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Freitag, 14. Dezember 2012
Vom unspannenden Unwurm
sid, 00:07h
Irgendwie hats was.
Das hätte mir schon klar sein müssen, als am Tag nach der Kellerbefreiungsaktion der Kleiderbügel sich am Zerlegen war. Gut, es waren paar gar viele Mäntel und Jacke auf viel zu wenig Raum, aber dennoch.
Heute in der Schnellbahn am Rückweg von einem Ausflug mit dem Mamazwerg, heizten die uns ziemlich ein. So von unten.
Bei längeren Fahrten bin ich dann doch gewillt, meine Jacke aufzumachen. Und wie macht man das bei Druckknöpfen??
Ich nehme je eine Knopfseite zwischen die Finger von je einer Hand (falls ich beide frei hab) und zieh an. Besser auseinander. Ich wüßte gar nicht, wie ich die anders aufbekommen sollt.
Also ich zieh kurz und es gibt ein häßliches Geräusch.
Nun ist die Jacke aber erst seit einer knappen Woche im Einsatz.
Der Mamazwerg verzog kaum die Miene.
Zu Hause dann ganz vorsichtig, weder ruckartig noch in Eile, die Knöpfe auseinander geschält - sieh an, der Knopf darüber hat auch schon Einrisse ins Material. (Die Vorgängerjacke war die gleiche Marke und da gabs 3 Jahre keinen solchen Zwischenfall.)
Versteh ich irgendwie nicht ganz, wie man so schleißig produzieren kann. Bei empfindlichen Stoffen, muß halt eine Extraleiste unter die Verschlüsse. Ist ja auch auf der andren Seite machbar.
Irgendwie - ärgerlich.
Das gestrige Feieressen hat mich auch die Nacht gekostet. Knappe 2 Stunden Schlaf (und natürlich auch erst dann, als es schon an die Weckzeit ging). Immerhin hab ichs bis zum Termin geschafft und erst am Rückweg haben die Schmerzen eingesetzt. Bis heim gings noch und dann mit Wärmekissen gleich ins Bett - damit irgendwie der Ausflug stattfinden kann.
Dann wieder heim und ins Bett bis zur Abflugzeit. Nachdem sich der ganze Bauchraum wie ein Feuerdrache angefühlt hat, dann doch zum Schmerzmittel gegriffen. Wirkung hat eingesetzt, als ich bei der neuen Spielstätte eintraf und hat sich bewährt.
Allerdings hat dann mal der Schläger bei einem Ballaufprall einen komischen Ton gemacht. Und dann noch mal und noch mal - sieh an, die Saiten reißen. Bis jetzt nur eine, aber paar andre Stellen sehen auch so aus, als wär da einWurm Nagetier dran gewesen.
Gut - Aufgabe für die nächsten Tage: Bespannen lassen.
Auch spannend : )
Das hätte mir schon klar sein müssen, als am Tag nach der Kellerbefreiungsaktion der Kleiderbügel sich am Zerlegen war. Gut, es waren paar gar viele Mäntel und Jacke auf viel zu wenig Raum, aber dennoch.
Heute in der Schnellbahn am Rückweg von einem Ausflug mit dem Mamazwerg, heizten die uns ziemlich ein. So von unten.
Bei längeren Fahrten bin ich dann doch gewillt, meine Jacke aufzumachen. Und wie macht man das bei Druckknöpfen??
Ich nehme je eine Knopfseite zwischen die Finger von je einer Hand (falls ich beide frei hab) und zieh an. Besser auseinander. Ich wüßte gar nicht, wie ich die anders aufbekommen sollt.
Also ich zieh kurz und es gibt ein häßliches Geräusch.
Nun ist die Jacke aber erst seit einer knappen Woche im Einsatz.
Der Mamazwerg verzog kaum die Miene.
Zu Hause dann ganz vorsichtig, weder ruckartig noch in Eile, die Knöpfe auseinander geschält - sieh an, der Knopf darüber hat auch schon Einrisse ins Material. (Die Vorgängerjacke war die gleiche Marke und da gabs 3 Jahre keinen solchen Zwischenfall.)
Versteh ich irgendwie nicht ganz, wie man so schleißig produzieren kann. Bei empfindlichen Stoffen, muß halt eine Extraleiste unter die Verschlüsse. Ist ja auch auf der andren Seite machbar.
Irgendwie - ärgerlich.
Das gestrige Feieressen hat mich auch die Nacht gekostet. Knappe 2 Stunden Schlaf (und natürlich auch erst dann, als es schon an die Weckzeit ging). Immerhin hab ichs bis zum Termin geschafft und erst am Rückweg haben die Schmerzen eingesetzt. Bis heim gings noch und dann mit Wärmekissen gleich ins Bett - damit irgendwie der Ausflug stattfinden kann.
Dann wieder heim und ins Bett bis zur Abflugzeit. Nachdem sich der ganze Bauchraum wie ein Feuerdrache angefühlt hat, dann doch zum Schmerzmittel gegriffen. Wirkung hat eingesetzt, als ich bei der neuen Spielstätte eintraf und hat sich bewährt.
Allerdings hat dann mal der Schläger bei einem Ballaufprall einen komischen Ton gemacht. Und dann noch mal und noch mal - sieh an, die Saiten reißen. Bis jetzt nur eine, aber paar andre Stellen sehen auch so aus, als wär da ein
Gut - Aufgabe für die nächsten Tage: Bespannen lassen.
Auch spannend : )
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Mittwoch, 12. Dezember 2012
12.12.12
sid, 16:45h
Heute also.

Den Tag damit begonnen, quasi schon mal von der Hälfte nichts zu haben. Ganz verkehrt ist das aber wohl nicht gewesen, schließlich ist ungewiß, wann der nächste weckerfreie Tag sein wird und die Erschöpfung tat not.
Somit gleich mal bis zwölf durchgeschlafen. Mit einer kleinen Pause gegen 5h, als ich schlaftrunken die Lichter abgedreht hab.
Zwei Drittel von Monat sind schon um. Am Abend dann auch zwei Drittel der anstehenden Weihnachsfeiern.
Zwei Drittel der Kunden sind entweder fertig oder für die nächsten Wochen urlaubsbedingt pausierend. Es bleibt spannend.
Nebenher hat mir mein Onkel, der sonst ja jedes Jahr ganz wild darauf ist, daß ich Weihnachten raus kommen, quasi durch die Blume zu verstehen gegeben - nun sagen wir es so, irgendwas von wegen Platz und murmel murmel. Gut so. Muß ich mich nicht erklären, warum ich dieses Jahr so gar keine Lust hab. Vielleicht sehen wir uns nächste Woche in der Stadt. Dann freu ich mich. Und wenn es nicht ist, dann ist es nicht.
EIn Stückerl denk ich noch an den Typen, der heute Geburtstag hat. Wie sich alle ändert und mit der Zeit dreht. Wie schnell manches geht.

Den Tag damit begonnen, quasi schon mal von der Hälfte nichts zu haben. Ganz verkehrt ist das aber wohl nicht gewesen, schließlich ist ungewiß, wann der nächste weckerfreie Tag sein wird und die Erschöpfung tat not.
Somit gleich mal bis zwölf durchgeschlafen. Mit einer kleinen Pause gegen 5h, als ich schlaftrunken die Lichter abgedreht hab.
Zwei Drittel von Monat sind schon um. Am Abend dann auch zwei Drittel der anstehenden Weihnachsfeiern.
Zwei Drittel der Kunden sind entweder fertig oder für die nächsten Wochen urlaubsbedingt pausierend. Es bleibt spannend.
Nebenher hat mir mein Onkel, der sonst ja jedes Jahr ganz wild darauf ist, daß ich Weihnachten raus kommen, quasi durch die Blume zu verstehen gegeben - nun sagen wir es so, irgendwas von wegen Platz und murmel murmel. Gut so. Muß ich mich nicht erklären, warum ich dieses Jahr so gar keine Lust hab. Vielleicht sehen wir uns nächste Woche in der Stadt. Dann freu ich mich. Und wenn es nicht ist, dann ist es nicht.
EIn Stückerl denk ich noch an den Typen, der heute Geburtstag hat. Wie sich alle ändert und mit der Zeit dreht. Wie schnell manches geht.
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Dienstag, 11. Dezember 2012
Bahnsteigirrung
sid, 15:28h
Meistens ist es sehr praktisch, wenn die Füssen den Heimweg kennen.
Vor allem gestern schien das ein guter Plan. Der Kopf noch ganz vertieft in Gedanken und im Wohlfühlen, ließ die Füsse laufen. Bis zur Schnellbahn.
Nur leider wissen die Füsse davon nichts. Vor allem, weil ich nur selten von dieser Seite zum Bahnhof komm und selbst tagsüber muß ich schauen, daß ich nicht hinten herum über den Zielort hinausschieß.
Und so kams, wies kommen mußte. Nase im wohl letzten Buch für dieses Jahr und kein Wundern darüber, woher der Zug einfährt. Einfach, weil er dort öfters falschherum kommt. Noch ein kurzer Gedanke daran schon in 15 min fast im Bett, aber zumindest zu Hause zu sein und rein in den Zug.
Und 4 Minuten später wieder raus. Zum Glück hatte es Plusgrade in der Pampa und dann hatte ich mal saftige 20 Minuten lesende Wartezeit, bis ein Zug in die Gegenrichtung und wieder in die Stadt fährt.
Mit über eine halben Stunde Verspätung dann doch noch nach Hause gekommen. Wärs eine Stunde später passiert, hätt ich sowieso mir was andres überlegen können, denn dann fährt dort gar nichts mehr.
Vor allem gestern schien das ein guter Plan. Der Kopf noch ganz vertieft in Gedanken und im Wohlfühlen, ließ die Füsse laufen. Bis zur Schnellbahn.
Nur leider wissen die Füsse davon nichts. Vor allem, weil ich nur selten von dieser Seite zum Bahnhof komm und selbst tagsüber muß ich schauen, daß ich nicht hinten herum über den Zielort hinausschieß.
Und so kams, wies kommen mußte. Nase im wohl letzten Buch für dieses Jahr und kein Wundern darüber, woher der Zug einfährt. Einfach, weil er dort öfters falschherum kommt. Noch ein kurzer Gedanke daran schon in 15 min fast im Bett, aber zumindest zu Hause zu sein und rein in den Zug.
Und 4 Minuten später wieder raus. Zum Glück hatte es Plusgrade in der Pampa und dann hatte ich mal saftige 20 Minuten lesende Wartezeit, bis ein Zug in die Gegenrichtung und wieder in die Stadt fährt.
Mit über eine halben Stunde Verspätung dann doch noch nach Hause gekommen. Wärs eine Stunde später passiert, hätt ich sowieso mir was andres überlegen können, denn dann fährt dort gar nichts mehr.
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