... newer stories
Montag, 1. Oktober 2012
Beliebtheitsanruf
sid, 01:17h
Sonntag 23h.
Das Handy läutet.
Zugegeben - das gibts für mich nicht viele Möglichkeiten. Zuerst schrillen im Kopf die Alarmglocken.
Da wage ich es auch noch festzustellen, daß es bereits 23h ist.
"Warum, da bist ja sonst auch noch wach" - so und so ähnliche dieser Tage öfters schon mal zu hören bekommen.
Mag sein, daß ich noch wach BIN. Aber zwischen "noch wach" sein und wen nur so anzurufen, weils sonst nichts im TV gibt oder was auch immer - finde ich für einen Sonntagspätabend etwas zu viel verlangt.
Sonntags hab ich generell ab 20h (spätestens 21h) gerne meine Ruhe.
Abgesehen davon, daß bei mir der Wecker früh läutet, ist morgen auch noch der Erste. Menschen, die sich einen Deut interessieren, sollten wissen, was das bedeutet. Und für andere gilt: Es startet die Arbeits- woche und nein, da lege ich um diese Uhrzeit wirklich keinen Wert mehr auf Gespräche mit Menschen, die sich seit Monaten nicht mehr gemeldet habenund denen ich eh nur einfall, wenn wo der Hut brennt.
Nun bin ich wieder der Unmensch, weil ich sehr unwillig war. Seis drum. Ab einem gewissen Alter kann man von anderen auch so etwas wie soziale Kompetenz einfordern. Oder zumindest so viel Hirn, daß nicht alle erst um 9h mit Gleitzeit in die Arbeit kommen können.
(Zumal das an meinem Sonntag-23h-Telefonunmut auch nichts ändern tät.)
Und jetzt kann ich die nächste Zeit nicht mehr schlafen. *seufz*
Macht ja nix... weiß eh nimmer, wie das ist mit mehr als 5,5 Stunden Schlaf im Körper einen langen intensiven Arbeitstag zu überstehen...
Das Handy läutet.
Zugegeben - das gibts für mich nicht viele Möglichkeiten. Zuerst schrillen im Kopf die Alarmglocken.
Da wage ich es auch noch festzustellen, daß es bereits 23h ist.
"Warum, da bist ja sonst auch noch wach" - so und so ähnliche dieser Tage öfters schon mal zu hören bekommen.
Mag sein, daß ich noch wach BIN. Aber zwischen "noch wach" sein und wen nur so anzurufen
Sonntags hab ich generell ab 20h (spätestens 21h) gerne meine Ruhe.
Abgesehen davon, daß bei mir der Wecker früh läutet, ist morgen auch noch der Erste. Menschen, die sich einen Deut interessieren, sollten wissen, was das bedeutet. Und für andere gilt: Es startet die Arbeits- woche und nein, da lege ich um diese Uhrzeit wirklich keinen Wert mehr auf Gespräche mit Menschen, die sich seit Monaten nicht mehr gemeldet haben
Nun bin ich wieder der Unmensch, weil ich sehr unwillig war. Seis drum. Ab einem gewissen Alter kann man von anderen auch so etwas wie soziale Kompetenz einfordern. Oder zumindest so viel Hirn, daß nicht alle erst um 9h mit Gleitzeit in die Arbeit kommen können.
(Zumal das an meinem Sonntag-23h-Telefonunmut auch nichts ändern tät.)
Und jetzt kann ich die nächste Zeit nicht mehr schlafen. *seufz*
Macht ja nix... weiß eh nimmer, wie das ist mit mehr als 5,5 Stunden Schlaf im Körper einen langen intensiven Arbeitstag zu überstehen...
... verpflanzen (7 Kommentare) ... bewässern
Samstag, 29. September 2012
Spelunkennacht
sid, 03:03h
Puah - ich stink wie ein voller Aschenbecher.
Aus dem "vllt ein kleines Nachderarbeitbier" wurde irgendwie sehr viel mehr. Und auch der Vorsatz nicht zu trinken, wenn es noch Arbeit gibt, wurde heute umgeworfen. Wenn der Chef mal den Korken knallen läßt, muß das ausgenutzt werden. Aber gespritzt (ich will mich gar nicht dran gewöhnen, daß gewisse Kundentermine mit Alkohol leichter fallen ; ) )
Nach der Arbeit dann getroffen. Nur einen von zweien, aber das war so wohl eh richtiger. Einzeln wieder annähern. Nicht verkehrt.
Und dann, als wir eigentlich am Heimweg waren, oder ich das dachte, fragte er, wie das denn nu grad so sei. Mit dem Herz. (Oder hat er sich an die Seele gefaßt?)
Schon schupste er mich in eine Spelunke und dann saßen wir dort. Ich weiß gar nicht, wann und ob ich an so einem Ort Tränen hab fließen lassen. Aber das war mir auch scheißegal. Sollen die andren denken, was sie wollen. Zum Schoßhund wurde ich nicht, aber die Taschen- tuchecken sind gut durchtränkt.
Ja, der September ist ein sensibles Monat, aber ich hoffe, die Sache von nach Karfreitag ist nun aus der Welt. So oft hab ich ihn sich noch nie entschuldigen gesehen. Mal sehen, wie es weitergehen wird.
Manchmal eigenartig, so am Rande zu sehen, wie andere das eigene (mögliche) Leben leben.
Ich muß ein Stück weit besser auf mich aufpassen. 7 Stunden Schlaf sind für heute mal ein geplantes Ziel.
Und dann... dann sehen wir weiter.
Ganz grad mit dem Herzen. Trotzdem alles gut. Die Tränen gehören dazu. Sind ja nur noch zwei (intensive) Tage.
Aus dem "vllt ein kleines Nachderarbeitbier" wurde irgendwie sehr viel mehr. Und auch der Vorsatz nicht zu trinken, wenn es noch Arbeit gibt, wurde heute umgeworfen. Wenn der Chef mal den Korken knallen läßt, muß das ausgenutzt werden. Aber gespritzt (ich will mich gar nicht dran gewöhnen, daß gewisse Kundentermine mit Alkohol leichter fallen ; ) )
Nach der Arbeit dann getroffen. Nur einen von zweien, aber das war so wohl eh richtiger. Einzeln wieder annähern. Nicht verkehrt.
Und dann, als wir eigentlich am Heimweg waren, oder ich das dachte, fragte er, wie das denn nu grad so sei. Mit dem Herz. (Oder hat er sich an die Seele gefaßt?)
Schon schupste er mich in eine Spelunke und dann saßen wir dort. Ich weiß gar nicht, wann und ob ich an so einem Ort Tränen hab fließen lassen. Aber das war mir auch scheißegal. Sollen die andren denken, was sie wollen. Zum Schoßhund wurde ich nicht, aber die Taschen- tuchecken sind gut durchtränkt.
Ja, der September ist ein sensibles Monat, aber ich hoffe, die Sache von nach Karfreitag ist nun aus der Welt. So oft hab ich ihn sich noch nie entschuldigen gesehen. Mal sehen, wie es weitergehen wird.
Manchmal eigenartig, so am Rande zu sehen, wie andere das eigene (mögliche) Leben leben.
Ich muß ein Stück weit besser auf mich aufpassen. 7 Stunden Schlaf sind für heute mal ein geplantes Ziel.
Und dann... dann sehen wir weiter.
Ganz grad mit dem Herzen. Trotzdem alles gut. Die Tränen gehören dazu. Sind ja nur noch zwei (intensive) Tage.
... verpflanzen (2 Kommentare) ... bewässern
Freitag, 28. September 2012
2727-Fisch
sid, 02:17h
Genau soviele sind es. Man muß die Scheibe nur kräftig genug drehen und dann ganz schnell zählen. Das geht sich sicher aus.
Dabei wird einem vllt etwas schwindlig, aber das ist derzeit bei mir leider Dauerzustand. Mal mehr, mal weniger und dann auch die Schmerzen. Dazu noch seltsame (sprachliche) Aussetzer. Mir etwas unangenehm, wenn es mitten bei der Kundenarbeit geschieht, andererseits scheints zu unterhalten.
Dennoch ist eine Pause für den Sonntag geplant. Ein kurzer Ausstieg aus dem Karussel, damit es dann wieder weitergehen kann.
Ansonsten voll gepumpt mit Gefühlen und beim Reinhorchen ganz viel Glück(lichsein).
Mehr Fisch hier undsonntags auch da : )
Dabei wird einem vllt etwas schwindlig, aber das ist derzeit bei mir leider Dauerzustand. Mal mehr, mal weniger und dann auch die Schmerzen. Dazu noch seltsame (sprachliche) Aussetzer. Mir etwas unangenehm, wenn es mitten bei der Kundenarbeit geschieht, andererseits scheints zu unterhalten.
Dennoch ist eine Pause für den Sonntag geplant. Ein kurzer Ausstieg aus dem Karussel, damit es dann wieder weitergehen kann.
Ansonsten voll gepumpt mit Gefühlen und beim Reinhorchen ganz viel Glück(lichsein).
Mehr Fisch hier und
... verpflanzen (6 Kommentare) ... bewässern
... older stories

Mit freundl. Genehmigung von
