Dienstag, 21. August 2007
Sommerlochstöckchen
Ich mag der Stöckchenwerferins Blog, weil:
mir das Layout sehr gut gefällt, auch die neue Version. Zudem mag ich die Geschichten und Gedanken dort. (Was sollte man sonst andres sagen?)

Das Interessante an Deinem Weblog:
Dazu lese ich momentan zu wenig drin – hmmm..
Hab auch nur ganz zufällig und sehr spät mitbekommen, daß reloaded wurde.

Darum lese ich Dein Blog:
Viele Geschichten sind nachvollziehbar und berühren mich, der "mitleiden"-Faktor ist manchmal sehr hoch.

Ich mag Dich als Person, weil:
Ich mir manches denken, was dort geschrieben steht und ich dann oft feststelle, daß es nicht nur mir im Leben so geht.

Ich habe Deine Seite hier gefunden:
Das lag an den Desperaten Blogwives, die damals da fortgesetzt werden hätten sollen. Tät die Geschichten wieder gerne lesen.



Wer sich gern zu meiner Wirtschaft äußern möchte, soll das ruhig tun. Aufs Aug drücken mag ichs niemand, weil Sommerloch und so ; )
Wär aber nett einen Kommentar (und dann Link) zu hinterlassen, falls sich wer dazu aufraffen mag.

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Blöd, blöder und mit Auftrag
Sommerloch ist. Gut, das haben wir jedes Jahr. Dazu noch eine Senderreform und halbherzige Versuche wieder Zuseheranteile zu gewinnen.

Und wie geht das am Besten?

Man nehme ein Thema (durchwegs ernst), werfe es in den Mixer und mische es mit derart viel Privatsenderklump, bevor es lauwarm serviert wird.

Worum gehts: Daß manche Autofahrer eine Allgemeingefährung sind, davon weiß Frau Ramirez öfters zu berichten. Auch, daß das ganz und gar NICHT lustig ist.

Man hat also jetzt eine Gruppe von Leuten, die sich selbst oder von der Begleitperson, als schlechteste Autofahrer des Landes titulieren/t wird/ und kämpft Woche für Woche um den Ausstieg der Show. Dazu sei auch noch anzumerken, daß jedeR TeilnehmerIn einen Führerschein besitzt und auch Fahrpraxis.

Worin hier der Bildungsauftrag des öffentl-rechtlichen Senders liegen soll - mir ein Rätsel. Aber vllt ist es der halbherzige Versuch dem gequälten Zuseher doch noch so manche Erstehilfemaßnahme näher zu bringen, allerdings geschieht das auf eine Art und Weise, daß - nun ja... wäre es ein Privatsender, wär das alles nur halb so tragisch.

Das Schönste kommt aber noch: wir haben nicht vergessen, die Sendung läuft öffentl-rechtlich, sprich Zahlprogramm und was bekommt der glückliche Mensch, der die Sendung verlassen darf?
Nein, nicht etwa ein Fahrsicherheitstraining oder einen Kurs, der das gefährdende Verhalten reduzieren würde. Nein, als Geschenk gibt es einen nigelnagelneuen Kübel. Wow - das nenn ich mal einen Bildungsauftrag. Belohnung für die Allgemeingefährdung und den rosa Schein gibt es wohl doch geschenkt.

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Sonntag, 19. August 2007
Wortspenden und andere
Publikumsinteresse an ehemaligen Entführungsopfern verstehe ich.
Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn man eine Reportage bringt à la "ein Jahr danach" - was hat sich getan und dergleichen.
Aber wozu man mit Tv Team ins Ausland reisen muß, um dort zu urlauben und dann wie Homevideos das Interview mit mehreren Hand- kameras aufzeichnet - nein, das versteh ich dann nicht.

Vor ein paar Wochen stand in der Zeitung, wie viel wenig in den Hilfs- fond gegangen ist. Spekulationen wohin welches Geld geflossen ist und so weiter. Ja, ein wenig seltsam scheint es dann doch.

Aber spenden tu ich sowieso nur dort, wo ich zu 2/3 nachvollziehen kann, daß meine Spende auch ankommt.

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Freitag, 17. August 2007
Nervenkrieg
Emilie Autumn etwas aufzudrehen ist wohlmöglich eine nette Art, den Nachbarn mal mit gleicher Münze John Lennon, Mariandl, Edelweiß udlgl. in voller Dröhnung zurückzuzahlen.
Eine Erinnerung wie dünn die Wand ist, wird es allemal.

Ach, einmal hör ich mir das Lied nochmal an, dann geb ich Ruh ; )

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