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Montag, 23. Mai 2005
Hundecontest
sid, 00:32h
Je ausgefallener, desto lieber.
Los - her mit den Bewerbungen, nachdem das hier nicht so wirklich geklappt hat.
Zumindest wissen wir jetzt wie Hunde in paar Ländern bellen.
Sollte es mehr als 2 Bilder werden (Links sind auch ok), werd ich mir die Mühe machen und trotz Faultierdasein mal versuchen zu lernen, wie man ne Umfrage hier ordentlich macht. Also dann - wer ein Faultier hektisch basteln sehen will, soll mitmachen!
Los - her mit den Bewerbungen, nachdem das hier nicht so wirklich geklappt hat.
Zumindest wissen wir jetzt wie Hunde in paar Ländern bellen.
Sollte es mehr als 2 Bilder werden (Links sind auch ok), werd ich mir die Mühe machen und trotz Faultierdasein mal versuchen zu lernen, wie man ne Umfrage hier ordentlich macht. Also dann - wer ein Faultier hektisch basteln sehen will, soll mitmachen!
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Flughafen in Süddeutschland
sid, 21:41h
Zeitig in der Früh wander ich zur Durchleuchtung. Der Flughafen hat nicht wirklich was zu bieten, um die Uhrzeit noch weniger als später, also bewege ich mich halt gegen Duty Free Gebiet um nicht noch versehentlich vor Langeweile den Abflug in der Halle zu verpassen.
Der Heimatflughafen ist ein großer, nicht so groß wie manch andre, aber international und doch groß. Behaupte ich. Nicht so der, den ich grade nutze um heimwärts zu kommen.
Ich hab schon damit gerechnet kurz mein Handgepäck öffnen zu müssen. Schließlich hab ich endlich meine Raindance und die steckt da nun samt Verpackung im Handgepäck. Mit vielem habe ich gerechnet, aber nicht mit dem was folgen sollte. Zunächst wurde ich beäugt (Körperdurchleuchte war erfolglos) und zum Ausräumen aufgefordert. "Ich weiß schon, was so seltsam aussieht", beruhigt die Damen nicht, ganz im Gegenteil. Ich mache mich verdächtig. So sehr, daß mein Portemonnaie auseinander genommen wird, und sogar mein Schlüsseltascherl. Gut, daß der Asthmaspray in den Flugzeugbauch kommt, sonst hätten die mich vielleicht noch länger dort behalten. Mein Handgepäck hätte geleuchtet wie ein Weihnachtsbaum. Der Mensch hinter mir wirkt auch sehr verdächtig, wir werden beide auf Drogen überprüft. Das wird uns aber nicht gesagt. Das wäre ja auch zu viel an Information.
Hören tun wir nur, daß der Kaffee jetzt fertig ist. "Bei uns haben sie dafür Hunde", sag ich so vor mich hin. Der Mensch und ich haben beschlossen das Ganze sehr locker und mit Humor zu nehmen. Die erste Dame findet das wohl gar nicht gut [aber schließlich hat sie noch nie mit einem schlechtgelaunten Faultier zu tun habt und ich beschließe einfach friedlich heim zu kommen]. Die Dame reagiert sehr schockiert auf die Hundemeldung. Vertiefen können wir das nicht mehr, wir wären entlassen kommt gebrummt, der Kaffee wartet.
Der Mensch kichert was von "wie beim Schwangerschaftstest" und verschwindet.
Ich hab ja nichts dagegen, daß kontrolliert wird, soll mir recht sein. Aber wenn – mit Verlaub – ein kleiner Provinzflughafen (und das sag ich jetzt nur, weil die so früh schon so miese Laune hatte – die eine Dame) – meint man müsse noch wilder tun, als auf internationalen Großflughäfen, dann find ich das nur noch seltsam. Ach – bei der Paßkontrolle saß natürlich kein Mensch und niemand hat kontrolliert, ob ich ich bin.
Der Heimatflughafen ist ein großer, nicht so groß wie manch andre, aber international und doch groß. Behaupte ich. Nicht so der, den ich grade nutze um heimwärts zu kommen.
Ich hab schon damit gerechnet kurz mein Handgepäck öffnen zu müssen. Schließlich hab ich endlich meine Raindance und die steckt da nun samt Verpackung im Handgepäck. Mit vielem habe ich gerechnet, aber nicht mit dem was folgen sollte. Zunächst wurde ich beäugt (Körperdurchleuchte war erfolglos) und zum Ausräumen aufgefordert. "Ich weiß schon, was so seltsam aussieht", beruhigt die Damen nicht, ganz im Gegenteil. Ich mache mich verdächtig. So sehr, daß mein Portemonnaie auseinander genommen wird, und sogar mein Schlüsseltascherl. Gut, daß der Asthmaspray in den Flugzeugbauch kommt, sonst hätten die mich vielleicht noch länger dort behalten. Mein Handgepäck hätte geleuchtet wie ein Weihnachtsbaum. Der Mensch hinter mir wirkt auch sehr verdächtig, wir werden beide auf Drogen überprüft. Das wird uns aber nicht gesagt. Das wäre ja auch zu viel an Information.
Hören tun wir nur, daß der Kaffee jetzt fertig ist. "Bei uns haben sie dafür Hunde", sag ich so vor mich hin. Der Mensch und ich haben beschlossen das Ganze sehr locker und mit Humor zu nehmen. Die erste Dame findet das wohl gar nicht gut [aber schließlich hat sie noch nie mit einem schlechtgelaunten Faultier zu tun habt und ich beschließe einfach friedlich heim zu kommen]. Die Dame reagiert sehr schockiert auf die Hundemeldung. Vertiefen können wir das nicht mehr, wir wären entlassen kommt gebrummt, der Kaffee wartet.
Der Mensch kichert was von "wie beim Schwangerschaftstest" und verschwindet.
Ich hab ja nichts dagegen, daß kontrolliert wird, soll mir recht sein. Aber wenn – mit Verlaub – ein kleiner Provinzflughafen (und das sag ich jetzt nur, weil die so früh schon so miese Laune hatte – die eine Dame) – meint man müsse noch wilder tun, als auf internationalen Großflughäfen, dann find ich das nur noch seltsam. Ach – bei der Paßkontrolle saß natürlich kein Mensch und niemand hat kontrolliert, ob ich ich bin.
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Sonntag, 22. Mai 2005
Der Fels und der Mamazwerg
sid, 00:52h
Der Mamazwerg hat heute einen Berg bezwungen – ich hab vergessen zu fragen welchen.
Jedenfalls ist der Mamazwerg irgendwo ausgerutscht und "da war der blöde Felsen im Weg". Seitdem tun die Rippen weh. Jetzt wird Schmerzmittel genommen, weil's Lachen weh tut.
Ich hab ja so meine Erfahrungen mit dem verunfallenden Mamazwerg. Vor einigen Sommer ist der Mamazwerg etwas übermüdet auf einer Eisplatte ausgerutscht und (kurzärmlig versteht sich) inklusive Rucksack am Rücken (fast so hoch wie der Mamazwerg, halb so schwer) am Bauch ein gutes Stück am Schotter den Berg hinunter gerodelt. Gesagt hat sie mir das am Telefon damals nicht, das wär ja zu unspektakulär. Ich wurde nur zum Bahnhof bestellt mit den Worten "Schreck Dich nicht, ist nichts, was nicht verheilt". Klasse – 12 Stunden Ungewißheit, Bangen – seitdem verbiet ich mir solche Anrufe. Oder ich komm nicht zum Bahnhof. Ach – und wild hat der Mamazwerg damals ausgesehen…
Jedenfalls ist heute nix weiters passiert – der Mamazwerg ist noch ziemlich heile.
Mamazwerg: Andre Leute fallen halt beim Fensterputzen von der Leiter… [oder aus dem Fenster]
Sid: Na Du sicher nicht, schließlich putz ICH Deine Fenster…
Mamazwerg – bemüht nicht zu lachen: Ich sag ja "andere" Leut…
Sid: Wie ist denn das passiert? Bist Du wieder den Berg runtergesegelt?
Mamazwerg – abschwächend: Nein, ich bin halt ausgerutscht und da war der blöde Fels.
Sid: Na wie war der Fels? [Also wo, seitlich, drunter?]
Mamazwerg: Na halt so, daß ich mir die Ellbogen und die Knie auch aufgschlagen hab.
Ah ja, sehr informativ. Aber ich muß sagen, das ist viel unterhaltsamer als die kaputten Füß vom Laufen. Immerhin ist morgen Marathon und ich weiß es zu schätzen keine Kriegsverletzungen vom Laufen mehr hören und sehen zu müssen. Auf Blasen unter Zehnnägel kann ich die nächsten Jahrzehnte verzichten ; )
Jedenfalls ist der Mamazwerg irgendwo ausgerutscht und "da war der blöde Felsen im Weg". Seitdem tun die Rippen weh. Jetzt wird Schmerzmittel genommen, weil's Lachen weh tut.
Ich hab ja so meine Erfahrungen mit dem verunfallenden Mamazwerg. Vor einigen Sommer ist der Mamazwerg etwas übermüdet auf einer Eisplatte ausgerutscht und (kurzärmlig versteht sich) inklusive Rucksack am Rücken (fast so hoch wie der Mamazwerg, halb so schwer) am Bauch ein gutes Stück am Schotter den Berg hinunter gerodelt. Gesagt hat sie mir das am Telefon damals nicht, das wär ja zu unspektakulär. Ich wurde nur zum Bahnhof bestellt mit den Worten "Schreck Dich nicht, ist nichts, was nicht verheilt". Klasse – 12 Stunden Ungewißheit, Bangen – seitdem verbiet ich mir solche Anrufe. Oder ich komm nicht zum Bahnhof. Ach – und wild hat der Mamazwerg damals ausgesehen…
Jedenfalls ist heute nix weiters passiert – der Mamazwerg ist noch ziemlich heile.
Mamazwerg: Andre Leute fallen halt beim Fensterputzen von der Leiter… [oder aus dem Fenster]
Sid: Na Du sicher nicht, schließlich putz ICH Deine Fenster…
Mamazwerg – bemüht nicht zu lachen: Ich sag ja "andere" Leut…
Sid: Wie ist denn das passiert? Bist Du wieder den Berg runtergesegelt?
Mamazwerg – abschwächend: Nein, ich bin halt ausgerutscht und da war der blöde Fels.
Sid: Na wie war der Fels? [Also wo, seitlich, drunter?]
Mamazwerg: Na halt so, daß ich mir die Ellbogen und die Knie auch aufgschlagen hab.
Ah ja, sehr informativ. Aber ich muß sagen, das ist viel unterhaltsamer als die kaputten Füß vom Laufen. Immerhin ist morgen Marathon und ich weiß es zu schätzen keine Kriegsverletzungen vom Laufen mehr hören und sehen zu müssen. Auf Blasen unter Zehnnägel kann ich die nächsten Jahrzehnte verzichten ; )
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Donnerstag, 19. Mai 2005
Plumpsklos
sid, 13:29h
Persönlich mag ich die modernen Wasserplumpsklos nicht. Überhaupt nicht, nicht einmal ein bißchen. Ich verstehe die Einfachheit der Reinigung als Argument, mehr kann ich den Dingern aber nicht abgewinnen.
Papier- und Wasserverschwender sind das für mich. Öffentlich auch noch super Geräuschkulissen. Nein, nein, nein. Ich mag die nicht.
Vorhin hab ich erfolglos versucht in 5 Spülgängen ein einfaches (Klo)Papier (2 lagig) verschwinden zu lassen. Außer ersäufen hab ich nichts geschafft. Und das in Zeiten von Wasserknappheit in anderen Ländern. Wobei das Papier meist das geringste Problem ist, wenn man einer anderen Person ein freies Klo hinterlassen möchte. Auf Flughäfen, Restaurants usw. vermeide ich mittlerweile einen zu genauen Blick in die Schüssel. Zuviel Untergetauchtes ist wieder aufgetaucht. (Zumal sich viele Leute in der Öffentlichkeit wohl nicht spülen trauen.)
Ach was freu ich mich auf meinen „Flachspüler“. Eines der schönsten Sachen am Nachhausekommen *g* Wenn ich nicht einfach zufriedenzustellen bin ; )
Papier- und Wasserverschwender sind das für mich. Öffentlich auch noch super Geräuschkulissen. Nein, nein, nein. Ich mag die nicht.
Vorhin hab ich erfolglos versucht in 5 Spülgängen ein einfaches (Klo)Papier (2 lagig) verschwinden zu lassen. Außer ersäufen hab ich nichts geschafft. Und das in Zeiten von Wasserknappheit in anderen Ländern. Wobei das Papier meist das geringste Problem ist, wenn man einer anderen Person ein freies Klo hinterlassen möchte. Auf Flughäfen, Restaurants usw. vermeide ich mittlerweile einen zu genauen Blick in die Schüssel. Zuviel Untergetauchtes ist wieder aufgetaucht. (Zumal sich viele Leute in der Öffentlichkeit wohl nicht spülen trauen.)
Ach was freu ich mich auf meinen „Flachspüler“. Eines der schönsten Sachen am Nachhausekommen *g* Wenn ich nicht einfach zufriedenzustellen bin ; )
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