Sonntag, 24. September 2006
Lesewut
Schon wieder ein Buch durch und obwohl ich noch ein ganzes vor mir hab, das zumindest die nächste Woche meine Anfahrten und Wartezeiten verkürzen wird, bin ich ziemlich unruhig. Nachschub ist gefragt, bloß was?

Dazu sollte ich erwähnen, daß ich vom Sortiment der Unibibliothek abhängig bin, aber über paar Autoren oder Buchtitel tät ich mich freuen. Spannend sollte es sein, bisserl grusel ist auch ok, aber nicht so, daß ich 3 schlaflose Nächte dann hab ; )

Mittlerweile weiß ich auch, warum ich unruhig bin: ein Faye Kellerman Buch steht noch immer auch der Bearbeitungsliste und ich warte dringend auf dessen Freigabe - hehe.

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Sonntag, 17. September 2006
525
Nachdem ich seit Tagen auf den Zähler schauen will, und mir das immer erst wieder in den Sinn kommt, wenn die Kiste schon runterfährt - endlich geschafft.

Und jetzt fällt mir dazu nix ein. Nur das Hundstrümmerlzählen. Aber davon hab ich erst gelesen, als ich schon zu Hause war und somit ist damit nichts gewesen. Obwohl ich mit dem Scheißstreifen vor der Tür sicher tolle Zahlen zusammengekommen hätte.

Seis drum. Herrn Wuerg fällt vllt was dazu ein.

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Fast schon Tradition
hat es, daß ich bei sämtlichen Wahlen, wenn möglich (denn das ist gar net so möglich), eine Wahlkarte hab.

Eben beantragt, sonst vergess ich das noch über den ganzen Ärger und das Weggeappe.
War wie immer sehr einfach, vor allem, weil sich die Kiste vom letzten Mal noch meine Daten gemerkt hatte. *g*

Für alle, dies mehr oder weniger in zwei Wochen auch betrifft, hier klickern.

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Samstag, 16. September 2006
Allohol macht Birne hool
Gestern wurden wir vom Erstjob eingeladen.
(Wie der Mamazwerg nicht ganz falsch bemerkte, hätte sie uns als Dankeschön auch ne Prämie zahlen können, davon hötte ich mehr gehabt.)
Freifutter + Freigetränke. Wie sich das hier so gehört bestanden die Freigetränke vor allem aus Wein bzw. Sturm.

Was ich wirklich peinlich finde ist, wenn Leute vor ihren Vorgesetzten zuviel übern Durst trinken. Das ist schon ziemlich daneben. Gern gegangen wär ich dann, als der nächst höhere Cheffe im schon schwer angeheiterten Zustand bei einem "Kinderspiel" sich Blutwurst in die Nase gestopft hat.

Zum Glück war gestern mein Magen hart im Nehmen. Ehrlich gesagt fand ich's zum Kotzen. Man sollte wissen wann genug ist.


Notiz ans Tier: Beim nächsten Mal drum kümmern, wann das letzte öffentliche Fuhrwerk die Heimat anfährt und einfach winkewinke machen.

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