse gegessen hab. Das esse ich nämlich meistens roh. Allein beim Gedanken an gekocht, blanchiert, gegrillt oder was man sonst so mit Paradeisern und anderen anstellen kann, hebts mir den Magen. Ich mag das einfach nicht.
Wie man Obst kochen soll (Kompott - hab ich schon verstanden und mich geschüttelt), versteh ich auch noch nicht.
Auch die nun wieder vorordnete Kocherei schon in der Früh sehe ich kritisch. Generell 3x kochen am Tag empfinde ich jetzt eher als Last. Eigentlich sollt es nicht mein Lebensinhalt werden, an die 2 Stunden täglich in der Küche zu stehen.
Das Beste ist der angebotene Kochkurs. Nicht mal 6 Stunden (ein Tag) um 90 (echt jetzt) Flocken.
Für die Nahrungsmittel berechnen die ca. 20 Euro. Was die denn da so tun, um derart teuer pro Person einzukaufen, fragt mich der Mamazwerg. Wahrscheinlich jede Erdbeere handpflücken, sag ich und wir kichern.
Vorgestern haben wir uns ganz kurz zum Zettelaustausch getroffen. Ob wir das bei einem McD-Kaffee machen wollen. Ähm, sag ich, verbotene Liste. Der Mamazwerg zuckt die Schultern und sagt: "Ich hab seit 3 Wochen keinen Kaffee mehr getrunken, den laß ich mir jetzt nicht nehmen" *gg*
Aber ich bin froh, daß nicht nur ich die Liste so seltsam finde.
Hingegen war ich ziemlich überrascht, als der Mann meiner Kundin letztens, als wir kurz nach einem Museumsbesuch noch was essen war, plötzlich aus der Hosentasche ein Packerl zog. Ketchup dachte ich zuerst. Nein irgendein echter Essig (unecht kenn ich ja auch nicht, aber ich war auch schon zu müde, um das zu verstehen).
Soweit bin ich ja noch nicht, daß ich meine eigenen Lebensmittel in ein Lokal mitnehm.
Und alles andre muß bis Ostern warten, weil das lasse ich mir einfach nicht streichen. Das wär absolut sinnwidrig und ein wenig Spaß im Leben brauchts neben alle der Arbeit auch.
Mal sehen, ob die fabelhafte, aber dieses WE sehr beschäftigte und entschuldigte, Frau Ramirez diese Woche doch einen Fisch zaubert.
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Freitag, 11. April 2014
Auf ein Neu(nt)es
sid, 00:43h
So schnell geht das und die Wirtschaft wird neun. Ich kanns noch gar nicht glauben.Die letzten Wochen hinke ich schon wieder derart hinter allem her.
Gestern war ich für knapp eineinhalb Stunden Mittagspause zu Hause und hab in der Zeit an die 15 Mails gelesen und selbst ca. 13 geschrieben. Immerhin hab ichs geschafft, was zu kochen (und mir dann am Reis zu Zunge zu verbennen...) und mich doch für 5 min ins Bett zu legen.
Dafür hab ich mich dann heute endlich an der Nase genommen und das Stempelkissen nachgefüllt. Die Spielerei mit einem Stempel war zwar nett, aber das Resultat ist leider nicht ganz so, wie ich es wollte.
Na ja, aber mal sehen...
Es besteht Hoffnung, daß es demnächst mal wieder Karten gibt ; )
Den Rückblick vom letzten Jahr hab ich auch noch nicht fertig, dafür gibts bald für den Fischgarten den zweihundertsten Fisch.
Irgendwie hat sich der Freitagsfisch zu einer netter Spielerei eingependelt, die bisserl Kontinuität ins Blog bringt, selbst wenn sonst Zeit & Muße dafür fehlen.
Schön finde ich auch, wie viele Leute noch immer (oder/ und wieder) aus meiner Anfangszeit da sind. Was neue(ere) Bekanntschaften nicht ausschließen soll. Was wären all die Blogs ohne die Leserschaft und noch viel mehr die Nachbarschaft : )
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Mittwoch, 9. April 2014
Geburtsvorhersagen (plus Foto)
sid, 00:27h
Was ist wirklich grandios finde, ist die Seite der Babygalerie.
Nicht nur, daß man dort die Bilder der frischen ErdenbürgerInnen bewundern kann, nein - es gibts sogar einen Blick in die Zukunft.
So gesehen bei den ersten 4 Babys der Seite
Geboren: 07.06.2014
Geboren: 30.04.2014
Geboren: 20.04.2014 (2x)
Fantastisch finde ich das.
Warum sich da Family & Friends vorher wegen ETs Gedanken & verrückt machen, wenn man eh genau weiß, wie das Baby in paar Wochen aussehen wird.
Nicht nur, daß man dort die Bilder der frischen ErdenbürgerInnen bewundern kann, nein - es gibts sogar einen Blick in die Zukunft.
So gesehen bei den ersten 4 Babys der Seite
Geboren: 07.06.2014
Geboren: 30.04.2014
Geboren: 20.04.2014 (2x)
Fantastisch finde ich das.
Warum sich da Family & Friends vorher wegen ETs Gedanken & verrückt machen, wenn man eh genau weiß, wie das Baby in paar Wochen aussehen wird.
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Letzte Montagzwitschernacht
sid, 08:08h
Und dann doch viel zu schnell...
Ostküste war wieder muckig. Dafür irgendwann doch auf West zwecks Test und siehe da, alles was ich verpaßt hab, da noch einmal.
Ein kleiner Trost und eine Stunde Schlaf bevor es final wurde.
One more livetweet to go.
9pm west coast.
Join us.
Here we go.
[...]
Livetweet.
One last time.
Thank you to everyone who watched. We couldn't have done it without you.

Aus. Vorbei. Snief.
Warten auf die DVDs.
Ostküste war wieder muckig. Dafür irgendwann doch auf West zwecks Test und siehe da, alles was ich verpaßt hab, da noch einmal.
Ein kleiner Trost und eine Stunde Schlaf bevor es final wurde.
One more livetweet to go.
9pm west coast.
Join us.
Here we go.
[...]
Livetweet.
One last time.
Thank you to everyone who watched. We couldn't have done it without you.

Aus. Vorbei. Snief.
Warten auf die DVDs.
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Rücksicht hat Vorrang
sid, 07:52h
werben die Wiener Linien und die ist vor allem für das Zusammenleben in einem Haus sehr wichtig.
Den meistens Menschen braucht man das nicht zu erklären, es versteht sich von selbst.
Gestern hat sich mein Nachbar selbst übertroffen.
Also ich denke ja schon sehr lange, daß der ein Neanderthaler ist, aber jetzt weiß ichs definitiv.
Als ich gestern für eine kurze Pause zu Hause war, wollte ich diese für eine Siesta nutzen, da die Nacht davor ein bisserl kurz geraten war. Daß der Nachbar irgendwas im Stiegenhaus rumorte, war mir dabei egal.
Ich war noch nicht mal 3x umgedreht, daß machts einen Knall, daß ich glaub, daß es die Eingangstür nun aus den Angeln hebt und zerbirst.
Nachdem ich ihn noch immer reden gehört hab, als ich dann vor meiner doch verschlossenen Tür stand, und auch Plastik reißen, hab ich versucht den Herzschlag wieder auf normal zu bringen und bin wieder ins Bett. Versucht weiter den Krach zu ignorieren, auch, daß da über meinen Türmatte getrampelt wurde und hört dann ein Kratzen an der Tür und ein "plopp".
Als ich dann zum Kundentermin aufbrach, sah ich die Bescherung.
Paar Stunden später, als ich heimkam, war weder Dreck weggeräumt noch eine Entschuldigung an meiner Tür, als hab ich beim Nachbarn angeläutet.
Ich hätte da eine Bitte - das ist meine Türmatte und es ist genug Platz, man muß da nicht jedes Mal drübermarschieren, nur weil man in die Nachbarswohnung will. Wenn was transportiert wird, kann man die Matte gerne aufheben und an die Wand stellen.
Sah er mich an wie ein Autobus.
Außerdem sei es nicht notwendig, daß man derart meine Tür ramponiere, die Trümmer lagen noch herum.
Was ich von ihm wolle. Er würde halt das nächste Mal die Möbel selbst in die Wohnung schleppen. Gar nicht notwendig, so ich, es reicht, wenn er die Transporteure daran erinnert, vorsichtig bei Nachbarn vorbeizutragen und nichts zu ruinieren.
Ab da drehte sich das Gespräch im Kreis.
Bis es mir zu blöd wurde und ich mich verabschiedet hab.
Ich wünsch für gewöhnlich Menschen nix Böses, aber dem wünsche ich doch gern, daß ihm wer das Auto ramponiert und dann auch einfach nicht greifbar ist, weil sich niemand verantwortlich fühlt.
Abgesehn davon, daß ich das sowieso seltsam finde, daß der oft tagsüber vorm Haus im Auto sitz. Wohl um zu saufen?
So ein Affe...
Den meistens Menschen braucht man das nicht zu erklären, es versteht sich von selbst.
Gestern hat sich mein Nachbar selbst übertroffen.
Also ich denke ja schon sehr lange, daß der ein Neanderthaler ist, aber jetzt weiß ichs definitiv.
Als ich gestern für eine kurze Pause zu Hause war, wollte ich diese für eine Siesta nutzen, da die Nacht davor ein bisserl kurz geraten war. Daß der Nachbar irgendwas im Stiegenhaus rumorte, war mir dabei egal.
Ich war noch nicht mal 3x umgedreht, daß machts einen Knall, daß ich glaub, daß es die Eingangstür nun aus den Angeln hebt und zerbirst.
Nachdem ich ihn noch immer reden gehört hab, als ich dann vor meiner doch verschlossenen Tür stand, und auch Plastik reißen, hab ich versucht den Herzschlag wieder auf normal zu bringen und bin wieder ins Bett. Versucht weiter den Krach zu ignorieren, auch, daß da über meinen Türmatte getrampelt wurde und hört dann ein Kratzen an der Tür und ein "plopp".
Als ich dann zum Kundentermin aufbrach, sah ich die Bescherung.
Paar Stunden später, als ich heimkam, war weder Dreck weggeräumt noch eine Entschuldigung an meiner Tür, als hab ich beim Nachbarn angeläutet.
Ich hätte da eine Bitte - das ist meine Türmatte und es ist genug Platz, man muß da nicht jedes Mal drübermarschieren, nur weil man in die Nachbarswohnung will. Wenn was transportiert wird, kann man die Matte gerne aufheben und an die Wand stellen.
Sah er mich an wie ein Autobus.
Außerdem sei es nicht notwendig, daß man derart meine Tür ramponiere, die Trümmer lagen noch herum.
Was ich von ihm wolle. Er würde halt das nächste Mal die Möbel selbst in die Wohnung schleppen. Gar nicht notwendig, so ich, es reicht, wenn er die Transporteure daran erinnert, vorsichtig bei Nachbarn vorbeizutragen und nichts zu ruinieren.
Ab da drehte sich das Gespräch im Kreis.
Bis es mir zu blöd wurde und ich mich verabschiedet hab.
Ich wünsch für gewöhnlich Menschen nix Böses, aber dem wünsche ich doch gern, daß ihm wer das Auto ramponiert und dann auch einfach nicht greifbar ist, weil sich niemand verantwortlich fühlt.
Abgesehn davon, daß ich das sowieso seltsam finde, daß der oft tagsüber vorm Haus im Auto sitz. Wohl um zu saufen?
So ein Affe...
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Mit freundl. Genehmigung von
